Viele ostdeutsche Städte sind in den vergangenen Jahren immer
attraktiver geworden. Dresden, Leipzig, Rostock, Potsdam und Chemnitz
gehören inzwischen zu den Top 50 im deutschen Städtetourismus
(Quelle: Statistisches Bundesamt). Eine Erfolgsgeschichte: Beim
Aufbau Ost haben viele "Heimliche Helden" angepackt und kämpfen noch
heute für die Attraktivität ihrer Kommunen. Sie setzen sich dort, wo
Abwanderung an allen Ecken und Enden schmerzt, für
Mehr als 15 Jahre nach dem ersten deutschen Kriegseinsatz seit
1945 sind noch viele Fragen offen. Die Bundeswehr in den Kosovo-Krieg
zu schicken, ist eine bis heute viel diskutierte Entscheidung, die
ausgerechnet von den friedensbewegten Grünen mit zu verantworten war.
Der damalige Bundesaußenminister Joschka Fischer sagt im Interview
mit Wolf-Christian Ulrich für das ZDFinfo-Format "Geschichte
treffen": "Ich war überzeugt, dass wir das Richtige tun. O
Im Jahre 1590 gründeten die Brüder Hans und Paul Berenberg ihre
Firma in Hamburg, die in der kommenden Woche als zweitälteste Bank
der Welt ihr 425-jähriges Bestehen feiert. Der Blick nach vorn und
die Bewahrung von Tradition sind für das Bankhaus gleichermaßen
wichtig.
Die beiden Brüder Berenberg kamen aus Antwerpen, wo sie als
niederländische Protestanten vor die Wahl gestellt wurden, entweder
zum katholischen Glauben überzutreten ode
Schon kurz nach dem Kriege verhalfen die Auslandsmärkte der
deutschen Automobilindustrie zu ihrer überragenden Bedeutung. 1961
war die Bundesrepublik Deutschland mit einer Million exportierter
Einheiten der größte Automobilexporteur der Welt. 1959 betrug der
Exportanteil der Produktion 50,7 Prozent. Diese Auslandsnachfrage
ermöglichte es der Automobilindustrie überhaupt erst, enorme
Produktionskapazitäten aufzubauen.
Potsdamer Abkommen wurde vor 70 Jahren
unterzeichnet
Am 2. August 1945 unterzeichneten die USA, Großbritannien und die
Sowjetunion das Potsdamer Abkommen, das die Vertreibung von über
zwölf Millionen Menschen aus den früheren deutschen Ostgebieten zur
Folge hatte. Dazu erklärt der Vorsitzende der Gruppe der
Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der
CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Klaus Brähmig:
Wurde der Sowjetunion im Zuge der Verhandlungen über die Deutsche
Einheit im Jahr 1990 tatsächlich versprochen, die NATO würde nicht
Richtung Osten expandieren? Eine Streitfrage, die bis in die aktuelle
Ukraine-Krise reicht: Russlands Präsident Wladimir Putin begründet
sein Vorgehen bei der Annexion der Krim nicht zuletzt damit.
Was vor 25 Jahren beim Kaukasus-Treffen des damaligen
Bundeskanzlers Helmut Kohl und des sowjetischen Staats- und
Parteichefs Micha
Der Präsident der Republik Polen, Bronislaw
Komorowski, ist am Mittwoch zu Gast in Berlin. Am Abend spricht er in
der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema "Widerstand in Europa im 20.
Jahrhundert: Erbe, Verpflichtung und Herausforderung" und steht
anschließend zur Diskussion zur Verfügung. Zuvor führt der
Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung und Präsident des
Europäischen Parlaments a.D., Dr. Hans-Gert Pöttering, in das Thema
ein:
"Denkmale sind Zeugen und Ausdruck der Geschichte und Kultur eines
Landes. Die Vielfalt unserer Denkmale und damit unser kulturelles
Gedächtnis zu bewahren, zählt daher zu den wichtigsten Aufgaben
staatlicher Denkmalpflege. Dabei sind wir auch auf das private
Engagement der Bürger unseres Landes angewiesen. Mit dieser
Auszeichnung danken wir den Preisträgern beispielhaft für die vielen
Menschen, die ihrem Denkmal wieder zu alter Schönheit und
Lebendig
ab Sonntag, 7. Juni 2015, 22.05 Uhr
Erstausstrahlungen
Wird sich das politische und gesellschaftliche Leben in der Türkei
nach den Parlamentswahlen am 7. Juni verändern? Staatschef Recep
Tayyip Erdogan ist der starke Mann der zur Wahl stehenden AKP und hat
große Pläne. In den rund 20 Dokumentationen und Filmen der
Themenwoche "Im Fokus: Türkei" blickt 3sat von Sonntag, 7., bis
Freitag, 12. Juni, auf das Land am Bosporus, wirft einen Blick auf
die Ges
Deklaration des Stadtrats der zweitgrößten
tschechischen Stadt weist Weg in die Zukunft
Der Stadtrat der tschechischen Stadt Brünn (Brno) hat sich in
einer viel beachteten Erklärung von der Vertreibung der deutschen
Bevölkerung der Stadt Ende Mai 1945 distanziert. Dazu erklärt der
Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen
Minderheiten der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Klaus
Brähmig: