Käuflicher Sex ohne Kondom soll bundesweit verboten, das
Mindestalter für Prostituierte aber nicht auf 21 Jahre heraufgesetzt
werden, und statt einer Zwangsgesundheitsuntersuchung soll es
medizinische Beratung geben. Auf diese Punkte für die Reform des
Prostitutionsgesetzes hat sich die Große Koalition Anfang Februar in
Berlin geeinigt. Die "ZDFzoom"-Doku "Deutschland und der gekaufte
Sex" beleuchtet am Mittwoch, 18. Februar 2015, 23.15 Uhr, die
Tage zwischen Krieg und Frieden: Nach einem
dramatischen Verhandlungsmarathon sorgt der vereinbarte
Waffenstillstand bei allen Beteiligten für ein kurzes Aufatmen. Doch
es bleiben Zweifel, ob das Abkommen für die Ukraine dieses Mal
tatsächlich hält.
Bei GÜNTHER JAUCH diskutieren am Sonntagabend der russische und
der ukrainische Botschafter über die aktuelle Lage in der Ostukraine.
Ist das Abkommen eine echte Chance oder nur ein fauler Kompromiss?
Wie la
Wenn die privaten Sparer Geld anlegen, steht
Sicherheit nach wie vor hoch im Kurs: Die Deutschen werten Eigenheim,
die betriebliche Altersvorsorge und den Bausparvertrag als
attraktivste Investitionsformen. Aktien werden zwar positiver gesehen
als in den Jahren zuvor, sind in den Augen der Sparer aber dennoch
kaum attraktiver als Geld zu Hause oder im Schließfach aufzubewahren.
Dies geht aus dem Investmentbarometer 2015 des GfK Vereins hervor.
Altersarmut ist eine gesellschaftliche
Herausforderung für die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte, aber kein
drängendes Problem der Gegenwart. Nur fünf Prozent der älteren
Bevölkerung ab 65 Jahren stufen sich auf der Wohlstandsskala ganz
unten ein, mehr als sechs Mal so viele (31%) dagegen ganz oben. Es
gibt kaum eine andere Bevölkerungsgruppe in Deutschland, die so viel
und vielfältig an der Wohlstandsentwicklung teilhaben kann. Dies geht
aus dem Nat
Fast jeder vierte Bundesbürger findet
sadomasochistische Erotik reizvoll. Nach einer Forsa-Umfrage für das
Hamburger Magazin stern zum Start des Kinofilms "Fifty Shades of
Grey" können 24 Prozent dem sexuellen Spiel mit Dominanz und
Unterwerfung durchaus etwas abgewinnen. Als reizvoll empfinden solche
Praktiken tendenziell eher die unter 30-Jährigen (38 Prozent) sowie
Befragte ohne feste Partner (30 Prozent). 15 Prozent aller Befragten
geben an, Sadomaso-Sex a
Nur drei Prozent der Dresdner – hochgerechnet also
13 000 von rund 430 000 Wahlberechtigten der sächsischen
Landeshauptstadt – haben nach eigenen Angaben schon einmal an einer
"Pegida"-Demonstration teilgenommen. Nach einer Forsa-Umfrage im
Auftrag des Hamburger Magazins stern in Dresden können sich weitere 8
Prozent unter Umständen vorstellen, vielleicht einmal bei "Pegida"
mit zu demonstrieren. 89 Prozent der Dresdner lehnen eine Teilnahme
aber ab.
Die Entscheidung des Festkomitees des Kölner
Karnevals, beim diesjährigen Rosenmontagszug einen "Charlie
Hebdo"-Motivwagen nicht zuzulassen, befürworten nach einer
Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern 46 Prozent der
Bundesbürger, weitere 46 Prozent halten sie für falsch. Das Komitee
hatte den Wagen, der den Terroranschlag auf die Redaktion des Pariser
Satiremagazins thematisieren und ein Zeichen für die Meinungsfreiheit
setzen wollte, zu
Gut eine Woche vor der Wahl zur Bürgerschaft in Hamburg ist der
Vorsprung der SPD vor der CDU sehr groß. Die FDP scheint sich zu
stabilisieren, und die AfD könnte vor dem ersten Einzug in ein
westdeutsches Landesparlament stehen.
Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich
die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die SPD käme zurzeit
auf 45 Prozent, die CDU auf 19 Prozent, die Linke auf 9,5 Prozent,
die FDP au
Für die große Mehrheit der deutschen Frauen zwischen 25 und 40
Jahren ist der Partner auch der "BFF", der Best Friend Forever – dies
ist das überraschende Ergebnis einer Exklusiv-Umfrage von PETRA, dem
Mode- und Beautymagazin Deutschlands (aktuelle Ausgabe ab dem 5.2. am
Kiosk).
"Kann der Partner gleichzeitig der beste Freund sein?", fragte das
Meinungsforschungsinstitut Forsa 503 Frauen zwischen 25 und 40
Jahren: 75 Prozent antworteten mit Ja, 24 P
Anlässlich der anstehenden Anhebung der
Kinderfreibeträge im Steuerrecht fordert der Paritätische
Wohlfahrtsverband eine Erhöhung des Kindergeldes um 20 Euro. Der
Verband kritisiert, dass bereits heute die monatliche Nettoentlastung
durch die steuerlichen Kinderfreibeträge für Spitzenverdiener um 93
Euro höher ist als das Kindergeld, das Normalverdiener erhalten.
Außerdem fordert der Verband die 20 Euro Kindergelderhöhung nicht auf
Hartz IV anzu