Mit über 100 Moscheegemeinden geht das Pilotprojekt
"Stadt. Land. Moschee." der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüs
(IGMG) am Samstag (24.01.15) in Stuttgart an den Start. Ziel des
bundesweit angelegten und einmaligen Projektes ist es, das
Kennenlernen, den Austausch und die Kooperation mit den Kommunen,
Städten und der unmittelbaren Nachbarschaft zu fördern. Das Projekt
ist angelegt für einen Zeitraum von zwei Jahren und wird mit
Eigenmitteln
Zoff mit dem Partner, Ärger im Büro oder Streit im
Straßenverkehr sind so unschön wie alltäglich. Doch wer hätte
gedacht, dass in Deutschland die Frauen pro Jahr mehr als doppelt so
lange streiten wie die Männer? Zu diesem Ergebnis kommt eine
repräsentative Befragung von 1.017 Personen ab 18 Jahren durch das
Forschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag der ADVOCARD
Rechtsschutzversicherung AG. Anja-Mareen Decker, Leiterin der
ADVOCARD-Rechtsabteilung
Zur Absage der PEGIDA-Demonstration wegen diverser
Gewaltandrohungen am Montag, 19. Januar 2015, in Dresden erklärt die
Sprecherin der Alternative für Deutschland, Frauke Petry:
Friedliches Demonstrieren scheint derzeit in Dresden nicht möglich
zu sein. Es ist den Organisatoren hoch anzurechnen, dass sie
freiwillig auf die Durchführung der Demonstration verzichten. Für die
Demokratie in Deutschland jedoch ist dies ein trauriger Tag, wenn
sich das Recht der Versam
Der Wandel der Städte und deren Bauten durch den Einsatz von neuen Materialien. Wie das Gesicht der Städte sich durch Beton, Stahl und Glas veränderte? Entstehung von Wolkenkratzern ermöglichen Metropolen mit Wohnraum entstehen zu lassen. Die Zusammenhänge durch Veränderungen der gesellschaftlichen Strukturen, das Leben in der Großstadt und der Architektur.
Nach den Anschlägen von Paris machen sich Politiker
und Bürger Sorgen um die innere Sicherheit auch hierzulande. Wie groß
ist die Angst bei den Deutschen vor islamistischem Terror – und wie
soll die Gefahr minimiert werden?
In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage sehen nur 34 Prozent
der Deutschen ein erhöhtes Anschlagsrisiko. Die Mehrheit von 56
Prozent glaubt nicht, dass die Terrorgefahr durch die Attentate von
Paris gestiegen ist.
Markus Messemer ist ein leidenschaftlicher Bäcker
alter Schule. Eine zweiteilige Dokumen-tation über seinen Einsatz als
"Bäckerberater" in Neustadt/Weinstraße zeigt das SWR Fernsehen am
28.1. um 21 Uhr. Am 4.2. ist er zur gleichen Sendezeit in
Mannheim-Seckenheim unterwegs.
Sauerteig, natürliche Zutaten, traditionelles Backhandwerk –
vieles davon ist heutigen Bäckereien abhanden gekommen. Von den
Backshops mit ihren tiefgekühlten Teiglingen
"Wir sind in Deutschland sehr schnell geneigt,
alles unter Kostenaspekten zu betrachten." Dr. Cornelia Heintze, die
auf der 1. Berliner Pflegekonferenz über internationale Pflegesysteme
referierte, wollte bewusst aber den Blick auf die Wertschöpfung
lenken: "Ich kann genauso gut fragen, was ein System in der Lage ist
zu leisten." Vorbildlich seien in dieser Betrachtung die nordischen
Länder, bei denen der Output im Vordergrund stehe. Prinzipiell
unterst&u
Der Deloitte Millennial Survey 2015 zeigt,
dass es in Deutschland nur wenige Generation-Y-Frauen gibt, die sich
in Führungspositionen sehen. Lediglich 29 Prozent der weiblichen
Befragten wünschen sich eine leitende Position, bei den Männern sind
es 46 Prozent. Deutschland nimmt damit im internationalen Vergleich
einen der letzten Plätze ein. Unternehmen müssen stärker soziale
Fragen und ihr gesellschaftliches Engagement fokussieren als den
wirtschaftlichen Erf
Berlin, 11. Januar 2015 – Der Vorsitzende der Axel
Springer SE, Mathias Döpfner, appelliert an alle Journalisten und
Verleger, sich nach den Anschlägen von Paris nicht einschüchtern zu
lassen: "Meine Sorge ist, dass mittel- und längerfristig vielleicht
doch bei vielen Journalisten so etwas wie vorauseilender Gehorsam und
eine falsche Vorsicht entsteht, es eine Veränderung in der
Berichterstattung geben könnte", sagte Döpfner am Sonntagabend bei
Berlin, 11. Oktober 2015 – Der Vorsitzende der Axel
Springer SE, Mathias Döpfner, appelliert an alle Journalisten und
Verleger, sich nach den Anschlägen von Paris nicht einschüchtern zu
lassen: "Meine Sorge ist, dass mittel- und längerfristig vielleicht
doch bei vielen Journalisten so etwas wie vorauseilender Gehorsam und
eine falsche Vorsicht entsteht, es eine Veränderung in der
Berichterstattung geben könnte", sagte Döpfner am Sonntagabend bei