CSU attackiert neuen EZB-Präsidenten Draghi

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat das Krisenmanagement der Europäischen Zentralbank (EZB) ungewöhnlich scharf kritisiert. "Ich halte es für fragwürdig, dass die Europäische Zentralbank immer neue Staatsanleihen von Schuldenstaaten aufkauft", sagte Dobrindt der in Berlin erscheinenden Zeitung "Die Welt" (E-Tag Montag, 21. November). "Wer sich mit Fäulnispapieren zudeckt, bekommt irgendwann einen toxischen Schock." Der neue

Hessens Europaminister: Deutschland soll gegen EZB klagen

Hessens Europaminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) fordert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einem Brief zu einer Klage gegen die EZB auf. Mit einer möglichen Klage vor dem europäischen Gerichtshof möchte Hahn über die Bundesregierung erreichen, die "Anleihekäufe für die Zukunft zu untersagen", berichtet die "Bild-Zeitung". Rechtlich hält der hessische Europaminister die Klage für möglich. In seinem Schreiben heißt es: &quo

EU erweitert Sanktionen gegen Syrien

Die Europäische Union (EU) hat angesichts der Berichte über anhaltende Gewalt gegen Demonstranten in Syrien die Sanktionen gegen das Land verschärft. Die EU-Außenminister haben am Montag 18 weitere syrische Regimevertreter auf die Sanktionsliste, die Einreiseverbote und das Einfrieren von ausländischem Vermögen beinhaltet, gesetzt. Damit sind nun insgesamt 74 Syrer, darunter auch Staatspräsident Baschar al-Assad, mit derartigen Sanktionen belegt worden. Weiter

Bericht: Honda kann neuen Civic wegen Thailand-Flut erst drei Wochen später liefern

Die Flut in Thailand hat nach Informationen von "Welt online" erste Auswirkungen auf die Automobilhersteller und deren Kunden in Europa. Demnach könne der japanische Hersteller Honda seine europäischen Werke nicht wie geplant hochfahren, weil wichtige Bauteile fehlen, die in Thailand produziert werden. "Die Kunden in Europa müssen sich darauf einstellen, den neuen Civic nicht wie geplant Ende Januar kaufen zu können", sagte ein Honda-Sprecher. Zwar seien d

Merkel sieht in Ostsee-Pipeline mehr Versorgungssicherheit für Europa

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Ostsee-Pipeline als eines der größten Infrastrukturprojekte unserer Zeit gewürdigt und sieht darin mehr Versorgungssicherheit für Europa. "Dieses Projekt ist beispielhaft für die Kooperation zwischen Russland und der Europäischen Union, und das auf dem Gebiet der Energieversorgung", betonte Merkel. Dies sei die entscheidende Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit der europäischen Wirtschaftsnati

EU-Fundraising in Österreich – Fortbildung zum EU-Fundraiser auch auf dem 18. Fundraising Kongress in Wien ein Thema

Das Thema Fundraising im allgemeinen wir für Kommunen, NGO´s, soziale Träger und Bildunsgeinrichtungen über wichtiger. Daher ist es nicht verwunderlich, dass eben jene Einrichtungen und Organisationen zahlreich auf dem 18. Österreichischen Fundraising Kongress in Wien vom 10. – 12. Oktober 2011 zusammenkamen, um sich über neuste Entwicklungen zu informieren und neue Trends zu diskutieren.

Euro-Finanzminister erhöhen Druck auf Griechenland

Die Finanzminister der Eurozone erhöhen den Druck auf Griechenland: Weitere Hilfszahlungen für das Land soll es erst geben, wenn sich sowohl Regierung als auch Opposition eindeutig zum Sparprogramm bekannt haben. Das verkündete Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker im Rahmen des Treffens der 17 Finanzminister der Euro-Staaten am Montag in Brüssel. Demnach sei zudem auch noch nicht über die Auszahlung der nächsten Kredittranche in Höhe von acht Milliarden Euro en

Zeitung: EFSF-Zahlungsausfälle sollen auch mit Sachwerten kompensiert werden

Bei der Ausweitung des Euro-Rettungsschirmes EFSF durch die sogenannte Hebel-Lösung ("Teilausfallschutzzertifikat") sollen mögliche Zahlungsausfälle auch in Form nicht näher beschriebener Sachwerte ausgeglichen werden können. Das berichtet die "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf die "inoffizielle deutsche Arbeitsübersetzung" des Papiers ("Terms of Reference"), das den Staats- und Regierungschefs der Eurozone am

CDU-Politiker Bosbach will gegen EFSF-Kredithebel stimmen

Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach will am Mittwoch gegen den geplanten Kredithebel für den Euro-Rettungsschirm EFSF stimmen. "Ich werde wieder mit Nein stimmen, denn alle diese Maßnahmen helfen nicht, das Problem auf Dauer zu lösen", sagte Bosbach der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Bosbach hatte bereits Ende September gegen die Erweiterung des Rettungsschirms auf 440 Milliarden Euro gestimmt. "Griechenland muss aus dem Euro austreten", forder