FRED Executive Search geht in Frankfurt an den Start

FRED Executive Search geht in Frankfurt an den Start

FRED ist spezialisiert auf die Suche nach Führungskräften und Spezialisten in der Finanzindustrie, im hochdynamischen Real Estate-Markt sowie in den Bereichen Technologie und Digitalisierung. FRED bietet seinen Kunden nicht nur strategische Beratung im Rekrutierungsprozess, sondern erstellt auch Marktanalysen und berät bei der Vergütung von Führungskräften. FRED Executive Search verfügt über ein tiefes Verständnis für den […]

Horváth-Studie: Softwareroboter erobern die Finanzindustrie

Schnell, präzise und vollautomatisch: Mit Hilfe von Robotic Process Automation (RPA) Aufgaben abzuwickeln ist für die Finanzindustrie keine Zukunftsvision mehr. Das belegt eine Studie der Managementberatung Horváth & Partners. Im Backoffice entlasten Softwareroboter ihre menschlichen Kollegen bereits bei lästigen Arbeiten wie dem Eintippen und Abgleichen von Daten. Die Umfrage unter rund 60 Entscheidern aus Finanzinstituten […]

Vermögensexperte rät zu Vorsicht bei geschlossenen Fonds

Der Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau in München, Andreas Beck, rät zu Vorsicht bei geschlossenen Fonds. Sie seien eine schwierige Anlageform, schreibt er in einem Beitrag für die F.A.Z. Wenn es um imposante Frachtschiffe, strahlende Hochhäuser und ethisch korrekte Windräder gehe, gelte: "Je bunter das Marketing und je höher die Vertriebsprovisionen, desto mehr lohnt es sich aber, vor dem Kauf eines Anlageproduktes ein paar grundlegende Sachv

Postbank will jedem Vorwurf der Falschberatung nachgehen

Die Postbank reagiert auf die Vorwürfe der Falschberatung bei geschlossenen Fonds. Vorstandschef Frank Strauß kündigt im Interview mit dem "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) an, dass sein Institut das Beschwerdemanagement "noch unabhängiger und objektiver" gestalten werde. "Wir werden einen Sonderbeauftragten des Vorstands bestimmen, der bisher überhaupt nicht involviert war und sich speziell dieser Angelegenheit annehmen soll. Dafür haben wi

SPD und Grüne lehnen Barnier-Kompromiss zu Bankenabwicklung ab

Die überarbeiteten Pläne von EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier zur künftigen Abwicklung grenzüberschreitender Banken in der EU stoßen bei SPD und Grünen auf Ablehnung. "Der ESM ist als Abwicklungsinstitution nicht geeignet", sagte der Chefhaushälter der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider, "Handelsblatt-Online". "Bei einer Übertragung der Bankenabwicklung auf den ESM würde eine scheunentorgroße Öffnung z

Streit um Veröffentlichung der EZB-Sitzungsprotokolle

Dass die Europäische Zentralbank (EZB) bald dem Vorbild von US-Notenbank Fed und der Bank von England folgen und ebenfalls die Sitzungsprotokolle veröffentlichen könnte, stößt bei Experten auf ein geteiltes Echo. Wie das "Handelsblatt" berichtet, gebe es Streit um die Veröffentlichung. Transparenz sei sicherlich ein hohes Gut und könne das Vertrauen in Institutionen stärken. "Allerdings muss man bedenken, dass Diskussionen nicht mehr offen

Finanzpolitiker loben Transparenz-Vorstoß der EZB

Der Vorstoß der Mitglieder im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB), Jörg Asmussen und Benoît Coeuré, für eine Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle der Treffen des obersten Führungsgremiums der Bank, des EZB-Rats, stößt parteiübergreifend auf Zustimmung. "Die Diskussion über die Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle ist richtig und kommt zur rechten Zeit", sagte der Finanzexperte der Unions-Bundestagsfr

Bericht: Regierung könnte Pläne zur Bankenabwicklung mit Verzögerungstaktik stoppen

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will die Pläne der EU-Kommission zur Bankenabwicklung laut eines Zeitungsberichtes nötigenfalls mit Verzögerungstaktik aushebeln. Wie die "Welt" nach eigenen Angaben aus Verhandlungskreisen erfahren hat, will die Bundesregierung die Debatte um das umstrittene Vorhaben notfalls bewusst in die Länge ziehen, bis es eine neue Kommission gibt, die den Vorbehalten der Deutschen gewogener ist als das aktuelle Gremium um Bin

Opposition kritisiert Millionendarlehen der KfW an Spanien

Die 800-Millionen-Euro-Hilfe der Bundesregierung für Spanien stößt in der Opposition auf harsche Kritik. SPD und Grüne erkennen darin Transferleistungen in den Süden Europas, die die Bundesregierung bislang stets abgelehnt hat, nun aber auf unkontrollierbaren Umwegen erbringt. Die Hilfen für spanische Firmen sollen über ein Darlehen der deutschen Staatsbank KfW erfolgen. "Wenn dieses Modell Schule machen sollte, kommen ganz neue Risiken auf den Bundeshaus