Die deutschen Verbraucher würden Griechenland keine
finanziellen Hilfen zukommen lassen – zumindest nicht aus eigener
Tasche. Eine Umfrage des Online-Kreditvergleichsportals smava hat
ergeben, dass gut 65 Prozent der Befragten kein Vertrauen in die
griechischen Sparpläne haben. Zudem glauben Sieben von Zehn, dass die
Krise das Verhältnis zwischen Deutschen und Griechen dauerhaft
belasten wird.
– Auf die Frage "Würden Sie Griechenland Ihr Geld leihen?"
Deutschlands Rentner werden immer ärmer: Seit 2003 hat sich die
Zahl der Menschen, die Altersgrundsicherung beziehen, fast
verdoppelt. Die "37°" – Dokumentation "Schuften bis zum Schluss", die
am Dienstag, 14. Juli 2015, 22.15 Uhr, im ZDF zu sehen ist, begleitet
arme Rentner, die ums tägliche Überleben kämpfen müssen. Wie lange
halten sie noch durch – körperlich und seelisch? Und was ist, wenn
sie nicht mehr können?
Deutschlands Rentner werden immer ärmer: Seit 2003 hat sich die
Zahl der Menschen, die Altersgrundsicherung beziehen, fast
verdoppelt. Die "37°" – Dokumentation "Schuften bis zum Schluss", die
am Dienstag, 14. Juli 2015, 22.15 Uhr, im ZDF zu sehen ist, begleitet
arme Rentner, die ums tägliche Überleben kämpfen müssen. Wie lange
halten sie noch durch – körperlich und seelisch? Und was ist, wenn
sie nicht mehr können?
– Nur 10 Prozent der Deutschen haben Überblick über ihre Ausgaben
– Commerzbank mit Digitalem Haushaltsbuch
– Kunden können analysieren, wofür sie Geld ausgeben
Die Deutschen geben monatlich fast 30 Prozent ihres
Nettoeinkommens für Wohnen und Nebenkosten aus. Dies ergab eine
repräsentative Umfrage der Commerzbank. Rund 1.000 Personen über 14
Jahre haben dafür im Juni 2015 ihre monatlichen Ausgaben geschätzt.
Für Lebenshaltung (
Wie können Berufstätige neben Job und Familie
künftig auch noch die Pflege ihrer Eltern meistern? Welchen
Herausforderungen müssen sich Mitarbeiter und Unternehmen in einer
alternden Gesellschaft stellen? Und: Was können Unternehmen tun, um
ihre Mitarbeiter zu unterstützen?
spectrumK sucht Unternehmen, die intelligente Lösungen für
motivierte Mitarbeiter bieten. "Deshalb haben wir in diesem Jahr
neben dem Marie-Simon-Preis für innovativ
Sozialsenatorin Kolat sieht Berlin bei der
Gleichstellung von Frauen bundesweit in einer Vorreiterrolle.
Der Anteil von Frauen in Führungspositionen sei In den
landeseigenen Unternehmen höher als anderswo in Deutschland, sagte
die SPD-Politikerin im rbb: "In Berlin haben wir seit über 20 Jahren
das Landesgleichstellungsgesetz. Da ist eine Quotenregelung schon
drin; das hat überhaupt nicht weh getan. Im Gegenteil: Wir stellen
fest, dass wir in Berlin mehr Frauen
"SWR MedientriXX" geht in die nächste Runde und die
zehn neuen Teilnehmer stehen jetzt fest. Die Gewinner-Schulen, die
wieder über ganz Rheinland-Pfalz verteilt sind, werden im kommenden
Schuljahr 2015/2016 fünf von elf spannenden und zudem kostenlosen
Angeboten zur Medienbildung in der Grundschule auswählen und
ausprobieren. "MedientriXX" fasst wichtige medienpädagogische
Angebote zusammen, mit dabei sind die stärksten
Medienkompetenz-Par
Die Nichteinhaltung von "demokratischen
Spielregeln" bei der Planung und Umsetzung von Projekten ist ein
wichtiger Auslöser für bürgerschaftliches Engagement. Zu diesem
Ergebnis kommt die aktuelle Ausgabe der Langzeitstudie
"Einflussfaktoren auf Akzeptanz", die von der Leipziger
Unternehmensberatung Hitschfeld durchgeführt wird. 44 Prozent der
1004 bundesweit repräsentativ Befragten würden sich demnach
engagieren, wenn im Zuge eines Projek
In Deutschland gibt es etwa ebenso viele Mieter wie Eigentümer. So
lebt jeder zweite Bundesbürger im Wohneigentum. Besonders beliebt ist
dabei das Einfamilienhaus. Auch viele Mieter haben bereits mit dem
Gedanken an die eigenen vier Wände gespielt. Nicht weiter
verwunderlich – denn eine Immobilie bringt viele Vorteile mit sich.
Fast jeder dritte Deutsche wohnt im Einfamilienhaus. Für eine
Eigentumswohnung entscheidet sich laut LBS-Stiftung Bauen und Wohnen
knapp j
70 Prozent der Studenten in Deutschland sind eigene Kinder
wichtiger als der Traumjob. Trotzdem gehört der mögliche
kinderbedingte Karriereknick zu den größten Sorgen künftiger
Akademiker. Dies zeigt der unicensus kompakt, eine regelmäßige
deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Mai
und Juni 2015 befragte univativ 1742 Studenten und Studentinnen zum
Thema Kinder- und Karriereplanung.