(Freiburg, 28. November 2011) Wenn man auf Facebook an einer Veranstaltung teilnimmt, bleibt das nur selten geheim. Freunde werdenüber den Newsstream sofort darüber informiert. Sobald jemand jedoch ein Foto der letzten Party online stellt, wird mittels der Gesichtserkennung sofort jegliche Anonymität ausgelöscht. Mit ihrer Internetseite www.blindad.de wollen die beiden Brüder und Studenten Dominic und Nicolas Amann dem Abhilfe schaffen: In ihrem Eventkalender finden sich
Ein Mitarbeiter eines großen Unternehmen (so jüngst Ikea) hat NPD-Funktionäre als Facebook-Freunde, ein Angestellter in der öffentlichen Verwaltung äußert kommunistische Parolen, ein Lehrling macht Werbung für eine politische Partei vor dem Eingang seines Lehrbetriebes: alle diese Fälle haben zu Kündigungen geführt oder sollen dazu führen. Ist die Kündigung aber rechtmäßig?
eprofessional untersucht Facebook-Aktivitäten von 20 Versicherungen / Erste Studie, die die neue Metrik „Unterhalten sich darüber“ verwendet / Allianz und ERGO leisten gute Facebook-Kommunikation, Admiral Direkt muss nachsitzen
Sage Geschäftsführer Dewald: Die Software-Industrie muss wieder stärker zu ihrer Kernidee zurück, IT-Nutzer zu entlasten. Video- und Facebook-Kampagne bekräftigen humorvoll den Gedanken.