ADAC: Kraftstoffpreise geringfügig gefallen

Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind gegenüber der Vorwoche geringfügig gefallen. Wie der ADAC mitteilte, kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Schnitt von Markentankstellen und freien Stationen 1,507 Euro. Davon entfallen allein 89,5 Cent auf Steuern. Vor Wochenfrist kostete der Ottokraftstoff noch 1,5 Cent mehr. Der Preis für einen Liter Diesel verringerte sich lediglich um 0,2 Cent auf 1,382 Euro. Damit reduzierte sich die Preisdifferenz zwischen der billigsten

Shell: Abdichtungsarbeiten an Öl-Plattform dauern an

Die Abdichtungsarbeiten an der beschädigten Ölbohrplattform "Gannet Alpha" in der Nordsee sind weiterhin in Gang und der Öl-Austritt ist noch nicht gestoppt. Wie der Mineralölkonzern Royal Dutch Shell am Montag mitteilte, gelangen derzeit täglich etwa 5 Barrel (etwa 800 Liter) Öl ins Meer. Insgesamt seien bislang rund 1.300 Barrel (mehr als 200 Tonnen) in die Nordsee vor der schottischen Küste geflossen. Das ist eine größere Menge als bishe

Shell: Schätzungsweise 1.300 Barrel Öl in Nordsee gelangt

Das Energie-Unternehmen Royal Dutch Shell geht davon aus, dass schätzungsweise 1.300 Barrel (je circa 159 Liter) Öl in die Nordsee gelangt sind, nachdem am vergangenen Mittwoch an der Ölplattform Gannet Alpha ein Leck entdeckt worden war. Glen Cayley, Technischer Direktor für Erkundungs- und Produktionsaktivitäten von Shell in Europa, sagte am Montag, dass die Menge an ausgetretenem Öl im Vergleich zu den jährlichen Austrittsmengen in der Nordsee "signifik

Iranisches Atomkraftwerk soll Ende August in Betrieb gehen

Das Atomkraftwerk in der iranischen Stadt Buschehr soll Ende August in Betrieb gehen. Dies teilte der Chef der iranischen Atomenergieorganisation, Fereydoon Abbasi, am Sonntag mit. Die Inbetriebnahme könne sich allerdings durch noch laufende Tests verzögern, da erst bei einem erfolgreichen Abschluss dieser die Atomanlage an das iranische Stromnetz angeschlossen werden kann. Abbasi sagte, dass das Atomkraftwerk in der ersten Phase der Inbetriebnahme 40 Prozent seiner maximalen Energieer

Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck schließt CCS-Technologie vorerst aus

Brandenburgs Regierungschef Matthias Platzeck (SPD) schließt die CCS-Technologie zur Kohlendioxid-Abscheidung und -Verpressung für das Land vorerst aus. In einem Interview für die "Lausitzer Rundschau" (Montagausgabe) betonte der brandenburgische Regierungschef, dass es der Bund mit dem CCS-Gesetz versäumt habe, eine gesamtdeutsche Grundlage zu schaffen und deshalb "findet diese Technologie vorerst nirgendwo statt". Auf einen Alleingang Brandenburgs anges

Irans Präsident Ahmadinedschad kündigt Inbetriebnahme des AKW Buschehr an

Das iranische Atomkraftwerk Buschehr wird laut Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad bis Ende dieses Jahres in vollem Umfang in Betrieb genommen. Wie er in einem Interview für den Fernsehsender "Russia Today" erklärte, gebe es zwischen seinem Land und dem russischen Staatsunternehmen Rosatom, das mit der Errichtung des Kraftwerks beauftragt war, keine finanziellen Probleme. Er versicherte zudem, dass es nicht zu Verzögerungen des Betriebsstarts kommen werde. Auf die

Magazin: Eon-Chef Teyssen räumt eigene Fehler ein

Johannes Teyssen, Chef des Energieversorgers Eon, gesteht in einem Interview mit dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel" eigene Fehler ein. "Natürlich ist nicht jede Managemententscheidung auf die Butterseite gefallen", sagte Teyssen. Man könne "immer fragen: Hätte man früher anfangen müssen?". Arbeitnehmervertreter des Konzerns werfen Teyssen vor, zu spät in erneuerbare Energien investiert zu haben. Auf die Frage, ob man über Konseq

Solarfirmen buhlen um Werbeverträge mit deutschen Bundesligaclubs

Solarfirmen buhlen derzeit massiv um die Plätze auf den Trikots der deutschen Spitzenvereine, wie Champions-League-Teilnehmer Bayer 04 Leverkusen. Der neue Hauptsponsor heißt dort Sunpower und hat den alten Sponsor Jinko Solar und damit die chinesische Konkurrenz aus dem Unternehmen verdrängt. "Gleichzeitig mit zwei konkurrierenden Solarunternehmen zu werben, würde natürlich keinen Sinn machen", sagte Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser de

Zeitung: E.ON will auch in Düsseldorf Stellen streichen

Der geplante Stellenabbau beim Energiekonzern E.ON trifft auch die Konzernzentrale in Düsseldorf. "Der Vorstand hat gegenüber Konzernbetriebsräten und Gewerkschaftsvertretern angekündigt, dass auch Größe und Aufstellung der Konzernleitung angepasst wird. Damit trifft der Stellenabbau auch Düsseldorf", sagte Betriebsrats-Chef Hans Prüfer der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Zwar dürften durch die Schließung von anderen St