Weg von der Edel-Limousine und dem
Fünf-Stern-Hotel, hin zum handgefertigten Fahrrad und dem Tag mit der
Familie: Der Luxuskonsum verändert sich gerade grundlegend.
Diesen Wandel beschreibt die neue GDI-Studie «Der nächste Luxus».
Sie zeigt, wie sich bei westlichen Luxus-Konsumenten die Bedürfnisse
verschieben. Nicht mehr exklusive Konsumprodukte sind gewünscht,
sondern auf das Nötige reduzierter Genuss, Zeit und essentielle
Erfahrungen.
Die Internetnutzung steigt weiter an: 55,6
Millionen Deutsche ab 14 Jahre und damit 1,4 Millionen mehr als 2013
sind online. Jeder zweite Onliner greift inzwischen auch unterwegs
auf Netzinhalte zu. Treiber der mobilen Nutzung sind mobile Endgeräte
und die steigende Nachfrage nach Fernsehinhalten im Netz. Dies sind
die zentralen Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2014.
Der ZDF-Intendant und Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission,
Thomas Bellut: "Das Internet ermöglicht
Direkte Wege der Bürgerbeteiligung durch Volksabstimmungen, Bürgerinitiativen oder Bürgerdialoge stärken die repräsentative Demokratie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg, die erstmals deutschlandweit repräsentativ die Wirkung von Bürgerbeteiligung auf die Demokratie untersucht hat. Mitentscheiden und Mitmachen sind den Deutschen inzwischen genauso wichtig, wie zur Wahl …
Direkte Wege der Bürgerbeteiligung durch Volksabstimmungen, Bürgerinitiativen oder Bürgerdialoge stärken die repräsentative Demokratie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg, die erstmals deutschlandweit repräsentativ die Wirkung von Bürgerbeteiligung auf die Demokratie untersucht hat. Mitentscheiden und Mitmachen sind den Deutschen inzwischen genauso wichtig, wie zur Wahl …
Italiener achten nur auf elegantes Design und
Niederländer kaufen kein Auto ohne Anhängerkupplung? Diese Vorurteile
prüft die aktuelle AutoScout24-Umfrage, für die rund 30.000
belgische, deutsche, italienische, niederländische und spanische
Autofahrer befragt wurden. Die Studie verrät, was Europäern an ihrem
Auto wirklich wichtig ist. Sicherheit steht bei ihnen an erster
Stelle, noch vor dem Design (auch bei den Italienern, denen das
Design im Länder
Deutsche gestalten ihre finanzielle Zukunft eigenverantwortlich.
Das gilt auch für die Zeit nach dem Job. Die Mehrheit der
Bundesbürger glaubt nämlich, dass die gesetzliche Rente allein nicht
ausreichen wird, um den Lebensstandard im Alter aufrechtzuerhalten.
Wer privat vorsorgt, geht vorwiegend auf Nummer sicher – und setzt
auf Garantien. Das hat jetzt eine repräsentative forsa-Studie im
Auftrag von CosmosDirekt ergeben.(1)
Die Deutschen sind 2014 so entspannt wie lange nicht mehr. Nie
zuvor in der R+V-Langzeitstudie "Die Ängste der Deutschen"
befürchteten so wenige Bundesbürger, dass es mit der Wirtschaft
bergab geht und die Arbeitslosenzahlen steigen. Auf ein Rekordtief
fiel auch die Sorge um die Überforderung der Politiker. Und noch
wichtiger: Der Angstindex, der Durchschnitt aller langjährig
abgefragten Ängste, sank um 2 Prozentpunkte auf 39 Prozent – und
damit
"Ziel und Leitgedanke einer zukunftsgerichteten
Familienpolitik muss die Förderung von Wahlfreiheit sein: Familien
sollen so leben können, wie sie selbst leben wollen." Das betont der
Bundesvorsitzende des Kolpingwerkes Deutschland, Thomas Dörflinger,
anlässlich der Vorstellung des Abschlussberichtes der
Gesamtevaluation ehe- und familienbezogener Leistungen durch die
Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig am 27. August in Berlin.
Obwohl Deutschland bei den Arbeitsbedingungen im Vergleich zu
vielen anderen Ländern exzellent aufgestellt ist, verlassen sich die
Menschen hierzulande nicht auf die sozialen Sicherungsmechanismen.
Sie ergreifen selbst das Steuer, wenn es um die Gestaltung ihres
Berufslebens geht. So betrachten 97 Prozent der Bundesbürger eine
Berufsausbildung als wichtig bzw. sehr wichtig, um sich finanziell
abgesichert zu fühlen. Das ergab eine aktuelle forsa-Studie im
Auftrag von Cos
Der Nationale Wohlstandstandindex für Deutschland
(NAWI-D) erreicht im Sommer 2014 den höchsten Wert seit seiner
Einführung im Juni 2012. Knapp 47 Prozent der deutschen Bevölkerung
ab 14 Jahren leben heute nach eigener Einschätzung im Wohlstand. Das
sind 5,3 Prozentpunkte mehr als im Sommer vor zwei Jahren, so das
Ergebnis aus dem NAWI-D, den Ipsos in Kooperation mit
Zukunftsforscher Opaschowski kontinuierlich mit repräsentativen
Bevölkerungsumfragen erh