Es gibt sie: die guten Nachrichten, die positiven Veränderungen und Aufwärtstrends für Kinder und Familien. In einer Welt, die oft reflexartig auf das Negative schaut, berichten die SOS-Kinderdörfer in den Good News über das, was uns aufrichtet.
Über 656.000 Schüler und Schülerinnen in Südafrika haben 2025 das ,National Senior Certificate (NSC) bestanden. Das NSC ist das südafrikanische Äquivalent zum Abitur. Laut dem südafrikanischen
Das Gesundheitshilfswerk action medeor warnt angesichts des andauernden Nahost-Konflikts vor immensen Kostensteigerungen bei Medikamenten und humanitären Hilfsleistungen. Die "Notapotheke der Welt", wie action medeor auch genannt wird, verzeichnet vor allem für lebenswichtige Basismedikamente, die in der humanitären Hilfe benötigt werden, deutliche Preissteigerungen. "Betroffen davon sind sowohl die Verpackungen der Medikamente als auch einzelne Wirkstoffe"
Die jüngste militärische Eskalation im Nahen Osten trifft den Libanon besonders hart und hat innerhalb weniger Tage eine massive humanitäre Krise ausgelöst. Intensive Luftangriffe und militärische Operationen in mehreren Landesteilen – insbesondere im Südlibanon und in Beirut – treiben hunderttausende Menschen in die Flucht. Nach offiziellen Angaben haben sich bereits 760.000 Menschen als intern Vertriebene registriert, 122.000 Menschen suchen Schutz in den übe
Tausende Familien in Afghanistan fliehen vor dem eskalierenden Konflikt zwischen Afghanistan und Pakistan. Help – Hilfe zur Selbsthilfe warnt vor steigender Not, auch angesichts des Nahostkriegs.
Aufgrund des eskalierenden Konflikts zwischen Afghanistan und Pakistan entlang der Grenze beider Länder benötigen nun rund 163.590 Binnenvertriebene in Afghanistan humanitäre Nothilfe, 56 Menschen starben und mehr als 129 wurden verletzt. Bereits jetzt sind im Land 21 Millionen Menschen,
Die Tierschutzorganisation Humane World for Animals (ehemals Humane Society International) fordert die EU-Kommission mit einer neuen, provokativen Kampagne auf, die Pelztierhaltung und den Verkauf von Pelz zu verbieten. Das neue Video enthüllt die Tierquälerei, die sich hinter dem vermeintlich glänzenden Image des Pelztierhandels verbirgt. "Reality Projected (http://ots.de/JFJDsY)", entwickelt mit dem preisgekrönten Modefotografen Fro Rojas und in Zusammenarbeit mit
Am 27.02.2026 sollen die GEAS-Umsetzungsgesetze im Bundestag verabschiedet werden. Für geflüchtete Menschen mit Behinderungen in Deutschland bedeutet die Reform Verschärfungen ohne angemessenen Schutz und ohne verlässliche Deckung von Bedarfen in Bezug auf Versorgung und Teilhabe. Trotz intensiver Warnungen (https://www.bundestag.de/resource/blob/1118506/21-4-086-F-Stellungnahme-Sophia-Eckert-Handicap-International-GEAS-21-1848-21-1850.pdf) von Handicap International e. V. –
Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt in der Diskussion um Social-Media-Verbote für Kinder und Jugendliche risikoorientierte Lösungsansätze an, die sowohl rechtlich als auch technisch umsetzbar sind. Maßgeblich für politische Lösungsansätze muss aber eine ganzheitliche Berücksichtigung der Rechte von Kindern und Jugendlichen bleiben so wie sie die UN-Kinderrechtskonvention vorgibt. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes ist für die Eingrenzung von Ri
Zahl der Todesfälle und Verletzungen in der Zivilbevölkerung stieg 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 31 Prozent / Millionen Menschen ohne lebenswichtige Unterstützung
Am 24. Februar jährt sich die Eskalation des Krieges in der Ukraine zum vierten Mal. Die internationale Hilfsorganisation CARE warnt vor langanhaltenden und gefährlichen Auswirkungen: Millionen von Menschen leiden seit vier Jahren unter Stress, Zerstörung, Vertreibung und der ständigen Gefahr von
– Durchschnittlich 4000 Stunden Alarm seit Beginn des landesweiten Kriegs vor vier Jahren
– Kinder werden regelmäßig nachts geweckt und zeigen Stress-Symptome
– Viele Familien sind inzwischen zu erschöpft, um sich in Sicherheit zu bringen
Seit Beginn des landesweiten Krieges in der Ukraine haben Kinder im Land mehr als 4000 angsterfüllte Stunden unter Sirenen und Luftalarm erlebt – das entspricht fünfeinhalb Monaten ununterbrochenem Stress. In der Hauptstadtregi