4. September 2015 – Wie sieht der perfekte Start
in den Tag aus? Die Zeitschrift JOY wollte es genau wissen und hat
nachgefragt. Mit dem Ergebnis: Fast die Hälfte aller Deutschen setzt
morgens auf die Liebe. Am liebsten wachen sie neben ihrem
Traumpartner auf (28%). Und jeder Fünfte (19%) wird laut der
repräsentativen TNS Emnid-Umfrage (1.013 Befragte) am liebsten
wachgeküsst. Auf Platz 2 landet das Wecker-weiter-stellen (25%). Der
drittbeliebteste Tagesstart: eine Tas
In Ungarn warten tausende von Flüchtlingen auf die
Weiterfahrt Richtung Deutschland, Millionen weitere sind noch auf der
Flucht in Syrien oder warten in Flüchtlingscamps auf Hilfe. Wie gehen
die Deutschen mit der Flüchtlingswelle um – empfinden wir sie als
Bedrohung oder Bereicherung?
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage glaubt die Mehrheit der
Deutschen (56 Prozent), dass sich die meisten der dauerhaft
bleibenden Flüchtlinge "eher gut" integrieren
Die Bundesländer erreichen im Vergleich zum Vorjahr
nur noch geringe Verbesserungen in der Leistungsfähigkeit ihrer
Bildungssysteme. Fortschritten bei den Kindertagesstätten und
ganztägigen Betreuungsangeboten stehen Rückschritte bei der
Integration gegenüber. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor
2015. Die Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft
Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
(INSM) bewertet anhand
Welche Anforderungen stellt die "Generation Mitte"
der 30- bis 59-Jährigen an eine gute Lebensqualität? Wie nimmt sie
ihre eigenen Lebensbedingungen wahr? Vor dem Hintergrund der
Regierungsstrategie "Gut Leben in Deutschland" hat das Institut für
Demoskopie Allensbach im Auftrag des GDV diese Punkte in Erfahrung
gebracht. Die Ergebnisse der diesjährigen Allensbach-Umfrage zur
"Generation Mitte" erläutern Prof. Dr. Renate Köcher,
Laut aktuellen Erhebungen des Bundesfamilienministeriums möchten
in Deutschland über 90 Prozent der älteren Menschen so lange wie
möglich in den eigenen vier Wänden wohnen. Der Hausnotruf ist dafür
der perfekte Helfer. Ergänzt durch neue altersgerechte technische
Assistenzsysteme, Ambient Assisted Living (AAL) genannt, bietet der
Service älteren Menschen maximale Sicherheit und steigert dadurch
ihre Lebensqualität. So meldet beispielsweise e
Unter dem Titel "Es ist Zeit für einen radikalen
Idealismus" veröffentlicht das Ludwig von Mises Institut Deutschland
einen Auszug aus dem Buch "For a New Liberty: The Libertarian
Manifesto" von Murray N. Rothbard.
Rothbard, seinerzeit ein Schüler Ludwig von Mises, fordert darin
die Liberalen bzw. Libertären auf, ihre Ideale nicht für das derzeit
Mögliche oder Erreichbare aufzugeben. Liberale Ideen und Ideale
sollten nicht nur Leitstern
Für die Linken-Vorsitzende Katja Kipping ist
Fremdenfeindlichkeit ein gesamtdeutsches Phänomen.
Kipping sagte am Montag im rbb-Infoadio, Dummheit und Rassismus
hätten keine Adresse, aber Gründe. Den politisch Verantwortlichen
warf Kipping Versagen vor. So sei beispielsweise die sächsische
Landesregierung dem Problem des Rechtsradikalismus über Jahrzehnte
ausgewichen.
Die Angst der Menschen sei dort vor allem groß, wo der Anteil der
Migranten in d
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert die
Bundesländer zu einem verstärkten Engagement im Bereich der
politischen Bildung in Schulen auf. "Die rechtsextremistischen
Ausschreitungen der letzten Tage und Wochen zeigen deutlich, dass bei
der politischen Bildung in Deutschland an vielen Stellen dringender
Handlungsbedarf besteht. Gerade in Schulen kann politisches Interesse
geweckt werden, das belegen Umfragen des Deutschen Kinderhilfswerkes
immer wieder. Fächer wie Politik,
Deutschland könnte in diesem Jahr zum ersten Mal
das Einwanderungsland Nummer eins unter den westlichen
Industrienationen sein. Wie das Hamburger Magazin stern in seiner am
Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, hält das Statistische
Bundesamt 2015 einen sogenannten Wanderungssaldo – die Differenz
zwischen Ein- und Auswanderern – von mehr als einer Million Menschen
für möglich, wenn man die Arbeitsmigranten aus der EU dazurechnet.
Damit läge die Bundesrepubli
In Simbabwe hat eine Großwildjagdfarm eines
deutschen Unternehmers von deutschen Entwicklungshilfe-Geldern
profitiert. Das geht aus einer Anfrage der Fraktion "Die Linke" im
Bundestag sowie Recherchen des ARD-Magazins "Report Mainz" hervor.
Demnach wurden vom Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (BMZ) von 2012 bis 2014 für ein Projekt in Simbabwe
insgesamt Mittel in Höhe von mehreren hunderttausend Euro zur
Verfügung g