Das Handwerk kämpft vielerorts mit Nachwuchsmangel und fehlenden Fachkräften. Doch wer meint, höhere Löhne allein würden das Problem lösen, greift nach Einschätzung von Branchenkennern zu kurz. Immer wichtiger werden im Arbeitsalltag Faktoren wie Wertschätzung, Respekt und ein gutes Miteinander im Betrieb.
Darauf weist der von ISOTEC initiierte und gemeinsam mit dem renommierten Institut der Deutschen Wirtschaft (IW Consult) entwickelte ISOTEC-Handwerksko
Das neue E-Learning "Mitarbeiter binden" zeigt Führungskräften in 8 Modulen und rund drei Stunden, wie sie Fluktuation früh erkennen und gute Leute halten – als Selbstlernangebot mit Arbeitsvorlagen.
In 114 von 150 untersuchten Stellenanzeigen mit Arbeitsort in Mecklenburg-Vorpommern fehlt eine verwertbare Gehaltsangabe. Das sind 76 Prozent. Eine eigene Erhebung von mitarbeiter-mv.de.
Viele Handwerksbetriebe kämpfen mit Fachkräftemangel, steigenden Kosten und einem immer höheren Verwaltungsaufwand. Während der Chef Angebote schreibt, Termine koordiniert, Rechnungen prüft und Kundenanfragen beantwortet, bleibt für das eigentliche Unternehmenswachstum kaum Zeit. Künstliche Intelligenz kann genau hier ansetzen: Sie übernimmt wiederkehrende Aufgaben, beschleunigt Prozesse und verschafft Unternehmern mehr Freiraum für Mitarbeiter, Kunde
– Gesamtnachfrage sinkt im zweiten Quartal um 26 Prozentpunkte
– Weniger Ausschreibungen bei klassischen Engpassberufen
– Ärztenachfrage erstmals Teil des Fachkräfte-Index
Die Fachkräftenachfrage in Deutschland ist im zweiten Quartal 2026 erneut deutlich zurückgegangen. Verglichen mit dem ersten Jahresviertel sinkt der Fachkräfte-Index um rund 26 Prozentpunkte auf 36 Prozent. Sämtliche untersuchten Berufsgruppen verzeichnen weniger Stellenausschreibungen als
Prozesse schaffen Effizienz – doch wenn Administration den persönlichen Gästekontakt verdrängt, gerät das eigentliche Erfolgsmodell der Branche unter Druck.
Der Fachkräftemangel gilt als Hauptgrund für fehlende Top-Entwickler – doch genau diese Erklärung lenkt vom eigentlichen Problem ab. Während internationale Wettbewerber mit klaren Angeboten, hohen Gehältern und starker technischer Kultur überzeugen, verlieren viele Unternehmen hierzulande systematisch ihre besten Entwickler – nicht an den Markt, sondern an bessere Angebote. Liegt das Problem wirklich am Markt – oder in den eigenen Strukturen?
Die Pflegeversicherung steckt tief in den roten Zahlen. Der Referentenentwurf sieht nun höhere Beiträge, stren-gere Pflegegrade und Leistungskürzungen vor. Betroffen wären Millionen Versicherte.
Der Fachkräftemangel, steigende Datenmengen und wachsender Kostendruck setzen Zollabteilungen spürbar unter Zugzwang. Gleichzeitig wächst in vielen Unternehmen die Hoffnung, dass künstliche Intelligenz einen Großteil der Arbeit künftig automatisch übernimmt. Tatsächlich eröffnet KI neue Möglichkeiten – allerdings nur dort, wo die Voraussetzungen stimmen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob KI eingesetzt wird, sondern wo sie echten Mehrwert