"Wenn ich heute zurückblicke, dann war 2025 vor allem ein Jahr der wirtschaftlichen Ernüchterung. Die Stimmung im Groß- und Außenhandel war geprägt davon, dass Probleme erkannt wurden, ihre Lösung aber zu langsam vorankommt. Viele Unternehmen haben sich nicht mehr gefragt, wie sie wachsen können, sondern wie sie durch diese Phase kommen. Das muss die Politik endlich als deutliches Warnsignal erkennen", fordert Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bu
Österreichischer Hersteller liefert 550 vergoldete, maßgefertigte Kronleuchter und hochwertige Leuchten für die größte Moschee der Welt, Al-Masdschid al-Har?m
Lights of Vienna, einer der weltweit führenden Hersteller hochwertiger maßgefertigter Beleuchtungssysteme, hat die Produktion und Lieferung sämtlicher Kronleuchter und Leuchten für die Mataf-Erweiterung der Heiligen Moschee in Mekka erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt im Wert von 90 Milli
"Das ist ein guter Tag für den Mittelstand. Die erzielte Einigung zur Überarbeitung der EUDR ist ein erstes, dringend benötigtes Signal der Entlastung aus Brüssel. Weitere müssen folgen. Dafür haben wir als Verband lange und intensiv gekämpft. Die Verschiebung der Anwendungsdaten und die Klarstellung der Verantwortlichkeiten entlasten gerade uns kleine und nachgelagerte Händler spürbar von zusätzlicher Bürokratie", erklärt Dr.
Die Transformationsexperten von enomyc begleiten Unternehmen künftig auch in den USA. Mit dem neuen Standort in Anderson, South Carolina, positioniert sich enomyc North America mitten in einem der wichtigsten Industriecluster des Landes. Unter der Leitung von Franz A. Wenzel, Managing Director USA, unterstützt die US-Tochtergesellschaft Unternehmen, die in europäischen und US-amerikanischen Märkten aktiv sind, bei grenzüberschreitenden Transformations-, Wachstums- und Re
Mit der Entscheidung, schwere Seltene Erden und verwandte Produkte künftig nur noch eingeschränkt zu exportieren, verschärft China den globalen Rohstoffkonflikt. Die Maßnahme zeigt, wie gezielt Peking seine Marktmacht einsetzt und wie abhängig westliche Industrien von diesen kritischen Metallen geblieben sind. Hinter dem Schritt steht nicht nur wirtschaftliches Kalkül, sondern auch geopolitische Strategie: China nutzt seinen dominanten Marktanteil von rund 90 Proze
– Ausländische Exporteure und US-Verbraucher zahlen in mehr als drei Viertel der Produkte (77 %) die Zeche im Handelskrieg; US-Unternehmen nur bei 23 %
– Steigende Kluft: Einige Produkte verteuern sich stärker als die tatsächlichen Importkosten es erwarten ließen, beispielsweise Möbel, Autos, Bekleidung, Schmuck und Schuhe
– Insbesondere US-Großhändler geben höhere Kosten einfach weiter, um ihre Margen zu erhalten
Donald Trumps harte Rhetorik gegen Europa ist zurück und mit ihr die Drohung neuer Strafzölle. Was politisch nach Muskelspiel aussieht, hat wirtschaftlich konkrete Folgen: Vor allem deutsche Exporteure stehen unter Druck. Doch inmitten der Unsicherheit eröffnen sich auch vielversprechende Chancen für Anleger.
Zölle verschieben Märkte – und wer genau hinschaut, erkennt, wo sich neue Gewinnerpositionen bilden. Dieser Beitrag verrät, welche Branchen profit
Die bayerischen Exporte sanken im April 2025 um 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf insgesamt 19,0 Milliarden Euro. Die Importe gingen um 6,7 Prozent auf nur noch 18,8 Milliarden Euro zurück. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zeigt sich angesichts der heute vom Landesamt für Statistik veröffentlichten Zahlen besorgt. "Wir befinden uns immer noch in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Die Betriebe kämpfen bereits jetzt mit den fatal
– LBBW festigt weltweite Spitzenposition bei Exportfinanzierungen
– Globaler Platz 2 bei repräsentativer Umfrage des Londoner Fachinformationsdienstes TXF unter ex- und importierenden Unternehmen weltweit
– LBBW punktet mit konsequenter Ausrichtung auf Kundenbedürfnisse als verlässlicher Partner von Unternehmen
Auch 2025 belegt die LBBW laut dem Londoner Fachinformationsdienst TXF Platz 2 der weltweit führenden Banken für Exportfinanzierungen. Für die LBBW i
– Die Ankündigung der geplanten US-Handelszölle lässt die Geschäftsaussichten deutscher Finanzvorstände einbrechen: Während die Aussichten der vor dem 2. April befragten CFOs leicht positiv waren, fällt der Indexwert danach stark ab, von 4 auf – 25 Prozent.
– Das Bewusstsein für geopolitische Risiken wächst: Für 60 Prozent der deutschen CFOs ist dies der größte Risikofaktor in den nächsten zwölf Monaten.
– Die Investiti