Gesundheitsexperten von SPD und Grüne haben das neue Klassifikationssystem von psychischen Störungen kritisiert. Sie befürchten, dass die fünfte Auflage des "Diagnostischen und Statistischen Manuals Psychischer Störungen" (DSM-5) normale Verhaltensweisen zu seelischen Störungen erklären könnte. "Das DSM-5 treibt die weltweite Psychiatrisierung von außergewöhnlichen Verhaltensweisen voran. Psychiater und pharmazeutische Firmen prod
Die Gesundheitsminister der Länder haben beschlossen, wesentliche Änderungen an dem Verordnungsentwurf zu Gentests an Embryonen vom Bundesgesundheitsministerium zu fordern. Die Änderungen wurden nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios mit 15 zu einer Stimme beschlossen. Demnach fordern die Länder unter anderem Folgendes: Die Anzahl der geplanten PID-Zentren, an denen die Gentests durchgeführt werden, soll begrenzt werden. Sie soll sich an dem tatsächlichen Beda
Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU), hat sich im Kampf gegen Ärztekorruption für strengere Gesetze ausgesprochen. "Noch in diesem Monat muss etwas passieren, sonst wird es schwierig, strengere Gesetze noch in dieser Legislaturperiode umzusetzen", sagte Zöller im Interview mit den Zeitungen der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgaben) und dem Internetportal "DerWesten". "Wir brauchen ein strengeres
Der stellvertretende Chef der Unionsfraktion im Bundestag, Johannes Singhammer (CSU), hat angesichts der finanziellen Notlage der Krankenhäuser in Deutschland ein Sofortprogramm für 2013 und 2014 über eine Milliarde Euro gefordert. "In diesem und im kommenden Jahr wollen wir eine Milliarde Euro aus den Überschüssen des Gesundheitsfonds gezielt in die Kliniken investieren", sagte Singhammer der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Beispielsweise sol
Der Mangel an qualifiziertem Fachpersonal stellt
Deutschlands Krankenhäuser vor immer größere Herausforderungen. Nach
Expertenschätzungen fehlen inzwischen 4.000 Ärzte sowie 3.000
Pflegekräfte. Doch 75 Prozent der Kliniken verzichten auf eine
zentrale Steuerung, Personal zu halten und zu fördern. Gleichzeitig
ist ein professionelles Personalreporting, das gesicherte Aussagen
beispielsweise über Fluktuationsquoten, Qualifikationen, Krankenstand
oder
Wer vom Staatszuschuss für die neue private Pflegezusatzversicherung für das ganze Jahr profitieren will, sollte bis zur Jahresmitte einen Vertrag abgeschlossen haben. Das geht laut der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagausgabe) aus einem Vermerk des Gesundheitsministeriums hervor. "Es ist davon auszugehen, dass die Verträge, die bis Mitte des Jahres angeboten werden, rückwirkend zum 1. Januar 2013 geschlossen werden können, um die staatliche F&
Warnstreiks an deutschen Flughäfen, Demonstrationen
in Spanien oder der Hurrikan Sandy in den USA – die wenigsten
Unternehmen sind auf derartige Ereignisse bei Geschäftsreisen
vorbereitet. Gerade einmal 23 Prozent der Firmen verfügen über ein
professionelles Risikomanagement, wenn sie ihre Mitarbeiter auf
Reisen schicken. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage "Chefsache
Business Travel" von Travel Management Companies im Deutschen
ReiseVerband (DRV).
Pro Jahr geht jeder Versicherte in Deutschland im
Schnitt 17 Mal zum Arzt. In einer aktuellen, repräsentativen Umfrage
im Auftrag der Programmzeitschrift auf einen Blick (Heft 4/2013; EVT
17.01.) hat das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid jetzt ermittelt,
was Patienten beim Arzt erleben. Das Ergebnis: zu lange Wartezeiten,
falsche Behandlungen und teure Zusatzleistungen werden besonders oft
bemängelt.
Lange Wartezeiten nerven die Patienten am meisten. So gaben knapp
zwei Dr
"Igitt, das gibt doch diese maskenhafte Mimik!" –
das war noch vor ein paar Jahren die typische Reaktion auf das Thema
Botox. Doch in unserer Gesellschaft findet ein Wandel statt: Die
Hemmschwelle, sich per Spritze verschönern zu lassen, ist extrem
gesunken.
So ergab jetzt eine aktuelle und repräsentative Exklusiv-Umfrage,
die PETRA, das Mode- und Beautymagazin Deutschlands, für einen großen
Report in ihrer Februar-Ausgabe (EVT: 17.01.2013) von Gewis
durc
Wer seinen Tag überwiegend hinter dem
Schreibtisch verbringt, sollte möglichst jede Gelegenheit nutzen,
sich zwischendurch Bewegung zu verschaffen. Denn auch wenn man am
Abend eine halbe Stunde joggt, wiegt das die ungesunden Folgen des
Sitzmarathons, etwa auf den Blutzucker, nicht völlig auf, berichtet
das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" unter Berufung auf
britische Forscher. Ihr Tipp: Den Drucker nicht in Griffweite
platzieren, zum Telefonieren aufstehen,