Der schwarz-rote Koalitionspoker geht an diesem
Donnerstag in die nächste Runde. Ganz oben auf der Liste der
Konfliktpunkte steht das Thema Mindestlohn. Die Sozialdemokraten
wollen 8,50 Euro als Einstieg und zwar flächendeckend. CDU und CSU
sind dagegen. Kompromisse seien aber denkbar, versichern beide
Seiten.
Wer setzt sich durch? Wie könnte ein Kompromiss aussehen?
Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX Runde mit u. a. mit
Sharp TV-Umfrage untersucht Sehgewohnheiten in
Europa
Pünktlich zum Herbstbeginn veröffentlicht Sharp eine Studie, die
belegt, dass 89 Prozent der Europäer am liebsten beim Fernsehen dem
Stress entfliehen. Sharp kam bei dieser Umfrage zum Ergebnis, dass
die meisten Europäer Komödien und Comedy-Formate bevorzugen, um dabei
ihre Geldsorgen zu vergessen (mit 44 Prozent die häufigste Antwort).
Deutsche entspannen am liebsten bei Dokumentarfilmen, Großbrit
Durch den Chemiewaffeneinsatz in Syrien, dem wohl über tausend
Zivilisten zum Opfer fielen, steht die Völkergemeinschaft einmal mehr
vor der schwierigen Frage, ob und wie man auf einen solch
mörderischen Verstoß gegen die Menschenrechte reagieren sollte. Diese
Frage diskutiert Richard David Precht, jüngst mit dem Deutschen
Fernsehpreis 2013 ausgezeichnet, am Sonntag, 20. Oktober 2013, 0.00
Uhr, in der Sendung "Precht" im ZDF mit Daniel Cohn-Bendit, dem
Die Vereinigten Staaten gelten als stärkste Macht der
Welt. Finanziell stehen die USA jedoch vor massiven Problemen. Der
Krisenmechanismus "Shutdown" legt den US-Haushalt lahm und zwingt zu
weiteren Sparmaßnahmen. Amerika steckt in der Finanzklemme und damit
steigt auch der politische Druck auf Obama. Doch wie kann es mit
seiner finanziellen Handlungsunfähigkeit weitergehen? Droht der
Supermacht bald der totale Staatsbankrott? Welche Auswege gibt es aus
der Haushal
– 450.000 Motorsportfans verfolgen das Formel 1 Rennen in Suzuka auf
Sky
– Sehbeteiligung steigt um 122 Prozent bei den Zuschauern gesamt und
172 Prozent bei Männern 14-59 gegenüber dem Vorjahresrennen
– 10,2 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe der
Männer 14 bis 59 Jahre
Unterföhring, 15. Oktober 2013- Auch wenn der vierte Weltmeistertitel
für Sebastian Vettel inzwischen als sicher gilt, die Formel 1 bleibt
für Fans weiterhin attraktiv: Am f
phoenix überträgt morgen, Mittwoch 16. Oktober 2013,
LIVE ab 14.30 Uhr die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel vom 5.
Ordentlichen Gewerkschaftskongress der Industriegewerkschaft Bergbau,
Chemie, Energie (IG BCE). Sie spricht vor rund 400 Delegierten im
Hannover Congress Centrum. Der fünftägige Bundeskongress steht unter
dem Motto "Zeit, weiter zu denken" und endet am Freitag.
Mit 4,8 Millionen Arbeitnehmern beschäftigt die
Gesundheitsbranche in Deutschland mehr Menschen als die
Automobilindustrie. Wer hier arbeitet, hat eine krisensichere
Tätigkeit. Immer höhere Ansprüche an die Versorgung, technischer
Fortschritt und demographischer Wandel sorgen dafür, dass die
Nachfrage nach Arbeitskräften kontinuierlich steigt.
Nun warnen Experten: Fachkräfte wachsen nicht ausreichend nach.
Bereits 2030 könnten eine Million Arbeit
Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton
Hofreiter hat zum jetzigen Zeitpunkt eine mögliche weitere
Sondierungsrunde am kommenden Donnerstag ausgeschlossen. "Wir sind
uns vollkommen einig, dass wir entweder heute Nacht oder Mittwoch in
der Früh entscheiden, was wir dem Parteitag empfehlen", sagte er im
phoenix-Interview. "Wir haben für Dienstag auf Mittwochnacht eine
Open-End-Sitzung vereinbart, um entscheidungsreif zu werden."
Der Präsident des Europäischen Parlaments,
Martin Schulz (SPD), hat die Bundesregierung aufgefordert, sich
entschieden für eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik
einzusetzen. "Ich verlange von der Bundesrepublik, dass sie Führung
übernimmt. Es gibt eine Reihe von Ländern in der EU, die tun eben
nicht das, was sie tun müssten. Dort würde ich von einer
Bundesregierung schon erwarten, dass sie den Druck ausübt und sagt,
wir
Der Präsident des Europäischen Parlaments,
Martin Schulz (SPD), hat die Bundesregierung aufgefordert, sich
entschieden für eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik
einzusetzen. "Ich verlange von der Bundesrepublik, dass sie Führung
übernimmt. Es gibt eine Reihe von Ländern in der EU, die tun eben
nicht das, was sie tun müssten. Dort würde ich von einer
Bundesregierung schon erwarten, dass sie den Druck ausübt und sagt,
wir