Mobile Jobsuche für Mediziner / Als erste große Online-Jobbörse bietet www.stepstone.de ab sofort eine Job App speziell für Ärzte und Gesundheitsberufe

StepStone baut seinen Service im Bereich Mobile
weiter aus: Die Online-Jobbörse hält ab sofort ein Angebot bereit,
das speziell auf Ärzte und Fachkräfte aus dem Pflegebereich
zugeschnitten ist. Mit der neuen App "Medizin Jobs" können
Spezialisten aus dem Gesundheitssektor jetzt via iPhone nach
Stellenangeboten von Kliniken, Krankenhäusern, Pflege- und
Forschungseinrichtungen sowie Pharma-Unternehmen suchen. StepStone,
die führende Online-Jobb&ou

Wissenslücken über Krebs – Umfrage: Auch wenn die Hauptrisikofaktoren für Tumorleiden den meisten Deutschen bekannt sind, fühlen sich viele über die Ursachen nicht ausreichend informiert

Wer Krebs vorbeugen will, muss die möglichen
Ursachen kennen. Laut einer repräsentativen Umfrage des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" sind den meisten Deutschen
zwar die Hauptrisikofaktoren bekannt, insgesamt bestehen aber
Informationsdefizite. So wissen fast alle der Befragten, dass Rauchen
(94,3 Prozent) und zu viel Sonnen- beziehungsweise UV-Licht (91,3
Prozent) das Tumorrisiko erhöhen. Auch ist ein Großteil darüber im
Bilde, dass hohe Feinstau

Der kalten Jahreszeit die kalte Schulter – Umfrage: Für viele Männer ist nasskaltes Wetter kein Anlaß zur Vorbeugung

Die kalte Jahreszeit mit der Gefahr von
Erkältungen, Grippe, Husten, Schnupfen kann die Männer in Deutschland
nicht sonderlich beunruhigen. Wie eine repräsentative Umfrage im
Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" herausfand, hält
ein Großteil der männlichen Befragten nicht viel von Prophylaxe, um
Immunsystem und Abwehrkräfte vorsorglich zu stärken. Drei Viertel der
Männer (75,8 %) betonen, sie verhielten sich eigentlich ni

Koalition will Gesundheitsvorsorge um 200 Millionen Euro im Jahr aufstocken

Die schwarz-gelbe Koalition will pro Jahr etwa 200 Millionen Euro zusätzlich ausgeben, um Volkskrankheiten wie Rückenleiden, Bluthochdruck oder Diabetes zu verhindern. Mit dem Gesetz solle das Wissen, die Befähigung und die Motivation in der Bevölkerung zu gesundheitsbewusstem Verhalten in allen Lebensphasen gestärkt werden, heißt es in dem Entwurf des Regelwerkes. Er liegt der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe) vor. Zusätzlich wollen Union

Grüne: Krankenkassen sollen noch keine Organspende-Briefe verschicken

Angesichts der Skandale um die Organvergabe an mehreren deutschen Kliniken rät der grüne Bundestagsabgeordnete Harald Terpe den Krankenkassen, die vom neuen Gesetz verlangten Werbebriefe zur Organspende vorerst nicht abzuschicken. "Ich empfehle den Kassen, mit der Versendung der Broschüren so lange zu warten, bis für die Bürger Klarheit besteht und sie dem System vertrauen können", sagte Terpe der "Welt am Sonntag" (13. Januar). Zwar sei es &quot

Organspendeskandal: NRW-Gesundheitsministerin fordert fälschungssichere Dokumentation

In der Debatte um die Verhinderung von Missbrauch bei Organtransplantationen fordert die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) stärkere Bemühungen um eine fälschungs- und manipulationssichere Dokumentation. "Wir brauchen eine Patientenakte, in der alle relevanten Vorgänge fälschungs- und manipulationssicher dokumentiert werden", sagte Steffens der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Es müsse sichergestel

CDU will strengeres Sterbehilfe-Gesetz

Die CDU will das geplante Verbot der gewerbsmäßigen Sterbehilfe strenger fassen. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) ist nach eigenen Worten "mit dem Herzen auf der Seite derjenigen, die das Gesetz weiter eingrenzen wollen". Eine Debatte darüber sei "notwendig" und müsse jetzt geführt werden, sagte Lammert der WAZ-Mediengruppe. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hatte einen Gesetzentwurf eingebracht, der die gewerbsm

„Denk an mich. Dein Rücken“ – Kampagne zur Prävention von Rückenbelastungen gestartet (BILD)

„Denk an mich. Dein Rücken“ – Kampagne zur Prävention von Rückenbelastungen gestartet (BILD)

"Denk an mich. Dein Rücken" – das ist das Motto der heute
gestarteten Präventionskampagne von Berufsgenossenschaften und
Unfallkassen, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und
Gartenbau sowie der Knappschaft. Ihr Ziel: Rückenbelastungen bei der
Arbeit, in der Schule und in der Freizeit verringern. Dazu werden die
Kampagnenträger Betrieben und Versicherten in den kommenden drei
Jahren entsprechende Informationen und Beratungen anbieten.
H

Flexibilitätsstudie: Der klassische Feierabend – ein Auslaufmodell (BILD)

Flexibilitätsstudie: Der klassische Feierabend – ein Auslaufmodell (BILD)

Mehr Work, weniger Life, keine Balance? Die Grenzen zwischen
Arbeit und Freizeit verschwimmen, jeder zweite Deutsche ist auch nach
Feierabend für Berufliches erreichbar. Im Gegenzug reagieren aber
auch die Arbeitgeber, wie eine Studie von CosmosDirekt und forsa
zeigt.

Berufs- und Privatleben unter einen Hut zu bekommen, fordert von
den Deutschen ein hohes Maß an Flexibilität. Die Grenzen zwischen
Arbeit und Freizeit verschwimmen: Über die Hälfte der Deutsch