ifaa-Trendbarometer zeigt: Innovative Prozesse sind der Motor für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft

Die langjährigen Dauerbrenner
"Prozessorganisation" und "kontinuierlicher Verbesserungsprozess
(KVP)" sind nach Meinung von Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft
und Arbeitgeberverbänden erneut die wichtigsten Themen des
Produktions- und Personalmanagements. Das geht aus der aktuellen
Auswertung des ifaa-Trendbarometers "Arbeitswelt" vom Herbst 2013
hervor.

Begründet ist dies dadurch, dass zahlreiche deutsche Unternehmen
nachhaltig an ihre

Chefsache Gesundheit – Führungsratgeber fürs 21. Jahrhundert

Chefsache Gesundheit – Führungsratgeber fürs 21. Jahrhundert

Druckfrisch erschienen ist die Neuveröffentlichung von Peter Buchenau, "Chefsache Gesundheit – Der Führungsratgeber fürs 21. Jahrhundert". 14 Coaches, Berater und Trainer beschreiben, welchen Einfluss der Faktor Gesundheit künftig auf Unternehmen haben wird und geben praktische Hinweise.

WennÄrger krank macht – Umfrage: Vielen machen Konflikte gesundheitlich zu schaffen

Ärger ist ungesund. Das zeigt das Ergebnis
einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals
"www.apotheken-umschau.de": Rund jeder Dritte (32,1 %) bestätigt
dort, dass ihm Ärger meist sofort auf den Magen schlägt. Fast jeder
Vierte (23,8 %) bekommt dann sogar häufig Herzrasen und einen
deutlich erhöhten Blutdruck. Jeder Fünfte (21,5 %) leidet dann auch
oft unter Kopfschmerzen. Gefährdet sind vor allem Frauen. Sie sagen

KENSTON Unternehmensgruppe, Just Fit und INTERFIT begründen strategische Partnerschaft zum Geschäftsfeld „betriebliches Gesundheitsmanagement“ im Rahmen des Deutschen Gesundheitsservice

Gesunde Unternehmen haben gesunde Mitarbeiter.

Einen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg können Unternehmen nur
mit dauerhaft leistungsbereiten und leistungsfähigen Mitarbeitern
erreichen. Demographischer Wandel sowie die gleichzeitige Zunahme der
Arbeitsdichte stellen immer höhere Anforderungen an Mitarbeiter und
Unternehmen.

Vor diesem Hintergrund forcieren die KENSTON Unternehmensgruppe
sowie die spezialisierten Fitness- und Gesundheitsdienstleister Just
Fit und I

ZEISS sorgt für entspannten Blick auf Tablet, Smartphone& Co. / Könnten unsere Augen sprechen, wüssten wir: Der Blick auf digitale Endgeräte über mehrere Stunden kann puren Sehstress bedeuten

Mittlerweile gibt es mehr mobile digitale Endgeräte
als Menschen auf der Erde. Im Juni 2013 wurden allein rund 36
Millionen Smartphone-Nutzer in Deutschland verzeichnet.(1) Die
größten Handy-Displays sind bis zu 5 Zoll (5 Zoll entsprechen 12,7
Zentimeter Bilddiagonale) groß. Dennoch: Für das menschliche Auge
kann der digitale Konsum eine Herausforderung darstellen, die Nutzung
von Smartphones, Tablets & Co. echter Stress. Doch darauf achten die
wenigsten, vor

Forus Health bringt 500 Millionen Rupien (8,2 Millionen US-Dollar) durch Serie-B-Finanzierung unter der Führung des Asian Healthcare Fund auf

Dem auf preiswerte augenärztliche Technologien und Lösungen
spezialisierten Unternehmen Forus Health Pvt. Ltd. (Forus) mit Sitz
in Bangalore ist es gelungen, in einer Serie-B-Finanzierungsrunde
unter der Führung des Asian Healthcare Fund finanzielle Mittel in
Höhe von 500 Millionen Rupien zu beschaffen. Auch die bisherigen
Investoren Accel Partners und IDG Ventures India waren daran
beteiligt. Forus wurde bei der Transaktion von Unitus Capital als
alleinigem Berate

„Innerer Schweinehund“: Zwei von drei Bundesbürgern scheitern mit guten Vorsätzen

60 Prozent der Bundesbürger haben sich
vorgenommen, 2014 mehr Sport zu treiben. Zudem wollen 40 Prozent zum
Jahresanfang erst einmal eine Diät machen. Doch die Deutschen wissen,
wie schwierig es ist, gute Vorsätze auch einzuhalten. Fast zwei
Drittel geben zu, ihren "inneren Schweinehund" oft nicht überwinden
zu können. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der
mhplus Krankenkasse unter 1.000 Bundesbürgern.

Die Weihnachtszeit mit G

Epilepsie: Unfallgefahr am Arbeitsplatz senken

Menschen mit einer Epilepsieerkrankung sind nicht
zwangsläufig in ihrem Berufsleben eingeschränkt. Um das Unfallrisiko
der Betroffenen zu minimieren, sollten Tätigkeit und Arbeitsplatz
individuell geprüft werden – denn jede Epilepsie verläuft anders.
Worauf dabei zu achten ist, erläutert die aktuelle Ausgabe der "DGUV
Arbeit und Gesundheit".

Um das Gefährdungspotenzial einer beruflichen Tätigkeit gut
einschätzen zu können, sol