Die Sozialkassen in Deutschland haben dank der guten Lage am Arbeitsmarkt im vergangenen Jahr einen Finanzierungsüberschuss in Höhe von 15,8 Milliarden Euro verzeichnet. Im Jahr 2011 hatte der Überschuss noch 13,9 Milliarden Euro betragen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Demnach beliefen sich die Einnamen der Sozialversicherung, die die gesetzliche Krankenversicherung, die gesetzliche Unfallversicherung, die Rentenversicherung und die knappschaftl
Fast drei Viertel (71 Prozent) aller Berufstätigen in Deutschland nutzen privat angeschaffte Geräte wie Computer und Handys für ihre tägliche Arbeit. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom ergeben. Danach nutzen 35 Prozent der Erwerbstätigen einen privat gekauften, tragbaren Computer für den Job, und 32 Prozent nutzen einen stationären Computer. 31 Prozent setzen zudem ihr privates Handy ein und 19 Prozent ihr Smartphon
Im vergangenen Jahr haben rund 548.100 Jugendliche in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag im Rahmen des dualen Systems abgeschlossen, 17.700 oder 3,1 Prozent weniger als im Vorjahr. In den neuen Bundesländern einschließlich Berlin sank die Zahl der Neuabschlüsse im Vergleich zum Jahr 2011 überdurchschnittlich um 5,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. In den alten Bundesländern sank die Zahl der Vertragsabschlüsse de
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hält eine Rentenreform zur Vorbeugung gegen Altersarmut für unnötig: "Das Thema Altersarmut wird überschätzt", sagte Hundt der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Aktuell seien 2,5 Prozent der Bürger im Rentenalter auf Grundsicherung angewiesen. Auch wenn das Rentenniveau wie geplant sinke, werde dieser Anteil nach Berechnungen dadurch nur auf drei bis vier Prozent steigen. "Damit wird Altersarmut n
Sie wollen keinen Dienstwagen, sondern lieber einen
Betriebskindergarten. Sie wollen Karriere machen, aber nicht für mehr
Kohle. Sie wollen die beste Weiterbildung – zum Wohle des Patienten.
Sie wollen flexible Arbeitszeiten – damit sie sich selbst um ihre
Kinder kümmern können.
Die größte deutsche Studie über drei Chirurgen-Generationen
brachte Neues und Erstaunliches ans Licht. Eine attraktive
Arbeitsaufgabe ist den jüngsten Chirurgen wichtiger als
Neben dem Erfolg im Job wollen Männer heutzutage auch Erfolg in
der Familie. Vater-Sein mit Leib & Seele liegt im Trend. Längst
beschränken sich Väter nicht mehr nur auf die Rolle des Ernährers.
Doch was macht eigentlich einen guten Papa aus? Welche Rolle spielt
zum Beispiel das Alter? Und wie beurteilen sich die Väter selbst?
Spannende Erkenntnisse zu den Freuden und Sorgen der Väter von heute
liefert eine aktuelle Meinungsumfrage, die im Auftrag
Die Mehrheit der Deutschen hat ihr Verhalten im
Umgang mit Energie verändert, um den Weg in eine atomstromfreie
Zukunft zu gestalten. Allein mit der Zahlung der EEG-Umlage ist es
für die meisten nicht getan: Nur jeder Zehnte hält damit seinen
Beitrag zur Energiewende für erfüllt. Das hat eine repräsentative
Online-Befragung im Auftrag des Energiedienstleisters Ensys AG
ergeben.
Die Energiewende genießt unter den Bundesbürgern eine hohe
Akzeptan
Grünen-Politiker Ralf Fücks, der zur Zeit Chef der Heinrich-Böll-Stiftung ist, hat seine Partei davor gewarnt, "den Leuten vorzuschreiben, wie sie leben sollten." In einem Interview mit der "Welt" sagte er: "kein Auto, keine Flugreisen, vegetarische Ernährung, Selbstgenügsamkeit statt Konsum. Als individuelle Entscheidung ist das ehrenwert – als politisches Programm wäre es gefährlich. Nach den Erfahrungen des letzten Jahrhunderts bin i
Der Gottlieb Duttweiler Preis wurde am Abend
des 9. April 2013 in einer feierlichen Zeremonie an Professor Ernst
Fehr übergeben. Der Ökonom nahm die Auszeichnung im GDI Gottlieb
Duttweiler Institute in Rüschlikon/Zürich vor rund dreihundert
geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur entgegen. Die
Lobrede hielt sein Kollege Dan Ariely, selber ein global
einflussreicher Wirtschaftswissenschafter.
Fehr erhielt den renommierten Preis für seine bahnbre
Was wünschen sich Eltern im Wahljahr 2013
von der Familienpolitik? Jedenfalls nicht das, was viele Politiker
derzeit denken. Während die Parteien über die Abschaffung des
Ehegattensplittings und einen schnellen Wiedereinstieg von Frauen in
den Beruf diskutieren, spricht sich eine Mehrheit der Eltern in
Deutschland für das Ehegattensplitting (81 Prozent) aus, und immerhin
42 Prozent sind für eine Job-Pause von drei Jahren oder mehr nach der
Geburt. Grundsätzlich