Der frühere hessische CDU-Ministerpräsident Roland Koch kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung. "Die Energiewende ist derzeit noch nicht gut gemanagt", sagte Koch der in Berlin erscheinenden Wochenzeitung "Welt am Sonntag" (Ausgabe vom 16.Dezember). Es sei deutlich spürbar, dass der Kurswechsel in der Energiepolitik nach Fukushima kurzfristig und ungeplant kam. Grundsätzlich sei das ja nicht schlimm. "Die notwendigen Korrekturen müssen
Europas größter Energiekonzern Shell hat in den vergangenen zwei Jahren eine Übernahme des kriselnden Konkurrenten BP erwogen. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in unserer Branche irgendjemanden gab, der sich diesen Fall nicht angeschaut hat. Am Ende des Tages sind wir ja alle Geschäftsleute", sagte Shell-Vorstandschef Peter Voser in einem Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Samstagausgabe). Der Aktienkurs von BP war nach der &O
Heute hat der Deutsche Bundesrat den Gesetzentwurf
zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften (EnWG)
angenommen und damit die Entschädigungsregelungen für eine verzögerte
oder gestörte Netzanbindung von Offshore-Windparks mittels einer
weiteren Umlage (Offshore-Umlage) und neue Regelungen zur
Versorgungssicherheit (Winterreserve) beschlossen. Auf die
Verbraucher kommen per Offshore-Umlage Mehrkosten von maximal 0,25
Cent pro Kilowattstunde Strom zu. Der
– Jetzt Eröffnung des Studierendenwohnheims in Mainz nach
Sanierung
– 17,7 Mio. Euro an KfW Förderkrediten sowie Tilgungszuschüssen
von bis zu 2,9 Mio. Euro für die energetische Wohnheim Sanierung
– Beispiel für den gelungenen Einsatz von Förderkrediten zur
energetischen Sanierung für Studierendenwohnheime
Das aus dem KfW – Programm Energieeffizient Sanieren energetisch
modernisierte Studierendenwohnheim Inter II auf dem Campus
Internationale Strafverfolger befürchten ein Überschwappen der Betrugswelle im Emissionshandel auf neue Märkte. Das europäische Polizeiamt Europol sehe die große Gefahr, dass kriminelle Steuerbetrüger in Europa nun auf anderen Märkten aktiv würden, sagte ein Sprecher der Behörde der "Süddeutschen Zeitung". Es gebe bereits Hinweise auf entsprechende Verlagerungen auf den Handel mit Strom und Gas. Auch deutsche Behörden räumten
Seit Monaten sind die Spritpreise auf einem
konstant hohen Niveau und auch für die kommenden Weihnachtsfeiertage
werden neue Rekordhöhen erwartet. Viele deutsche Autonutzer haben
bereits jetzt ihr Fahrverhalten geändert oder nutzen öffentliche
Verkehrsmittel.
Die Kraftstoffpreise animieren laut einer aktuellen forsa-Umfrage
im Auftrag von CosmosDirekt mehr als die Hälfte der deutschen
Autofahrer (57 Prozent) zum spritsparenden Fahrstil. Jeder Vierte
lässt