Von der Regulierung der Finanzmärkte über den Klimawandel bis hin
zur Terrorbekämpfung, die Liste der globalen Herausforderungen ist
lang. Welche Staaten aber sollten zukünftig stärker in die Pflicht
genommen werden, um die Problemen zu lösen? Die Mehrheit der Europäer
ist sich einig, dass in Zukunft jedes Land größere Verantwortung
übernehmen muss – in Deutschland stimmen dieser Aussage sogar zwei
Drittel der Befragten zu. Dies ist ein
– Wachstum im globalen Baumaschinenmarkt findet vor allem entlang
des Äquators statt
– Europäische, amerikanische und chinesische Märkte bieten
vergleichsweise geringes zusätzliches Potenzial
– Chinesische Hersteller haben in den neuen Märkten einen
signifikanten Vorsprung
– Westliche Hersteller müssen schnell handeln, um
Wettbewerbsfähigkeit und Eigenständigkeit zu sichern
Deutsche Spitzenmanager fühlen sich in ihren Entscheidungen sicher
– und dies, obwohl sie sich seit Beginn der Finanzkrise mit völlig
neuen Herausforderungen konfrontiert sehen. So lautet das Ergebnis
einer repräsentativen Befragung von Unternehmenslenkern nach ihrer
Führungsstrategie in einem globalisierten, verunsichernden
Marktumfeld. Die Erkenntnisse aus über 150 einstündigen
Tiefeninterviews geben erstmals ein aussagekräftiges und belastbares
Bil
Am 14. Februar stellt die Partnerschaft
"Quality Engineering for Sustainability" in Berlin ein Maßnahmenpaket
zur Verbesserung der Ingenieurausbildung in Schwellen- und
Entwicklungsländern vor. Die Initiative wird gemeinsam vom VDI und
der Deutschen UNESCO-Kommission (DUK) koordiniert. Partner sind fünf
deutsche Unternehmen sowie führende Technische Universitäten in
Deutschland (TU9). Die Partnerschaft steht unter der Schirmherrschaft
der Staatsministerin
?Die schönen Töchter der Morbid Invest? von Johannes O. Jakobi beschreibt auf aberwitzige Art, wie ein fiktives Finanzimperium sich aufmacht, die Welt zu erobern.
Die Republik Korea wählt diesen Mittwoch
einen neuen Präsidenten. Der liberale Oppositionspolitiker Moon
Jae-in tritt gegen die konservative Kandidatin der Regierungspartei
Park Geun-hye an. Das Wirtschaftswachstum des Landes hat sich in den
ersten drei Quartalen 2012 schrittweise abgeschwächt. Die
Wachstumsprognosen für das Gesamtjahr liegen derzeit bei etwa 2,2
Prozent. Für 2013 bewegen sich die Prognosen um die
Drei-Prozent-Marke.
Tokio bleibt die teuerste Stadt der Welt. Das geht
aus der neuesten Lebenshaltungskostenstudie des
Personalberatungsunternehmens ECA International hervor. Die "Cost of
Living"-Studie untersucht und vergleicht die Lebenshaltungskosten für
Manager an 425 Standorten weltweit. Auf Platz zwei folgt Nagoya,
ebenfalls in Japan. Oslo belegt als kostspieligstes europäisches
Pflaster den dritten Platz im Ranking. Hierzulande müssen
ausländische Manager in Berlin am tief
Aktuelle Zahlen der Industrie- und Handelskammern von Bayern zeigen: Bayerns Produkte sind weltweit so gefragt wie nie zuvor. Der Erfolg im Ausland ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ) in Bayern, Martina Hesse-Hujber, untrennbar mit der gelungenen internationalen Kommunikation verbunden. „Gute Übersetzungen sind ein Wirtschaftsfaktor“, so die Vorsitzende des BDÜ Landesverbandes Bayern. „Dolmetscher und Übersetzer schl
Die entwicklungspolitischen Landschaften haben sich
in den zurückliegenden Jahren weitreichend verändert. Aus früheren
Entwicklungsländern sind neue Gestaltungsmächte und Partner in der
Außen- und Wirtschaftspolitik geworden. Die Grenzen nationaler
Politikgestaltung bei der Lösung globaler Probleme haben insbesondere
die Zivilgesellschaft als wichtigen Akteur in der
Entwicklungszusammenarbeit hervortreten lassen.
Vom 28. bis 30. November 2012 treffen sich
internationale Delegationen zur wichtigsten chinesisch-europäischen
Wirtschaftskonferenz "The Hamburg Summit: China meets Europe" in
Deutschland. Es ist die erste große internationale China-Konferenz
nach US-Wahlen und chinesischem Führungswechsel. Themen sind die
chinesisch-europäischen Handelsbeziehungen, deren Rolle für die
Weltwirtschaft, Rohstoffsicherung, Währungsliberalisierung, "Smart
Cities&q