Nur wenige Hochschulen und Universitäten nutzen
bisher das Potenzial des Web 2.0 und setzen es gezielt im
E-Recruiting ein, obwohl der Wettbewerb um Studierende immer härter
wird. In vielen Bildungseinrichtungen besteht Handlungsbedarf, denn
es fehlt im Hinblick auf die Usability und die zielgruppenspezifische
Ansprache an ganzheitlichen Konzepten für das Hochschulmarketing.
Wie man seine Internetpräsenz optimieren und bedarfsorientierte
Landingpages oder erfolgreich
Heute startet Deutschlands beliebtestes
Börsenplanspiel in die 30. Runde. Schüler und Studenten haben ab dem
1. Oktober gut zehn Wochen Zeit, durch gezielten Kauf und Verkauf von
Wertpapieren an der Börse ihr virtuelles Startkapital von 50.000 Euro
(Studenten 100.000 Euro) zu mehren. Die Teams mit dem höchsten
Depotwert gewinnen.
Seit seinem Start vor 30 Jahren haben rund sechs Millionen junge
Menschen in bis zu sieben Ländern am Planspiel Börse der Sparkass
Die Steinbeis-Hochschule Berlin gehört zu den wenigen Hochschulen in Deutschland, die sich auf die Zielgruppe der rechtlichen Betreuer spezialisiert hat.
Vor dem Hintergrund der Fachkräfteentwicklung
wird das berufsbegleitende Bachelor-Studium für immer mehr
Arbeitnehmer im Westfälischen Ruhrgebiet interessant. Auf diese
Entwicklung reagieren die Weiterbildung der Industrie- und
Handelskammer zu Dortmund und die International School of Management
(ISM) mit einer neuartigen Kooperation. Ab sofort werden die
IHK-Aufstiegslehrgänge Verkehrs-, Handels-, Immobilien- und
Wirtschaftsfachwirt enger mit dem berufsbegleitenden St
56 Prozent der Deutschen haben nach einem Wechsel des Arbeitgebers in
finanzieller Hinsicht profitiert. Männern bringt der Jobwechsel mit
61 Prozent deutlich häufiger finanzielle Vorteile als Frauen. Bei den
Arbeitnehmerinnen gibt nur jede Zweite an, dass sich die berufliche
Veränderung positiv auf das Gehalt ausgewirkt hat. Neben einer
besseren Bezahlung berichtet knapp die Hälfte der Bundesbürger von
interessanteren Aufgaben in einer neuen Position. Das sind Ergeb
"Die deutschen Logopäden müssen im Deutschen
Qualifikationsrahmen (DQR) mindestens der Stufe 5 zugeordnet werden.
Alles andere würde den beruflichen Kompetenzbereichen und der
Komplexität unserer beruflichen Tätigkeitsfelder nicht gerecht".
Darauf weist die Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes für
Logopädie e.V. (dbl), Christiane Hoffschildt, anlässlich der heutigen
Beratungen des Arbeitskreises Deutscher Qualifikationsrahmen hin.