Für viele stellt sich nicht mehr die Frage, ob sie in den chinesischen Markt wollen oder nicht."Viele haben in den letzten Jahren erkannt, dass Sie vor Ort sein müssen, um vom Tempo des Wachstums und der Innovationen in China nichtüberrollt zu werden", sagt Peter Schildknecht von Connect China.
Die schönsten und reichsten Städte im Mittelalter waren u. a. Brügge, Danzig, Florenz, die Hansestädte Hamburg und Stralsund, Istanbul, Prag und viele andere auch. Eines hatten sie aber alle gemeinsam, in diesen Städten war der Handel mit Waren und Dienstleistungen – also nicht nur das Verkaufen sondern auch das Kaufen besonders ausgeprägt, das machte sie für Händler aus der ganzen Welt so attraktiv.
In den letzten Jahren und vor allem nach der Einfü
Lehrte, 2. April 2013 Deutschland ist die stärkste Wirtschaftsmacht in Europa. 3,6 Millionen Unternehmen stehen für einen Umsatz von 5.200 Mrd. Euro. 99,3 Prozent sind mittelständische Unternehmen und 0,7 % Großbetriebe. Seit Mitte der 60er Jahre sind sie auf Risikominimierung, Gewinnmaximierung, Controlling und Marktanalysen ausgerichtet. Sie sind straff organisiert und drücken mit ihrer Macht stark auf politische Entscheidungen. Sie haben den wohl bekanntesten Slo
Columbia, South Carolina – 1. März 2013 – Gouverneurin Nikki Haley, das Wirtschaftsministerium und die Hafenbehörde von South Carolina gaben heute die die Exportzahlen des US-Bundesstaats aus dem Jahr 2012 bekannt: Angaben des US-Department of Commerce zufolge exportierte der Bundesstaat im Jahr 2012 Waren an 197 Länder weltweit in einer Höhe von nahezu 25,3 Milliarden US-Dollar. 2012 lag das Exportwachstum des Bundesstaats South Carolina unter den US-Bundesstaaten auf Platz
Für deutsche Exporteure war 2012 ein gutes Jahr, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen. Im Windschatten des Außenhandels boomte auch die Übersetzungsbranche. Experten des US-Beratungsunternehmens Common Sense Advisory schätzen das weltweite Wachstum der Sprachdienstleistungsbranche im Jahr 2012 auf 12 Prozent und das Marktvolumen auf 33,5 Milliarden US-Dollar. Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) wollte wissen, wie sich diese Entw