Terra Resources kündigt finanzielle Partnerschaft mit Hendon Energy Fund an

Terra Resources, PLC, ein in London (Vereinigtes Königreich)
ansässiges, unabhängiges Erdöl- und Erdgasunternehmen, das an der
Frankfurter Börse mit dem Tickersymbol "T31" ("Terra Resources")
geführt wird, ist eine Geschäftspartnerschaft mit Hendon Energy Fund
2011, LP ("Hendon") eingegangen. Hendon erklärt sich dazu bereit,
Terra Resources bei der Erfüllung seiner finanziellen Verpflichtungen
zu unterstützen, un

DIHK-Umfrage: Unternehmen vergeben schlechte Noten an den Standort Deutschland

Mit der Entwicklung der Strompreise nach der Energiewende sind deutsche Unternehmen hochgradig unzufrieden. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zu den Standortqualitäten Deutschlands, wie der "Spiegel" meldet. 1.400 Firmen nahmen daran teil. Die Energiekosten bewerteten sie mit der Schulnote 4,2. Wegen mangelnder öffentlicher Akzeptanz gegenüber Großprojekten vergaben die Manager nur die Note 4,1. Mit mangelhaft

Zeitung: Eon plant angeblich massiven Stellenabbau

Der Energiekonzern Eon will laut einem Zeitungsbericht angeblich mehr Arbeitsplätze streichen als bislang bekannt. Der "Süddeutschen Zeitung" zufolge wolle das Unternehmen 10.000 Stellen weltweit abbauen. Dabei können 25 Prozent der Streichungen auf deutsche Standorte entfallen. Zuvor war von einem Abbau von einigen hundert Stellen die Rede. Angesichts des beschleunigten Atomausstieg plant Eon ein Spar- und Sanierungskonzept, welches Entlassungen und Standortschlie&szlig

Zeitung: Bis zu 10.000 Stellen bei E.ON in Gefahr

Der Energieriese E.ON steht nach dem beschleunigten Atomausstieg in Deutschland offenbar vor einem drastischen Stellenabbau. Nach Information der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe) erwägt das Unternehmen den Abbau von bis zu 10.000 Stellen weltweit, mehr als zehn Prozent der gesamten Belegschaft. Damit würde der Sparkurs des Konzerns viel härter ausfallen als bisher bekannt. Zuletzt war nur von der Streichung einiger hundert Stellen die Rede. Möglicherwei

Siemens bekommt Auftrag für Offshore-Windkraftwerk

Siemens Energy hat einen Großauftrag zur Errichtung eines Offshore-Windkraftwerks in Deutschland erhalten. Nach Angaben des Unternehmens werden für das Projekt Meerwind Süd und Meerwind Ost 80 Windenergieanlagen geliefert. Der Auftrag wurde von der WindMW GmbH erteilt. Dieses Unternehmen ist verantwortlich für Planung und Bau der Windkraftanlage und wird diese auch betreiben. Damit ist erstmals ein privater Finanzinvestor am Auftrag für ein Siemens-Offshore-Windkraftwer

CDU-Politiker Fuchs erwartet Arbeitsplatzverluste durch Atomausstieg

Der CDU-Mittelstandspolitiker Michael Fuchs glaubt, dass es durch den Atomausstieg bis 2022 zu Arbeitsplatzverlusten kommen werde. "Alle Standorte, wo Kernkraftwerke gestanden haben oder stehen, werden natürlich geschlossen, wenn die nicht mehr ans Netz gehen dürfen, und dementsprechend wird es in diesen Standorten ganz sicher auch zu Arbeitsplatzverlusten kommen", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion im Deutschlandfunk. Die Politik müsse

Zeitung: RWE will bald Vize-Chef einsetzen

Der Aufsichtsrat der RWE AG will nächste Woche einen Vize-Chef für den Energiekonzern küren. Dieser solle sich ein Jahr lang beweisen und möglicherweise RWE-Chef Jürgen Großmann im Herbst 2012 beerben, wie die "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) aus Eigentümer-Kreisen erfuhr. Der Personalausschuss des Aufsichtsrates soll voraussichtlich schon am Sonntag zu einer vorbereitenden Sitzung zusammenkommen. Der Kronprinz soll zwingend aus dem Konzern selbst

Zeitung: Eon-Betriebsrat fordert Informationen zum geplanten Stellenabbau

Der Konzernbetriebsrat von Eon will Vorstandschef Johannes Teyssen zu Informationen über den geplanten Stellenabbau zwingen. Für Freitag hat der Betriebsrat eine Sondersitzung des Wirtschaftsausschusses nach Paragraf 106 Betriebsverfassungsgesetz einberufen, wie die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) erfuhr. Danach muss ein Unternehmen seinen Wirtschaftsausschuss rechtzeitig und umfassend über Auswirkungen auf das Personal unterrichten. Am Montag will der Aufsichtsrat d

ThyssenKrupp-Chef Hiesinger prangert Energiepolitik der Bundesregierung an

Der neue ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger hat die Energiepolitik der Bundesregierung in seinem ersten großen Interview nach dem Amtsantritt Anfang des Jahres scharf kritisiert. Die von der Bundesregierung avisierten Ziele, so Hiesinger im Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel", seien von der Aufgabe vergleichbar mit den Anstrengungen bei der Wiedervereinigung. Um so unverständlicher sei es, dass die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie nicht

„Spiegel“: Energiekonzern Eon will angeblich drei Standorte schließen

Johannes Teyssen, Chef von Eon, will mit einem kompromisslosen Spar- und Sanierungskonzept auf die anhaltende Krise beim Düsseldorfer Energiekonzern reagieren. Wie der "Spiegel" meldet, sollen nach einem aktuellen Vorstandsbeschluss angeblich gleich drei bedeutende Eon-Standorte in Deutschland aufgegeben werden. Neben der Eon-Energie-Sparte in München und der Eon-Kraftwerkstochter in Hannover soll auch das ehemalige Aushängeschild des Konzerns, die in Essen ansässig