Mit der Lebensqualität in Deutschland sind 25 Prozent der
Bundesbürger sehr zufrieden und 57 Prozent zufrieden. Dass mit
Bundespräsident Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel zwei
ehemalige DDR-Bürger an der Spitze des wiedervereinigten Landes
stehen, halten 83 Prozent der Deutschen für völlig normal und in
Ordnung. 80 Prozent aller Deutschen meinen, dass sie stolz auf ihr
Heimatland sein können, und dass die Wiedervereinigung geglückt
Festrednerin Dr. Elke Holst (links im Bild, rechts im Bild Martina
Koederitz, 14. Preisträgerin MESTEMACHER PREIS MANAGERIN DES JAHRES
2015) blickt in ihrer Festrede aus dem vorgestellten Jahr 2115 zurück
auf die Geschlechterbeziehung von Frau und Mann in Wirtschaft und
Gesellschaft im Jahr 2015. Elke Holst ist Forschungsdirektorin für
den Bereich Gender Studies im DIW Berlin.
"Wir sind auf der legendären 114. Verleihung des Mestemacher
Preises Managerin des
Faire Lastenverteilung bei der Aufnahme von
Flüchtlingen gefordert
Die EU-Innenminister haben am Montagabend noch keine Einigung über
die Verteilung von 160.000 Flüchtlingen in der EU erzielt. Dazu
erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Michael Stübgen:
"Dass sich viele EU-Mitgliedstaaten schwer tun, zu einer fairen
Lastenverteilung in der europäischen Flüchtlingsfrage beizutragen,
ist verständlich. Dass sich
Das ZDF und das Internetportal Weisse Liste rufen zu einer großen
Online-Umfrage auf: Ab Montag, 14. September 2015, können Patienten,
Angehörige und Mitarbeiter ihre persönliche Krankenhaus-Story
erzählen. Mehr dazu unter krankenhaus.zdf.de.Die Aktion ist Teil
eines ZDF-Themenschwerpunkts zur Qualität der Kliniken in
Deutschland.
Das ZDF und die Weisse Liste, ein gemeinsames Projekt der
Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der grö&szli
Zur anstehenden außerordentlichen Kabinettssitzung
der bayrischen Landesregierung zur Asylkrise am Sonntag, 13.
September 2015, erklären die Vorsitzenden der Alternative für
Deutschland, Frauke Petry und Jörg Meuthen:
"Frau Merkel ist die Situation in Deutschland vollkommen
entglitten. Unser Land verändert sich durch den unkontrollierten
Strom der Zuwanderer vor unseren Augen dramatisch und die Kanzlerin
handelt nicht. Im Gegenteil: Vollmundig verlautba
Die DEUTSCHE SPRACHWELT wendet sich gegen
laufende Bestrebungen, Deutsch als Amtssprache zu schwächen.
Anläßlich des Tags der deutschen Sprache am morgigen Samstag stellt
sich die Sprachzeitung der Forderung von Politikern entgegen,
Englisch als zweite Amtssprache in Deutschland zu verankern. In
Dresden und Düsseldorf etwa gebe es bereits erste Schritte dazu.
"Wenn wir die Alleinstellung der deutschen Sprache aufgeben,
fördern wir die Spaltung der Gesells
+++ Aufruf zur Beteiligung richtet sich an alle interessierten
Akteure
+++ Internet-Umfrage bis zum 15. Oktober 2015 online, Dauer ca. 15
Minuten
+++ Link zur Umfrage: www.stakeholderpanel.de/sosci/beteiligung/
Bürgerbeteiligung und der Austausch mit interessierten Akteuren
haben für Parlamente eine hohe Bedeutung. Bürgerinnen und Bürgern
soll so bei der Vorbereitung und Umsetzung von politischen
Entscheidungen Stimme und Gewicht gegeben werden. Gleichzei
Trotz intensiven Wettbewerbs behaupten sich
Fernsehen und Radio als meistgenutzte Medien in Deutschland. Gemessen
an der Tagesreichweite liegen in der Bevölkerung ab 14 Jahren
eindeutig Fernsehen (Tagesreichweite: 80 Prozent) und Radio (74
Prozent) an der Spitze, vor dem Internet (46 Prozent) und der
Tageszeitung (33 Prozent). Dies ist eines der Ergebnisse der
aktuellen Welle der ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation, die
am Donnerstag, 10. September 2015, von der ARD/ZDF-Medienk
Heiraten ja – aber wer macht den Antrag? Eine aktuelle
forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt zeigt (1): Die Deutschen
mögen es klassisch. Fast die Hälfte aller Heiratswilligen (47
Prozent) findet, der Mann sollte den Antrag machen. 52 Prozent der
Befragten geben an, dass es ihnen egal ist. Explizit stimmt jedoch
niemand für weibliche Initiative beim Heiratsantrag: So sind laut
Umfrage sage und schreibe 0 Prozent der Meinung, dass die Frau den
Antrag