Konsumausgaben: Wohnkostenanteil steigt stetig (BILD)

Konsumausgaben: Wohnkostenanteil steigt stetig (BILD)

Wohnen, Haushaltsenergie und Wasser machen einen immer größeren
Teil der privaten Konsumausgaben in Deutschland aus. Nach Angaben des
Statistischen Bundesamts legte ihr Anteil in den vergangenen 20
Jahren um 23,8 Prozent auf 352 Milliarden Euro zu. Mit einer
abbezahlten Immobilie fallen die Wohnkosten geringer aus.

Die Haushalte müssen immer mehr Geld fürs Wohnen veranschlagen.
Der Anteil der Wohn- und Wohnnebenkosten am gesamten Konsum steigt
seit Jahrzehnten:

Umfrage zur Kundenorientierung von Energieversorgern / Der unbekannte Kunde

Viele Energieversorger beginnen, ein
größeres Augenmerk auf Markt- und Kundenorientierung zu legen. Doch
das Umdenken in diese Richtung muss noch verstärkt werden. Zwar
beabsichtigt über die Hälfte der Anbieter, in den nächsten zwölf
Monaten verstärkt in Innovation, Produktentwicklung, Kundenbindung
und Marktsegmentierung zu investieren. Art und Ausrichtung der
gewählten Maßnahmen verraten jedoch, dass die Versorger ihre Branche
immer no

Altmaier sieht europäischen Emissionshandel in der Krise

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) sieht das System des europäischen Emissionshandels in einer Krise. "Das war gestern ein Rückschlag für den Klimaschutz in Europa", erklärte Altmaier mit Blick auf das Nein des Europäischen Parlaments zur Verringerung der CO2-Zertifikate am Mittwoch im Deutschlandfunk. Jedoch bleibe der Umweltminister weiterhin optimistisch, da der Antrag nicht endgültig abgelehnt worden sei, sondern lediglich an die Ausschüsse

SPD-Chef Gabriel spricht sich gegen Fracking aus

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich gegen das sogenannte Fracking zur Förderung von Schiefergas ausgesprochen. "So lange es technologisch nötig ist, Chemikalien in den Boden zu pressen, die dann drohen ins Grundwasser einzudringen, sollten in Deutschland gar keine Genehmigungen erteilt werden", sagte er im Gespräch mit der neuen Ausgabe des Greenpeace-Magazins. "In unserem Wahlprogramm zur Bundestagswahl fordern wir deshalb einen Verzicht auf das Fracking, bis alle Ris

VKU enttäuscht über Abstimmungsergebnis / Plenum des EU Parlaments zur Zukunft des Emissionszertifikatehandels

Das Plenum des Europäischen Parlaments hat heute
über den Bericht zum Vorschlag der Europäischen Kommission zur
"Klarstellung der Bestimmungen über den zeitlichen Ablauf von
Versteigerungen von Treibhausgasemissionszertifikaten" abgestimmt.
"Wir sind über das Abstimmungsergebnis enttäuscht", sagt Hans-Joachim
Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen
(VKU). "Das derzeitige Preisniveau der Emissionshandels

Zeitung: Koalition hält Entscheidung für Gorleben nach wie vor für richtig

Die Bundestagsfraktionen von Union und FDP halten die Entscheidung für das Endlager Gorleben nach wie vor für richtig. Dies geht aus der Bewertung der Koalition zum Untersuchungsausschuss "Gorleben" hervor, die in den Abschlussbericht einfließen wird, wie die Onlineausgabe der "Neuen Presse" berichtet. In der Bewertung heißt es: "Auch die Entscheidung für den Salzstock Gorleben als Erkundungsstandort für ein mögliches Endlager im Jahr

Eon und RWE ringen um neue Geschäftsmodelle: Weder die riskante Expansion ins Ausland noch die strikte Sparpolitik können die Investoren überzeugen / Die Gewinne werden weiter zurückgehen

16. April 2013 – Die beiden größten deutschen
Energiekonzerne, Eon und RWE, haben noch keine überzeugenden
Geschäftsmodelle gefunden, um den bedrohlichen Rückgang ihrer
Ergebnisse zu stoppen. Zu diesem Ergebnis kommt das
Wirtschaftsmagazin –Capital– (Ausgabe 05/2013, EVT 18. April 2013) in
seiner Analyse. Danach leiden beide Konzerne unter denselben
Problemen, ihre neuen Strategien aber könnten unterschiedlicher kaum
sein. "Vor zehn Jahren konnte man n

Emissionshandel: Grünen-Spitze appelliert an Merkel

Angesichts einer denkbar knappen Mehrheit für eine Verschärfung europäischer Klimaschutzvorgaben setzen die Grünen ihre Hoffnung nun auf Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die CDU-Chefin möge ihren Einfluss auf die konservativen Abgeordneten im Europa-Parlament ausüben, damit diese einer Reform zustimmen, heißt es in einem Brief der grünen Spitzenkandidaten Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin an die Kanzlerin, das der "Süddeutschen Ze