Unternehmen und Organisationen aus Industrie, Handel, Handwerk und
Dienstleistung können bis zum 31. August 2013 am Wettbewerb
Demografie Exzellenz Baden-Württemberg teilnehmen. Einzureichen ist
ein abgeschlossenes oder in der Realisierung befindliches
Demografieprojekt aus den Bereichen Personal, Produkte oder Services.
Der Wettbewerb wird seit 2010 vom Forum Baden-Württemberg im
Bundesverband Deutscher Unternehmensbera
– Zwölf Jahre Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement bei den
Ford-Werken
Seit dem 1. Mai ist Sonja Grunau neue Disability Managerin bei der
Ford-Werke GmbH. Sie folgt damit auf Kurt Dohm, der diese Position
seit Mai 2011 innehatte und nun in den Ruhestand geht. Zuvor
zeichnete Sonja Grunau europaweit verantwortlich für Führungs- und
Verhaltenstrainings bei Ford. Als Disability Managerin steht die
47-jährige Diplom-P&aum
In deutschen Schlafzimmern gibt es
Aufklärungsbedarf, zumindest was die nächtlichen Toilettengänge der
Männer betrifft. Nur drei Prozent aller Männer glauben, dass ihre
Partnerin deshalb in ihrer Nachtruhe gestört wird.(1) In einer
aktuellen, repräsentativen forsa-Umfrage, bei der Männer und Frauen
getrennt voneinander befragt wurden, zeigte sich jedoch: Falsch
gedacht! Fragt man die Frauen, fühlen sich 25 Prozent gestört. Und
während
PARSHIP Umfrage zeigt, welche Essgewohnheiten
ankommen: Gemeinsamer Genuss beim Essen ist Trumpf, Veganer und
Fast-Food-Junkies haben schlechte Chancen bei der Partnersuche.
Deutsche Singles halten nichts von strengem Kalorienzählen und
Schlemm-Verbot: 38 Prozent würden bei einem künftigen Partner gern
ein paar Kilos mehr in Kauf nehmen, anstatt auf leckeres Essen zu
zweit verzichten zu müssen. Dies hat eine aktuelle Umfrage von
PARSHIP (www.parship.de), Europas f&u
Besuche beim Urologen sind bei Männern nicht
sehr verbreitet, erst im Alter werden sie häufiger. Zu diesem
Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals
"www.apotheken-umschau.de". In der Studie geben nur vier von zehn
(39,0 Prozent) der befragten Männer an, dass sie mindestens schon
einmal bei einem Spezialisten für Männerleiden waren. Fast genauso
viele (37,5 Prozent) erklären, dass sie Prostata oder Genitalbereich
noch ni
Die deutsche Wirtschaft schlägt Alarm, weil gefälschte Medikamente den hiesigen Markt überschwemmen. "Hier geht es längst nicht mehr nur um Viagra und Designerdrogen. Blutdrucksenker und Krebsmittel werden genauso gefälscht wie nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel", sagte der Hauptgeschäftsführer des deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, der "Saarbrücker Zeitung" (Donnerstagausgabe). Der Anteil von
Die Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen, Ulrike Elsner, hat mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Krankenkassen bei der Finanzierung von Kliniken gefordert. "Es macht keinen Sinn, allen Krankenhäusern Jahr für Jahr mehr Geld in die Hand zu geben", sagte Elsner der Tageszeitung "Neues Deutschland" (Donnerstagausgabe). Damit verfestige man unwirtschaftliche Strukturen anstatt die Versorgung der Versicherten zu verbessern. Die derzeit wirke
Dreiviertel aller Pharmaziestudenten sind Frauen. Das berichtet das Magazin "Apotheken Umschau" unter Berufung auf Zahlen der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Der Frauenanteil in Apotheken soll in Zukunft noch mehr zunehmen, schon heute sind von den insgesamt 59.000 berufstätigen Apothekern 67 Prozent Frauen. Seit 1875 ist Apotheker ein akademischer Beruf, seit 1899 wurden Frauen zum Studium zugelassen. Das Studium der Pharmazie, das sich mit der Beschaff
Wer in Deutschland eine Apotheke leiten will,
benötigt ein Pharmazie-Studium. In Zukunft wird der Frauenanteil
zunehmen. Schon jetzt sind 75% der Pharmaziestudenten weiblich,
berichtet die "Apotheken Umschau". Seit 1875 ist Apotheker ein
akademischer Beruf, seit 1899 wurden Frauen zum Studium zugelassen.
Laut ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) sind schon
heute von den insgesamt 59000 berufstätigen Apothekern 67 Prozent
Frauen.
Protest der beruflich Pflegenden in Deutschland
Hohe Arbeitsbelastung, große Verantwortung, Schichtarbeit,
unangemessene Entlohnung – und keine Perspektive auf Veränderung:
Vier Monate vor der Bundestagswahl fordern Pflegende von der Politik
verlässliche Zusagen und tragbare Lösungen. Dazu hat der Deutsche
Pflegerat als Interessenvertretung der beruflich Pflegenden die
Kampagne "Ich will Pflege!" initiiert. Ziel ist es, den
Pflegenotstand als drängendes