Die Ausgaben der deutschen Privathaushalte werden laut einer Studie im Jahr 2013 real um 1,0 Prozent ansteigen. Laut Prognose der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) könne der private Konsum damit einen stabilen Beitrag zur Binnenkonjunktur liefern. Demnach gehen die Deutschen aufgrund der aktuell positiven Lage am Arbeitsmarkt davon aus, dass ihr Einkommen in Zukunft steigen werde. Während dem deutschen Handel eher durchwachsene Entwicklungen prognostiziert werden, boomt vor a
Ob Überflieger oder Bildungsverlierer – alle potenziellen
Fachkräfte von morgen sind für die Zukunft der deutschen Wirtschaft
von großer Bedeutung. Deshalb hat der dritte Fachkräftekongress des
Demografienetzwerks FrankfurtRheinMain besonders den Nachwuchs im
Blick. Die Veranstaltung findet am 5. März von 9 bis 17 Uhr in der
IHK Frankfurt, Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt, statt und trägt den
Titel "DemografieDirekt III – Fachkräfte sich
Die weitaus meisten Deutschen würden es begrüßen, wenn es in der
katholischen Kirche bei den Themen Zölibat, Frauen im Priesteramt
oder Wiederverheiratung Geschiedener zu Reformen käme. So sind 88
Prozent aller Befragten und 84 Prozent der Katholiken der Meinung,
katholische Priester sollten heiraten dürfen, nur 8 Prozent lehnen
das ab, unter den Katholiken sind es 12 Prozent (weiß nicht: alle: 4
Prozent, Katholiken: 4 Prozent). Eine Öffnung de
Die Zahl der Menschen, die in Deutschland einen Asylerstantrag gestellt haben, ist im Januar 2013 auf 7.322 gestiegen. Das teilte das Innenministerium am Montag mit. Am stärksten waren Antragsteller aus den Herkunftsländern Syrien mit 1.060 Erstanträgen, der Russischen Föderation mit 1.030 Erstanträgen und Afghanistan mit 659 Erstanträgen vertreten. Damit erhöht sich die Zahl der erstmaligen Asylbewerber gegenüber dem Vormonat um 50,2 Prozent, im Vergleich
Bundespräsident Joachim Gauck hat sich am Montag mit Hinterbliebenen der NSU-Mordserie im Schloss Bellevue in Berlin getroffen. Laut Bundespräsidialamt wollte sich das Staatsoberhaupt so persönlich über die Situation der Angehörigen informieren. Er werde tun was er kann, damit die Taten nicht in Vergessenheit geraten, sagte Gauck. "Ich will mithelfen, dass Ihr Leid weiter wahrgenommen und anerkannt wird", so der Bundespräsident. Zudem wolle er dafür s
Die Lebenswelten der Deutschen haben sich in den vergangenen
Jahrzehnten gravierend verändert. Berufs- und Privatleben fordern ein
hohes Maß an Flexibilität. Dass die Mehrheit der Bundesbürger das
durchaus positiv sieht, zeigt die Flexibilitätsstudie von forsa und
CosmosDirekt, aus der die Zahl der Woche stammt. Befragt wurden 1.501
Personen zwischen 18 und 65 Jahren, die in Deutschland leben. Sie
gaben Auskunft zum Thema Flexibilität.
Zwei von drei Familienunternehmen
fördern Qualifizierung ihrer Gesellschafter systematisch / Programme
sind oft noch in Aufbauphase / Betriebswirtschaftliche Themen
dominieren
In den meisten Familienunternehmen ist eine kontinuierliche
Qualifizierung der Gesellschafter mittlerweile selbstverständlich:
Zwei von drei Unternehmen fördern systematisch die Kompetenzen der
Anteilseigner, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und
Beratungsgesellschaft PwC und dem
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), hat scharfe Kritik am deutschen Staatsbürgerschaftsrecht geübt und sich in dieser Frage offen gegen die schwarz-gelbe Koalition gestellt. "Problematisch ist vor allem die ungleiche Behandlung von Menschen unterschiedlicher Herkunft", sagte Löning der "Süddeutschen Zeitung" (Montag-Ausgabe). So würden junge Türken, die in Deutschland geboren und aufgewachsen seien, schlec
Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Xing beeinflussen das Einkaufsverhalten der Bundesbürger spürbar. Das hat eine repräsentative Studie der Universität Münster und der Unternehmensberatung Roland Berger ergeben, die der "Welt" vorab vorliegt. Die Internet-Netzwerke machen laut der erstmals durchgeführten Untersuchung im Schnitt acht Prozent an der Kaufentscheidung für ein beliebiges Produkt aus – und beeinflussen das Konsumverhalten damit st
Die Zahl rechtsextremer Bundeswehrsoldaten geht offenbar zurück: "Durch den Wegfall der Wehrpflicht verzeichnen wir momentan einen Rückgang der rechtsextremistischen Fälle", sagte Ulrich Birkenheier, seit Juli 2012 Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), der "Welt". Im vergangenen Jahr sei der Dienst rund 400 Verdachtsfällen innerhalb der Bundeswehr nachgegangen. "Der MAD hat aber erheblich mehr Aufgaben als Extremismus- und Terr