– Zahlungsbarometer China: 83 Prozent der befragten Unternehmen berichten von zumindest teilweise verspäteten Zahlungen
– Qualitäts- und Lieferstreitigkeiten sind die häufigsten Gründe für Zahlungsverzögerungen
– 56 Prozent der befragten Unternehmen erwarten steigende Insolvenzen
Das Zahlungsumfeld in China verschärft sich. Laut aktuellem Atradius-Zahlungsmoralbarometer für China berichten 83 Prozent der befragten chinesischen Unternehmen von zumindest t
Wenn die Temperaturen steigen, sind leichte Erfrischungen gefragt. Besonders alkoholfreie Drinks und Mocktails erfreuen sich wachsender Beliebtheit und zeigen, wie vielseitig Genuss auch ohne Alkohol sein kann. Gefragt sind dabei Zutaten, die geschmacklich überraschen und sich unkompliziert kombinieren lassen. Mit dem neuen Bio-Granatapfelsirup greift Höllinger diesen Trend auf. Der Neuzugang im Sirup-Sortiment ist ab sofort im Höllinger
– Produktion im ersten Halbjahr rund drei Prozent unter Vorjahr
– Umsatz sinkt auf 106 Milliarden Euro
– Investitionen gehen das dritte Jahr in Folge zurück
– Entschlossener Reformkurs zur Stärkung des Industriestandorts nötig
Die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland kommt aus der Krise nicht heraus. Zwar entwickelte sich das erste Halbjahr 2026 etwas besser als die zweite Jahreshälfte 2025. Von einer nachhaltigen Erholung kann jedoch keine Rede sein. D
– Britische Wirtschaft trotz Brexit stabil, aber Wirtschaftsleistung ohne Brexit wäre heute 2-4 % höher
– Milliardenverluste durch schwächeren Handel – Warenaustausch zwischen der EU und Großbritannien ein Fünftel niedriger als in einem hypothetischen No-Brexit-Szenario
– Deutsche Exporteure verlieren Marktanteile, China und USA gewinnen hinzu
– Stärkere Annäherung zwischen EU und Großbritannien könnte Handelsdynamik beschleunigen und der EU
"Die Zustimmung des Europäischen Parlaments ist ein wichtiger Schritt. Europa zeigt damit, dass es handlungsfähig ist und geschlossen auftritt. Das stärkt die Glaubwürdigkeit der Europäischen Union – und gibt ihr zugleich das Recht, von den USA dieselbe Verlässlichkeit einzufordern. Richtig ist auch, dass die europäische Umsetzung Schutz- und Aussetzungsmechanismen sowie eine Befristung der Zollvergünstigungen vorsieht. Europa darf nicht untätig
Gesamtumsatz Q1 2026: 9,4 Mrd. Euro – moderates Wachstum von +1,4 Prozent
– Schönheitspflege stützt den Gesamtumsatz, Haushaltspflege gibt nach
– Konsumzurückhaltung, Regulierungsdruck und Geopolitik bremsen die Branche
– Export dreht ins Plus – aber das Bild bleibt gespalten
Die Hersteller von Kosmetika und Haushaltspflegeprodukten erzielten in Deutschland im ersten Quartal 2026 einen Gesamtumsatz von 9,4 Milliarden Euro – ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorja
Wachsende Einkaufspreise, steigender Kostendruck und immer komplexere Lieferketten setzen viele importierende Unternehmen zunehmend unter Druck. Gleichzeitig bleiben enorme Einsparpotenziale oft ungenutzt, obwohl zahlreiche Waren dank bestehender Freihandelsabkommen eigentlich zollvergünstigt oder sogar zollfrei importiert werden könnten. Warum viele Unternehmen dennoch dauerhaft zu hohe Zölle zahlen und wie sich das vermeiden lässt? Hier gibt es die Antwort.
11. Geschäftsklimaumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer in Japan (AHK Japan) in Zusammenarbeit mit der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
– 91 % der deutschen Unternehmen erzielten 2025 Gewinne in Japan, deutlich mehr als im Vorjahr (82 %)
– 68 % der Unternehmen erwarten steigende Umsätze im Jahr 2026, für 2027 sogar 72 %
– 65 % der Unternehmen sehen Japan künftig als einen der globalen Technologieführer bei Innovation und Nachhaltigkeit
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– Exporte in die USA und China gehen laut aktueller Modellierung langfristig zurück
– Absatzvolumen in Europa mit 417 Milliarden Euro deutlich größer als in Amerika und Asien
– Frankreich bereits jetzt zweitgrößter Exportmarkt vor China
Die Exporte der deutschen Industrie könnten künftig deutlich langsamer wachsen als bisher. Sind sie in den vergangenen zehn Jahren um 2,1 Prozent pro Jahr gestiegen, könnte sich das Wachstum bis 2035 auf 1,3 Proze
"Die aktuellen Februarzahlen senden auf den ersten Blick ein positives Signal, doch diese Entwicklung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der deutsche Außenhandel auf einem zunehmend fragilen Fundament steht – und das bereits vor der jüngsten geopolitischen Eskalation im Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten verschärfen die Lage zusätzlich erheblich. Zwar ist der angekündigte, auf zwei Wochen befristete, Waffenstillstand ein wichtiges Signa