YouTube, Apps und Social Media bestimmen immer
stärker das Medienzeitbudget von Jugendlichen. Dies bestätigen die
jüngsten Ergebnisse aus zwei Umfragen im Youth Insight Panel (YIP)
von BRAVO.* So nutzen neun von zehn Jugendlichen (90 Prozent) YouTube
mindestens einmal pro Woche, mehr als die Hälfte (60 Prozent) ist
inzwischen täglich auf dem Videoportal unterwegs. In der Altersgruppe
bis 14 Jahre liegt die tägliche Nutzungshäufigkeit sogar bei 64
Prozent.
Fast drei Viertel aller Bundesbürger, nämlich 71
Prozent, sprechen sich dafür aus, dass Deutschland den Staat
Palästina offiziell anerkennen sollte. Nach einer Forsa-Umfrage für
das Hamburger Magazin stern lehnen 15 Prozent die staatliche
Anerkennung Palästinas ab, 14 Prozent können oder wollen zu dieser
Frage keine Angaben machen.
135 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen haben den
palästinensischen Staat bereits anerkannt, die Parlamente in
Die Regierung hat am 24. März die veränderte
Ausgangslage zur Finanzierung des grenzüberschreitenden Projekts
S-Bahn FL.A.CH zur Kenntnis genommen. Aufgrund offener Fragen zur
Finanzierung des Projekts seitens Österreichs kann der geplante
Verpflichtungskredit mit dem hälftigen Anteil Liechtensteins an den
Projektkosten nicht wie vorgesehen im Juni-Landtag behandelt werden.
Das vorliegende behördlich genehmigte Projekt S-Bahn FL.A.CH
erachtet die Regierung
Die Studie der Universität Düsseldorf
gefördert von der Stiftung Mercator und Vodafone Stiftung Deutschland
untersucht milieuspezifische Bildungserfahrungen von Migranten in
Deutschland / Hoher Bildungsoptimismus, aber oft fehlende spezifische
Unterstützungsangebote / Eltern mit Migrationshintergrund wünschen
sich mehr interkulturelle Öffnung von Schule
Eltern mit Migrationshintergrund haben hohe Bildungsziele für ihre
Kinder und investieren viel Zeit un
Vertreter aus rund 100 Kreisverbänden der Wirtschaftsjunioren
Deutschland haben heute auf ihrer Frühjahrsdelegiertenversammlung in
Schwerin ihre "Politischen Positionen 2015" verabschiedet.
Zentrale Herausforderung sieht die junge Wirtschaft beim Thema
Integration. "Wir wünschen uns von der Politik größere Anstrengungen
für eine gesamtgesellschaftliche Integration von Zuwanderern und
Menschen mit Migrationshintergrund", so Daniel Se
Die gleiche Bezahlung von Männern und Frauen wird am heutigen
Freitag beim Equal Pay Day in ganz Deutschland in den Mittelpunkt
gestellt. Dazu erklärt der arbeitsmarkt- und sozialpolitische
Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Karl Schiewerling:
"Der Wert von Arbeit ist keine Frage des Geschlechts. Daher darf
es bei gleicher Arbeit und Leistung keine Lohnunterschiede zwischen
Mann und Frau geben. Dieser Grunds
In den letzten Kriegsmonaten traten Experten der US-Armee im
Gefolge von kämpfenden Truppen eine besondere Deutschlandreise an.
Ihr Auftrag: die Mentalität von "Hitlers Volk" zu ergründen. Einer
von ihnen war der US-Soziologe und Historiker Saul K. Padover. Die
zweiteilige Dokumentation "Die Suche nach Hitlers Volk –
Deutschlandreise –45", dienstags, 24. und 31. März 2015, jeweils
20.15 Uhr, zeigt, was der "Meinungsforscher" in besonde
Deutschland zu Zeiten der Energiewende: Durchs ganze Land werden
gewaltige Leitungen gebaut, um große Mengen des Windstroms von Norden
nach Süden zu bringen. Ein politischer und planerischer Kraftakt. In
der "ZDF.reportage: Die Strombauer – Monteure am Hochspannungsmast"
begleiten die Autoren Enrico Demurray und Corinna Thimme am Sonntag,
22. März 2015, 18.00 Uhr, die Männer, die in luftiger Höhe
kilometerlange Leitungsautobahnen bauen.
Reiche Griechen nutzen häufig ein Steuerschlupfloch
in Großbritannien, um sich der Besteuerung in Griechenland zu
entziehen. Das geht aus Recherchen des ARD-Politikmagazins "Report
Mainz" hervor. Insbesondere London zieht offensichtlich griechische
Multi-Millionäre an. Das Bundesfinanzministerium spricht mit Bezug
auf die britischen Steuerreglungen von "schädlichem Steuerwettbewerb"
in der EU. Der britische Vermögensverwalter Martin Graham von d
Zwar leben zwei Drittel der Deutschen in der
Stadt, doch wünschen viele sich Lebensbedingungen, wie sie eigentlich
charakteristisch fürs Land sind: 80 Prozent bevorzugen eine
Wohnfläche von mehr als 100 Quadratmetern und 52 Prozent suchen die
Nähe zur Natur. Allerdings: 53 Prozent legen auch Wert auf
Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe und 41 Prozent ist die medizinische
Versorgung vor Ort wichtig. "Viele Immobilieninteressenten streben
heute die bestmö