Umstrittener Biosprit E10 bald in ganz NRW

Der umstrittene Biosprit E10 wird jetzt auch in NRW, Hessen und Niedersachsen flächendeckend eingeführt. "Ab August werden 1.200 Tankstellen in NRW, Hessen und Niedersachsen auf E10 umstellen, bis zum Jahresende wollen wir an all unseren 2.500 Tankstellen E10 im Angebot haben", sagte Aral-Sprecher Detlef Brandenburg der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Der Konzern, der Marktführer im Tankstellengeschäft ist, hatte wegen der schlechten Verkaufszahlen

ADAC: Kraftstoffpreise gegenüber Vorwoche kaum verändert

Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben sich gegenüber der Vorwoche kaum verändert. Wie die aktuelle Auswertung der Kraftstoffpreisdatenbank des ADAC zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt derzeit 1,574 Euro. Das bedeutet gegenüber der Vorwoche einen Rückgang von 0,1 Cent. Für Diesel muss man derzeit im Schnitt 1,447 Euro je Liter bezahlen, ein Plus von 0,2 Cent. Laut dem ADAC sind die aktuellen Kraftstoffpreise angesichts des wieder erstarkten

Unternehmer sieht bei Solartechnologie Nachholbedarf in Griechenland

Der Geschäftsführer des Unternehmens Helioindex, Stefan Mittmann, sieht im Bereich der Photovoltaik einen großen Nachholbedarf in Griechenland. "Es gibt auf jeden Fall Luft nach oben. Wir sprechen bisher immer meistens vom Sonnenschutzfaktor, wir wollen jetzt den Sonnennutzfaktor umsetzen in Griechenland", sagte Mittmann im Deutschlandfunk. Dabei habe der Unternehmer bereits Erfahrung auf dem Gebiet der Solarthermie in Griechenland. "Griechenland hatte eine Vorreit

Kontron AG erhöht Umsatzprognose auf über 570 Mio. Euro

Erlöse steigen im 1. Halbjahr um 29
Prozent auf 275,3 Mio. Euro / Auftragsbestand mit 424 Mio. Euro auf
hohem Niveau / Volumen der Design Wins steigt auf 149 Mio. Euro /
EBIT wächst im 1. Halbjahr auf 18,7 Mio. Euro / Neue
Schlüsseltechnologien Smart Grid und Smart Services als
Wachstumstreiber

Die Kontron AG hat die dynamische Geschäftsentwicklung der
vergangenen Monate auch im 2. Quartal fortgesetzt und einen Umsatz
von 145,2 Mio. Euro erzielt. Das entspricht ein

Gutachten: Ausbau der erneuerbaren Energien kostet 335 Milliarden Euro

Der beschleunigte Atomausstieg in Deutschland ist machbar, aber mit erheblichen Kosten verbunden. Zu diesem Ergebnis kommen zwei Gutachten im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw), die der Tageszeitung "Die Welt" vorliegen. Der Ausbau der erneuerbaren Energien erzeugt demnach Kosten in Höhe von mindestens 335 Milliarden Euro. Preistreiber ist vor allem die Ökostrom-Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Derzeit liegt sie bei 3,5 Cent pro Kilowat

Eon-Chef Teyssen verurteilt Anschläge in Norwegen

Der norwegische Honorargeneralkonsul und Vorstandschef des Eon-Konzerns, Johannes Teyssen, hat den Norwegern sein Mitgefühl ausgedrückt. "In diesen schweren Tagen sind meine Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen in Norwegen", sagte er der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). "Ich habe zahlreiche berufliche und private Kontakte zu Menschen in Norwegen und stehe in tiefer Trauer an ihrer Seite. Diese schreckliche Tat trifft ein Land, das mich immer

Bilfinger Berger-Chef Koch sieht Atomausstieg kritisch

Hessens Ex-Ministerpräsident Roland Koch steht dem Atomausstieg der Bundesregierung skeptisch gegenüber. "Wenn ich meine verfügbaren Kapazitäten stark abbaue, steigt das Risiko, dass etwas schiefgeht", sagte Koch, der inzwischen den Mannheimer Baukonzern Bilfinger Berger leitet, in einem Interview des Nachrichtenmagazins "Focus". Die Bundesnetzagentur habe vor den Risiken durch das Tempo des Energieumbaus gewarnt. Als Bürger und Vertreter der Wirtscha

Energiewende treibt Strompreis

Die Deutschen müssen in Folge der Energiewende doch mit drastisch steigenden Strompreisen rechnen. Das geht nach einem Bericht des Nachrichten-Magazins "Der Spiegel" aus einer internen Berechnung des Bundeswirtschaftsministeriums hervor. Demnach wird erwartet, dass die Kilowattstunde Strom zunächst um 0,5 bis 1,5 Cent teurer wird. Mittelfristig könne der Strompreis um bis zu fünf Cent steigen. Ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstu

Beschleunigter Atomausstieg: Ökonomen befürchten teils erhebliche wirtschaftliche Risiken

Ökonomen befürchten teils erhebliche wirtschaftliche Risiken infolge des beschleunigten Atomausstiegs. Insbesondere für die metallerzeugenden und -bearbeitenden Unternehmen bringt der Atomausstieg nach Meinung der Experten teils sehr hohe wirtschaftliche Risiken mit sich. Das ergab eine Experten-Umfrage der IW Consult unter 65 Professoren der Wirtschaftswissenschaften im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche. Das geringste Risiko droht