Der Beruf Osteopath muss als eigenständiger
Heilberuf mit Primärkontakt durch eine bundesgesetzliche Regelung
anerkannt und das für die Patientensicherheit notwendige hohe Niveau
der Aus- und Weiterbildung festgeschrieben werden. Diese Meinung
vertreten sechs Osteopathie-Organisationen und Berufsverbände als so
genannte Konsensgruppe in einem Positionspapier. Die Konsensgruppe
repräsentiert mit mehr als 8000 Mitgliedern die Mehrheit der
Osteopathen in Deutschland.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD aufgefordert, zur solidarischen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zurückzukehren. "Es ist unsere gemeinsame Auffassung, dass die einseitige Belastung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie der Rentnerinnen und Rentner nicht vertretbar ist", heißt es in einem Brief von DGB-Chef Michael Sommer und DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach an Bundeskanzlerin Angela Me
Die Regelungen zu den Altersrückstellungen der Privatversicherten gerät mal wieder in die Kritik von Gesundheitsexperten, weil sie den Wechsel in eine andere Versicherung und damit mehr Wettbewerb zwischen den Versicherungen verhindern. "Die Kunden sind damit de facto babylonische Gefangene der Versicherer", sagte die grüne Gesundheitspolitikerin Biggi Bender der "Welt am Sonntag". Axel Kleinlein, Vorstandsvorsitzender des Bundes der Versicherten, fordert dem B
Der Festbetrag der Krankenkassen für ein Hörgerät steigt am 1. November kräftig an. Das könnte vor allem den Fachhandel durcheinanderwirbeln, schreibt die F.A.Z. in ihrer Samstagsausgabe. Große Handelsketten wie Kind Hörgeräte haben sich dafür schon gerüstet: "Wir haben 2013 deutlich zugelegt und in diesem Jahr 50 neue Läden allein in Deutschland aufgemacht. Ein paar werden bis Jahresende noch dazukommen", sagte der Geschäfts
Nach schweren Kämpfen und Luftangriffen im Bezirk
Al Safira bei Aleppo haben die medizinischen Einrichtungen in der
Stadt vom 1. bis 15. Oktober 76 Tote registriert. 450 Verletzte
wurden dort innerhalb von fünf Tagen behandelt. Diese Kliniken werden
von Ärzte ohne Grenzen unterstützt, die Organisation hat aber dort
keine eigenen Mitarbeiter. 34 Verwundete aus Al Safira wurden in
einem von Ärzte ohne Grenzen selbst betriebenen Krankenhaus in der
Region Aleppo behand
Rund 16.000 Freiwillige und Ehrenamtliche
engagieren sich beim Arbeiter-Samariter-Bund. Sie sind in allen
Bereichen des ASB aktiv, so zum Beispiel im Katastrophenschutz und in
der Altenhilfe. Die Flut 2013 in Bayern und in Ostdeutschland hat
gezeigt, wie unverzichtbar Freiwillige für die Gesellschaft und
Verbände sind.
Im Durchschnitt engagieren sich Freiwillige acht Jahre lang beim
ASB; sie sind mit Herzblut dabei und schätzen den Sinn ihrer Arbeit.
Dies ergab die neue
Stolpern, Rutschen und Stürzen sind die häufigsten
Unfallursachen in Beruf und Freizeit. Im Herbst und Winter kommen zu
den allgemeinen Gefahrenquellen noch weitere hinzu. Die
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
gibt Tipps, wie sich Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen in Betrieben
und zu Hause vorbeugen lässt.
Beleuchtung checken
Oft sind es nur Kleinigkeiten, die zu schwerwiegenden Unfällen
führen: herumliegende Geg
Seit dem Jahr 2008 ermöglicht es die sogenannte
Pflegezeit Arbeitnehmern, sich für die Pflege naher Angehöriger bis
zu sechs Monaten von der Arbeit freistellen zu lassen. Wie eine
repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken
Umschau" herausfand, haben dies bisher allerdings nur wenige in
Anspruch genommen und kaum jemand zieht eine solche Auszeit in
nächster Zeit in Erwägung. 93,4 Prozent betonen, sie hätten noch
keine l&
Die Arbeit in Kindergärten und Krippen führt
häufiger zu Krankheiten als andere Berufe. Der Anteil an
Erzieherinnen mit gesundheitlichen Problemen ist bis zum Alter von 45
Jahren um ein Drittel höher als bei weiblichen Beschäftigten aus
anderen Berufen. Das berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung
auf Forscherinnen der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin. Mit
steigendem Alter nehmen die gesundheitlichen Probleme der
Erzieherinnen noch zu. Verantwort