Zu der Bekanntgabe der Europäischen Kommission
über Maßnahmen gegen chinesisches Dumping erklärt EU ProSun,
Industrieinitiative europäischer Solarhersteller:
"Wir sind erleichtert, dass die EU-Kommission nun endlich
Maßnahmen gegen Dumping einführt. Chinesisches Dumping hat Europas
Solarindustrie schon Tausende Jobs und über 60 Werksschließungen
gekostet. Dumping ist Betrug, schadet der Solarenergie und muss
endgültig der Vergan
Bilanz nach drei Monaten: Positive Rückmeldungen
auf das VKU-Gutachten zum Energiemarktdesign
Der Vorstand des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) hat heute
in Berlin getagt. Im Mittelpunkt standen insbesondere die Umsetzung
der Energiewende in Deutschland, Fracking sowie die gesetzlichen
Grundlagen für ein stoffstromspezifisches Ressourcenmanagement.
Anfang März 2013 hatte der VKU der Öffentlichkeit die Ergebnisse
des Gutachtens zum neuen Energiemarktdesign v
Die Umweltorganisationen Bund für Umwelt und
Naturschutz Deutschland (BUND), Deutscher Naturschutzring (DNR) und
NABU (Naturschutzbund Deutschland) haben vor der
Bundespressekonferenz in Berlin ihre Erwartungen an die
wahlkämpfenden Parteien formuliert. Dringenden Handlungsbedarf gebe
es nicht nur bei der Energiewende, sondern auch in weiteren
umweltpolitisch wichtigen Themenfeldern wie dem Natur- und
Ressourcenschutz sowie in der Agrar- und Verkehrspolitik.
Der Dieselpreis ist im Mai auf den bislang niedrigsten Stand des laufenden Jahres gefallen. Wie die monatliche Auswertung des ADAC zeigt, kostete Diesel im Monatsmittel 1,405 Euro je Liter und damit 0,7 Cent weniger als im April. Der Preis für einen Liter Super E10 sank im Mai im Vergleich zum April um 1,2 Cent auf 1,553 Euro. Günstigster Monat des laufenden Jahres bleibt damit bei Benzin der Januar mit einem Durchschnittspreis von 1,541 Euro. Teuerster Tag des Monats war bei beiden So
Der Umweltminister von Schleswig-Holstein, Robert Habeck (Grüne), will die Laufzeiten für die deutschen Atommüll-Zwischenlager zeitlich begrenzen. Eine entsprechende Regelung müsse in das geplante Endlagersuchgesetz von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) eingefügt werden, forderte der Grünen-Politiker im Gespräch mit dem "Spiegel". Andernfalls werde sich Schleswig-Holstein weigern, Nuklearmüll aus der Wiederaufbereitung in Großbritan
Der parteiübergreifende Konsens zur Suche für ein Atommüll-Endlager wackelt. Grund sind dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge die Bedenken von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), die Expertenkommission zur Vorbereitung der Standortsuche an den Bundestag anzubinden. Er hält das für eine klassische Regierungsaufgabe. Hinter den Kulissen sucht Lammert nach Informationen aus Koalitionskreisen Verbündete, um die Entscheidung in seinem Sinne abzu&au
Die deutsche Wirtschaft droht nach Ansicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in eine "Sandwich"-Falle zu geraten: In der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe) warnte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben, durch günstigere Arbeitskosten in Osteuropa und Asien sowie günstigeren Energiekosten in den USA könnte es zu weiteren Jobverlagerungen deutscher Firmen ins Ausland nach Osten und Westen kommen. "Von zwei Seiten gerät di
Das Bürgerforum zum Endlagersuchgesetz, welches heute beginnen soll, ist nach Ansicht von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) eine sinnvolle Ergänzung zum gesetzgeberischen Verfahren. Altmaier sprach am Freitag im Interview mit dem Deutschlandfunk von einer "sehr guten Beteiligung", obwohl einige Umweltschutzverbände ihre Teilnahme abgesagt haben. Diese kritisieren das Forum als Alibiveranstaltung. Der CDU-Politiker hingegen sieht in dem Forum eine Notwendigkeit, u
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat betont, dass das Bürgerforum zum Endlager-Suchgesetz wichtig sei, weil "dadurch die Diskussion offener und demokratischer wird". Das Bürgerforum sei ein "Verfahren, das Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gibt, ihre Vorstellungen einzubringen", sagte er im Sender hr-Info. Umweltorganisationen und Atomkraftgegner hatten kritisiert, dass das Bürgerforum nur eine Alibi-Veranstaltung sei, um im Nachhi
Die Grünen fordern ein "Mitmachen bei der Energiewende von unten" auch beim Ausbau der Stromnetze. Der Netzausbau biete eine große Chance zur Beteiligung der Bürger an transparenten Genehmigungsverfahren und eröffne ihnen finanzielle Anlagemöglichkeiten, schreiben Cem Özdemir, der Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, und Oliver Krischer, der Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen für Energiewirtschaft, in ei