Bei ersten Erkältungsanzeichen gehen viele
Deutsche in die Apotheke. Das hat eine repräsentative Umfrage im
Auftrag des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de"
herausgefunden. Jeder Fünfte (19,8 %) lässt sich demnach gleich in
seiner Apotheke beraten und kauft sich die empfohlenen Mittel und
Medikamente. Jeder Achte setzt bei drohendem Husten und Schnupfen
laut Umfrage vor allem auf homöopathische Mittel (13,1 %) und
pflanzliche Arznei (12,0 %) zur
Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe (CDU), hat den Bundestag aufgefordert, schnellstmöglich weitere Hilfen für Contergan-Geschädigte zu beschließen. "Die Contergan-Geschädigten können nicht länger auf zusätzliche Hilfen warten", sagte Hüppe der Tageszeitung "Die Welt". Hüppe weiter: "Diese zusätzliche Unterstützung muss auf jeden Fall noch in dieser Legislaturperiode beschlossen we
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat Kritik an seiner Verordnung zur Präimplantationsdiagnostik (PID) zurückgewiesen. "Ich habe mich mit der Verordnung an den Mehrheitsbeschluss des Bundestages gehalten, der den Spielraum der Verordnung ja begrenzt", sagte Bahr der "Rheinischen Post". "Ich glaube, dass wir jetzt eine gute und sachgerechte Verordnung vorgelegt haben, die für die Betroffenen Rechtssicherheit schafft und die die Länder mit gut
Der Bedarf an Wellness ist in den letzten Jahren stetig anstiegen und hat längst Einzug in viele Praxen und Therapieräume erhalten. Die Hot Stone Massage bietet daher Masseuren, Physiotherapeuten und anderen Interessierten eine optimale Erweiterung in ihrem Berufsfeld.
Ob es nun an den Rauchverboten in Restaurants
und öffentlichen Gebäuden liegt oder an der umfassenden Aufklärung
über die Gesundheitsrisiken: Raucher sind in Deutschland in einer
klaren Minderheit. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" betonten zwei Drittel der
Männer und Frauen (68,3 %), sie seien Nichtraucher. Frauen sind dabei
noch etwas vernünftiger als Männer (Frauen: 72,3 %; Männe
Die größte deutsche Krankenkasse, die Barmer GEK, erwägt Zusatzbeiträge. "In diesem und im nächsten Jahr wird die Barmer GEK ohne Zusatzbeiträge auskommen. Doch für 2015 werden viele Kassen darüber nachdenken müssen, auch die Barmer", sagte Heiner Beckmann, Chef der Barmer GEK Nordrhein-Westfalen, der "Rheinischen Post". Sparpotenzial sieht Beckmann bei Krankenhäusern. Er verwies auf das starke Wachstum bei Knie- und Hüf
Die Mitarbeiterbefragung
Work-Health-Monitor ist bei den HR Excellence Awards für
herausragende Personal – Projekte Ende 2012 mit dem 2. Platz in der
Rubrik "Betriebliches Gesundheitsmanagement" ausgezeichnet worden.
Die Fachjury würdigt in der konkreten Praxisumsetzung die
Möglichkeit, mit dieser Mitarbeiterbefragung Arbeits- und
Gesundheitsfaktoren in gleicher Detailtiefe abzubilden, in ihren
Zusammenhängen zu analysieren und daraus konkrete Praxisschritte
Knapp 30 Teilnehmer sind am 16.1.2013 gekommen um zu
erleben, was Menschen präventiv tun können, um sich vor Burnout zu
schützen. Konkrete Übungen unterstützen die Teilnehmer auf ihrem Weg
zu einem ausgeglichenen Leben. Angehörige und Freunde lernen
Burnout-Anzeichen bei anderen wahrzunehmen, Unterstützung
einzufordern und zu geben.
Im Netzwerk Oberstraße in Neuss bietet die Initiative für gesundes
Leistungsklima e.V. in Gründung jeden 3
Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU), drängt weiter auf einen Fonds, um die Opfer von Arztfehlern zu entschädigen. "Wir brauchen einen Härtefallfonds für die Opfer von Behandlungsfehlern. Daran arbeite ich", sagte Zöller der WAZ-Mediengruppe (Freitagausgaben). Nachdem der Härtefallfonds nicht im Patientenrechtegesetz verankert wurde, nimmt der CSU-Politiker nun einen weiteren Anlauf. "Mir schwebt eine Stiftungsl&oum
Wer als Mann im Alter Probleme beim
Wasserlassen hat oder unter Prostatabeschwerden leidet, ist kein
Einzelfall. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der
"Apotheken Umschau". Während laut Studie beispielsweise bei nur 6,7
Prozent aller befragten Männer eine gutartige Vergrößerung der
Vorsteherdrüse durch einen Arzt festgestellt wurde, war das in der
Altersgruppe 70 plus bei mehr als jedem Vierten (27,7 Prozent) der
Fall. Auch berich