Europaweit erinnern Kerzenaktionen an die Opfer von Tschernobyl und Fukushima

Aktionswochen"Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima"in mehr als 100 Städten in Europa – Zeitzeugen aus Japan zu Gast in Deutschland, Spanien und Polen

Aktionswochen"Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima"in mehr als 100 Städten in Europa – Zeitzeugen aus Japan zu Gast in Deutschland, Spanien und Polen

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben Botschafter Dr. Hans-Jürgen Heimsoeth und IBB-Geschäftsführer Peter Junge-Wentrup am Freitag, 13. April 2012, die Wanderausstellung "Tschernobyl: Menschen – Orte – Solidarität – Zukunft" offiziell eröffnet. Bis Ende des Jahres wird sie in allen Regionen der Ukraine gezeigt.
"Europa verbindet mehr als die Fußball-EM"
Etwa 20 Zeitzeugen der Reaktorkatastrophe sowie die deutschen Bundestagsabgeordneten R
Bundesverband für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) warnt vor EU-Subventionen für Kernkraft
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Manager befürworten die Energiewende und schimpfen auf die Bundesregierung
Die Bundesregierung kürzt die Solarvergütungen um ein Drittel

Gilching, 24. Februar 2012. Der gestern vorgestellte Gesetzesentwurf zur vorzeitigen Kürzung der Förderung von Solaranlagen hat bei den Mitarbeitern von Donauer Solartechnik für Empörung gesorgt. In der Firmenzentrale des Fachgroßhändlers in Gilching regt sich Widerstand gegen die geplanten massiven Einschnitte bei der Förderung.

Passgenaue Qualifikationen für den Energiesektor bei der WBS TRAINING AG.
Durban ist vorbei. Die Herausforderung, einen effektiven und sichtbaren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, bleibt. Nach wie vor begehen wir die größten Klimasünden weltweit beim Energieverbrauch und bei der Energiegewinnung. Das will der neue Ökoenergieversorger Polarstern ändern. Er packt als erster in der Branche die weltweite Energiewende an.
Als „dreiste Umverteilung vom Mittelstand zur Energiefresserindustrie“ sieht der Bund der Selbständigen Bayern die geplante Neuregelung der Stromnetzentgelte. Nach Berechnungen des Bundes der Energieverbraucher könnten auf Mittelstand und Privatverbraucher beim geplanten Ausbau der Stromnetze bis zu einer Milliarde Euro Mehrkosten zukommen, während für energieintensive Branchen großzügige Ausnahmen gelten.