Im Klimafonds fehlen Milliarden für die Energiewende

Politiker der Unionsfraktion im Bundestag haben die Bundesregierung aufgefordert, den Energie- und Klimafonds zu retten und Projekte notfalls aus Steuermitteln zu finanzieren. "Die Bundesregierung muss diese Projekte umsetzen. Notfalls müssen einzelne Elemente aus der Finanzierung durch den Klimafonds genommen und aus Haushaltsmitteln finanziert werden", sagte der Koordinator für Energiepolitik, Thomas Bareiß (CDU), der "Welt". Laut Bareiß geht man von e

Kretschmann: Baden-Württemberg kann sich an Zwischenlagerung beteiligen

Baden-Württemberg ist bereit, sich an der Zwischenlagerung von Atommüll zu beteiligen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann betonte im ARD-"Bericht aus Berlin": "Wir sind grundsätzlich offen dafür." Dabei handele es sich um eine "wichtige vertrauensbildende Maßnahme" gegenüber den Niedersachsen. Zu Gorleben als möglichem Ergebnis bei der Endlagersuche sagte Kretschmann: "Gorleben gehört dazu wie jeder andere Stand

Energiefirmen kritisieren Rückzug von Bosch aus Solartechnik

Der Rückzug namhafter Konzerne wie Bosch aus der Solartechnik stößt in der Branche auf Kritik. "Ich finde das insgesamt sehr traurig, was mit der Industrie in Deutschland passiert ist", sagte Dagmar Vogt, Präsidentin des Berlin-Brandenburg Energy Network, einem Bündnis von rund 60 Solarfirmen, dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe). "Von Großunternehmen hätte ich erwartet, dass die vielleicht doch einen längeren Atem haben." Nac

Umweltfreundlicher Strom dank erneuerbaren Energien

Begeisterung als Ansporn und als Garant des Erfolges. Die berufliche Leidenschaft von Florian Fritsch, Geschäftsführer der FG.de Unternehmensgruppe, sind Regenerative Energien und "grüne Themen" im Allgemeinen. Die FG.de Unternehmensgruppe, die Fritsch leitet, deckt die Bandbreite von der Projektentwicklung im Bereich der Elektromobilität über die Erschließung erneuerbarer Energiequellen bis hin zum Bau von Geothermie-Kraftwerken ab.

Welche Herausforderu

Niedersachsen verlangt Neuanfang in der Atommüllpolitik

Das Land Niedersachsen will bei den abschließenden Bund-Länder-Gesprächen über ein Gesetz zur Auswahl eines deutschen Atommüllendlagers am kommenden Dienstag nur dann einem Kompromiss zustimmen, "wenn es zu einem echten Neuanfang in der Atommüllpolitik kommt". Das sagte Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.). Aus den Fehlern der Vergangenheit müsse gelernt werden. Wenzel hatte mit Mi

Zentralverband Elektrotechnik kritisiert Regierung wegen Energiewende

Der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) kritisiert die Bundesregierung für ihre schleppende Umsetzung der Energiewende. "Die Politik macht in diesem Bereich keine gute Figur. Wir hinken dem Machbaren weit hinterher", sagte ZVEI-Präsident Friedhelm Loh der "Welt" (Samstagsausgabe). "Wir brauchen endlich Entscheidungen." Loh regt dafür eine übergeordnete Instanz an, die sämtliche Aktivitäten koordiniert. "Der

Russland: Mehr als nur ein Rohstoffgigant / Germany Trade&Invest bringt deutsche und russische Unternehmen auf der Hannover Messe zusammen

Erdgas und Erdöl, Kohle und Metallvorkommen: Dass
mit Russland riesige Rohstoffvorkommen assoziiert werden, ist nicht
neu. Als Partnerland der Hannover Messe 2013 präsentiert sich das
Land als moderne Industrienation mit rund 160 Unternehmen. Auch
dieses Jahr ist Germany Trade & Invest auf dem weltweit wichtigsten
Technologieereignis des Jahres mit zahlreichen Aktivitäten präsent.

Der Außenhandel zwischen Deutschland und Russland verzeichnete
vergangenes J

Bayerische Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften wachsen weiter

Die bayerischen Waren- und
Dienstleistungsgenossenschaften sind weiter auf Wachstumskurs. Der
Gesamtumsatz der 696 ländlichen, 196 gewerblichen Waren- und
Dienstleistungsgenossenschaften sowie der 75 Kreditgenossenschaften
mit Warengeschäft stieg im Geschäftsjahr 2012 um 3,1 Prozent. Er
liegt nunmehr für alle Genossenschaften, die in rund 35 Branchen
tätig sind, bei 11,42 Milliarden Euro. Das Ergebnis beträgt 209
Millionen Euro vor Steuern und Ausschüttu

ADAC: Benzinpreis steigt sprunghaft an

Die Benzinpreise sind im Vergleich zur Vorwoche kräftig angestiegen. Das teilte der ADAC am Mittwoch mit. Der Liter Super E10 ist im bundesweiten Durchschnitt um 3,6 Cent auf 1,610 Euro gestiegen. Nach Angaben des Clubs sei dieses Preisniveau angesichts der aktuellen Rohölnotierungen und des Euro-/Dollar-Wechselkurses nicht gerechtfertigt. Deutlich gestiegen, wenn auch im geringeren Maße, ist auch der Dieselpreis. Gegenüber zur Vorwoche ist ein Anstieg von 2,4 Cent zu verzei

Studie: Wie die Deutschen auf steigende Energiepreise reagieren / Ein Viertel schränkt Konsum ein, um finanzielle Mehrbelastung auszugleichen / Besserverdiener investieren in energieeffiziente Geräte

Die Energiekosten steigen deutlich an. Mit 54 Prozent versucht die
Mehrheit der deutschen Konsumenten, über Energiesparmaßnahmen die
zunehmenden Kosten zu kompensieren. Mehr als ein Drittel will in
moderne Haushaltsgeräte investieren, die weniger Energie verbrauchen.
Ein Viertel plant, Ausgaben für Konsumgüter und Freizeitaktivitäten
einzuschränken, um die Mehrbelastung auszugleichen. Das sind die
Ergebnisse der aktuellen IPSOS-Studie der CreditPlus Bank