Umfragewerte zu Führungsqualität und
Kommunikationsverhalten des Top-Managements und von Politikern auf
Tiefststand / Verbraucher bestrafen schlechtes Management
Der Ketchum Leadership Communication Monitor 2014 (KLCM) offenbart
wachsendes Misstrauen in die Führungsqualitäten des Top-Managements:
22 Prozent der für die Studie weltweit Befragten und nur 16 Prozent
der interviewten Deutschen glauben an die Fähigkeiten ihrer
Top-Manager. Aufhorchen lässt
Seit über 20 Jahren steht das "Top 100"-Siegel für
Innovationskraft, Wissensdurst und Teamgeist. Am 27. Juni 2014 wurde
der renommierte Mittelstands-Preis an Kern-Haus verliehen. Bernhard
Sommer, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens aus Ransbach-Baumbach,
nahm die begehrte Auszeichnung vom "Top 100"-Mentor Ranga Yogeshwar
in Essen entgegen.
Die Begründung der Jury manifestierte sich an der kontinuierlich
innovativen Entwicklung des Unternehmens m
Bundesjustizminister Heiko Maas hat sich anlässlich
des Kongresses Deutscher Lokalzeitungen am 24. Juni in Berlin für
kartellrechtliche Maßnahmen gegen den Internet-Konzern Google
ausgesprochen."Es kann nicht sein, dass Internet-Giganten ihre
Marktmacht auf Kosten der Verlage missbrauchen . Auch wir wollen dazu
beitragen, dass Ihre Geschäftsmodelle zukunftsfähig bleiben, denn
Zeitungen sind für die Demokratie unverzichtbar", sagte Maas in der
Friedri
Alt-Bundespräsident Horst Köhler kritisiert in Bochum den
Finanzsektor / Bundestagspräsident Norbert Lammert mahnt zu mehr
Einkommensgerechtigkeit / GLS-Chef Jorberg: "Bankenwende einleiten"
Die gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit sind groß,
sie reichen von Bodenspekulation bis Energiewende. Auch das
Finanzwesen steht vor großen Aufgaben, denn auch wenn die Krise für
viele vergessen scheint, ihre Ursachen bestehen fort. Daher n
Eine wachsende Gruppe von Senioren will vom
angeblich süßen Nichtstun des Rentnerdaseins erst mal nichts wissen.
Sie wollen raus aus der Altersfalle mit ihren starren Grenzen. Das
längere Leben verlangt also neue Modelle zwischen Arbeitsleben und
Ruhestand. Nach Einschätzung von Experten besteht hier in Deutschland
noch Handlungsbedarf. Das Thema "Arbeit im Alter" bildet den
Schwerpunkt der neuen Ausgabe des gesellschaftspolitischen Magazins
POSITIONEN, herau
Dank High-Tech und Big Data werden unsere
Zukunftsprognosen immer präziser. Aber führen bessere Prognosen auch
zu besseren Entscheidungen? Nur, wenn wir unsere
Entscheidungsverfahren verbessern. Mit Decision Design beschäftigt
sich das renommierte Wissensmagazin «GDI Impuls» in seiner aktuellen
Ausgabe. Hier eine Vorschau auf drei Geschichten:
Dank Angelina Jolie kennen das jetzt alle: Gentests geben
hochgenaue Prognosen über zukünftige Erkrankungen
Wespentaille, flacher Bauch und Beine bis zum
Himmel: Schlanksein ist das Heilsversprechen unserer Zeit. Wer wenig
wiegt, führt ein besseres Leben: kriegt bessere Jobs, mehr Geld und
den coolsten Kerl, heißt es.
Denken Deutschlands Frauen genauso? Dies wollte PETRA, das Mode-
und Beautymagazin Deutschlands, für einen Report in der aktuellen
Ausgabe (ab 12.6. am Kiosk) wissen und befragte exklusiv 439 Frauen
zwischen 20 und 40 Jahren.
Laut neuester Veröffentlichung des
Arbeitgeberverbandes BDA zur Steigerung des Anteils der Frauen in
Spitzenpositionen, nicht nur von DAX-Unternehmen, gibt es positive
Tendenzen. Dennoch sind die selbst gesteckten Ziele für mehr Frauen
in Führungsgremien längst nicht erreicht. Vermutlich werden dadurch
Bestrebungen verstärkt, verbindliche Zielvorgaben zu erarbeiten.
Völlig unabhängig davon, wann mit welcher Quote solches kommt und ob
die Meinungen ü
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe fordert eine
wohnungspolitische Neu-Justierung, die sich den Anforderungen einer
alternden Gesellschaft stellt. Es hat gemeinsam mit der Wüstenrot
Stiftung eine Studie zum Wohnen im Alter und Handlungsempfehlungen
für die Politik erarbeitet.
Die Zahl älterer Menschen wird in Zukunft deutlich steigen,
deshalb müssen bedarfsgerechte Wohnangebote verstärkt ausgebaut
werden. Noch fehlt es an barrierefreien und bezahlbaren Wohnung
36 Prozent der Deutschen sind schon mal Opfer
eines Einbruchs, eines Auto- oder Taschendiebstahls beziehungsweise
einer anderen Straftat geworden. Das ergab eine Forsa-Umfrage im
Auftrag des Hamburger Magazins stern. Anlass der Befragung war die
Veröffentlichung der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik.
Vor allem Befragte mit Abitur und Studium (39 Prozent) und die 45-
bis 59-Jährigen (38 Prozent) gaben an, mindestens einmal bestohlen,
betrogen oder angegriffen worden zu sein