Um mit den ständigen Veränderungen der Arbeitswelt
Schritt zu halten, ist lebenslanges Lernen unverzichtbar. Zugleich
führt der demografische Wandel dazu, dass das Renteneintrittsalter
seit Jahren ansteigt. "Um Mitarbeiter langfristig für die
Anforderungen des modernen Berufslebens fit zu halten, ist gesundes
Führen ein wichtiges Instrument. Es kann dazu beitragen, psychische
Belastungen am Arbeitsplatz zu reduzieren", erläutert
Diplom-Psychologin I
Jeder Mensch kennt Geräusche, die Gänsehaut und Schmerzen in den
Ohren verursachen. Doch welche Geräusche werden mehrheitlich als
äußerst unangenehm wahrgenommen? Die Antwort liefert eine aktuelle,
repräsentative Online-Umfrage von KIND, Deutschlands führendem
Hörgeräte-Akustiker. Anlässlich des "Tag gegen Lärm"* am 24. April
informiert KIND zudem über die Gefahren von Lärm und gibt Tipps, wie
man sein Gehö
Männer auf Diät haben in Deutschland eher
Seltenheitswert. Im Vergleich zu Frauen sind sie sogar regelrechte
Diätmuffel. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des
Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de". Während nur rund einer
von zehn (12,0 Prozent) der befragten Herren der Schöpfung in den
letzten fünf Jahren wenigstens einen Abnehmversuch unternommen hat,
haben im selben Zeitraum fast drei von zehn (28,4 Prozent) Frauen
zum
Angesichts des dramatischen Pflegenotstands fordert Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) eine deutliche Lockerung der Zuwanderungsregeln für ausländische Pflegekräfte. "Wir brauchen Zuwanderung, auch wenn das allein die Probleme in der Pflege nicht lösen wird", sagte Bahr der "Welt". Bei den Medizinern habe man erreicht, dass die Zuwanderung deutlich erleichtert werde, sagte der FDP-Politiker weiter. In der Pflege habe die Union dies abgelehnt. &quo
Das Gesundheitsministerium will ein bundesweites Frühwarnsystem gegen Ärztepfusch einführen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Künftig sollen sich die Länder demnach untereinander direkt darüber informieren, wenn sie einem Mediziner die Berufszulassung entziehen. Angestoßen wurde die Initiative durch die Debatte um betrügerische Ärzte wie einen niederländischen Neurologen, der in seiner Heimat mit Fehldiagnosen den gr
Nach den Skandalen um Manipulationen bei der Vergabe von Organen planen führende Chirurgen eine radikale Strukturreform der deutschen Transplantationsmedizin. Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, Karl-Walter Jauch, sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", anstelle von 47 Kliniken mit unterschiedlichen Schwerpunkten sollten sich in Zukunft nur sechs "übergeordnete Zentren" um die gesamte Verpflanzungsmedizin kümmern. Weitere Krankenh&au
Laut Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) haben deutschlandweit mehr als 40 Millionen Versicherte von ihren Krankenversicherungen einen Organspendeausweis zugeschickt bekommen. Bahr zeigte sich im Interview mit der "Welt" erfreut über die Reaktionen aus der Bevölkerung: "Wir hören, dass die Menschen diese Ansprache positiv aufnehmen." Der Gesundheitsminister sagte allerdings auch, dass die Zahl der Transplantationen zurückgehe. Das sei auch eine Fol
Die aktuelle FORSA-Umfrage zum Hautkrebsscreening
sowie eine bundesweit startende Kampagne zu Allergien und die
neuesten Zahlen zur Zunahme sexuell übertragbarer Erkrankungen –
diese Themen stehen im Mittelpunkt der beiden Pressekonferenzen, die
im Rahmen der 47. DDG-Tagung den Medienvertretern vorgestellt werden.
Vom 1. bis 4. Mai 2013 tagen 3.000 Hautärztinnen und Hautärzte in
der sächsischen Landeshauptstadt, bereits zum fünften Mal findet
dieser richtungswe
Länger jung aussehen – das ist wohl das Ziel
der meisten Frauen. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der
"Apotheken Umschau" gaben entsprechend auch zwei Drittel der Frauen
(68,9 %) an, fast täglich spezielle Produkte zur Gesichtspflege zu
verwenden. Jede Zweite (50,1 %) probiert in Sachen Haut- und
Schönheitspflege auch gerne etwas Neues aus. Und ein Drittel der
Frauen (36,6 %) schätzt, durchschnittlich mehr als 20 Euro im Monat
für Pflege
Nach Zahlen des AOK-Fehlzeitenreports stieg
seit 1994 die Zahl der psychischen Erkrankungen um 120 Prozent.
Gründe sehen Ärzte immer öfter in Strukturen der modernen
Arbeitswelt: Ein Viertel aller Beschäftigten hat keine feste
Vollzeitstelle, 4,8 Millionen sind "geringfügig beschäftigt", 4,2
Millionen schlagen sich als Selbständige durch und 900000 als
Leiharbeiter. "Wir erleben immer mehr die zunehmende Bereitschaft der
Menschen zur Selbst