Im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf wurde heute Nachmittag der Opfer der Flutkatastrophe vor fünf Jahren gedacht. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sprach ebenso Gedenkworte wie Ministerpräsident Hendrik Wüst und Landtagspräsident André Kuper (beide CDU). Superintendentin Claudia Müller-Bück (Kirchenkreis Bad Godesberg-Voreifel) hielt die Ansprache. Wir dokumentieren ihre Rede im Wortlaut.
Am 14. Juli ist die Hochwasser-Katastrophe von 2021 genau fünf Jahre her. Die DEVK erinnert daran, dass Naturgefahren überall drohen – und fordert mehr Schutz, Vorsorge und Bewusstsein für Elementarschäden. Damit die Sicherheit im eigenen Zuhause nicht erst dann Thema wird, wenn das Wasser schon vor der Tür steht.
Heute sind nach den verheerenden Überschwemmungen im Ahrtal und anderen Regionen viele Häuser wieder aufgebaut. Doch die Erinnerung an die zerst&oum
– BUND sieht Handlungsbedarf beim Hochwasserschutz
– Klimakrise führt zu vermehrten Starkregen- und Hochwasserereignissen
– Ökologischer Hochwasserschutz und Aufklärung der Bevölkerung nötig
Fünf Jahre nach der Ahrtalflut ist der Schutz vor Starkregen und Hochwasser aus Sicht vieler Menschen in Deutschland weiterhin unzureichend. Das ist das Ergebnis einer vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Auftrag gegebenen Umfrage des Instituts
Welche Landkreise in Deutschland haben das größte Hochwasser-Risiko? Wo wären die meisten Menschen von einem Jahrhunderthochwasser betroffen? Und was müssen die Regionen tun, um die Hochwasser-Gefahr für die Menschen zu reduzieren?
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal veröffentlicht die Deutsche Umwelthilfe (DUH) neue Daten zum Hochwasser-Risiko in Deutschland. Erstmals gibt es damit Zahlen für Landkreise und kreisfreie Städte zum Ausma&sz
Die Flutkatastrophe im Ahrtal und in weiteren Teilen Deutschlands am 14. Juli 2021 hat Deutschland tief erschüttert. Mehr als 180 Menschen verloren ihr Leben, zahlreiche Orte wurden schwer zerstört und viele Betroffene kämpfen bis heute mit den Folgen der Katastrophe. Auch fünf Jahre später bleibt die Erinnerung an die Opfer und die enormen Herausforderungen dieser Katastrophe lebendig.
Die Ereignisse des Sommers 2021 haben zugleich einen tiefgreifenden Wandel im Bev&ou
Während der Schnee schmilzt und die Pegelstände steigen, rückt das Thema Hochwasser auch politisch wieder in den Fokus. Diskutiert wird über ein Gesetz, das für Häuser eine verpflichtende Versicherung gegen Schäden durch Naturgefahren vorsieht. Aber was sagt die Bevölkerung dazu? 62 Prozent der Menschen in Deutschland befürworten einen solchen obligatorischen Schutz, nur ein Viertel lehnt ihn ab. Das zeigt eine repräsentative Civey-Umfrage im Auf
Mit klaren Botschaften und einem dichten Programm war der Vorstand der CSU-Landtagsfraktion im nördlichen Oberbayern unterwegs. Im Mittelpunkt standen Gespräche zum Hochwasserschutz an der Donau, ein Austausch zur örtlichen Gesundheitsversorgung in Schrobenhausen und ein Besuch beim Förderverein der Diakonie Sozialstation Donaumooser Land in Karlshuld. Außerdem informierte sich die Fraktion bei der Hans Mayr Bau GmbH in Neuburg an der Donau über die aktuelle Lage d
Heftige Regenfälle in Nordrhein-Westfalen, Hochwasser in der Toskana und folgenschwerere Überschwemmungen auf Bali: Extreme Starkregen- und Hochwasserereignisse nehmen nicht nur in Deutschland, sondern weltweit spürbar zu. Die Folgen sind oft verheerend und reichen von vollgelaufenen Kellern über lahmgelegte Infrastruktur und Milliardenschäden bis hin zu menschlichen Opfern. "Ein flächendeckender Hochwasserschutz und eine klimaresiliente Stadtplanung wird f&uum
In Bedburg im Rhein-Erft-Kreis steht nach dem Starkregen ein Neubaugebiet im Ortsteil Kaster bis zu 60 Zentimeter hoch unter Wasser, sagte der dortige Feuerwehrsprecher. Der Bürgermeister der Stadt Bedburg, Sascha Solbach, sagte dem WDR, dass das Neubaugebiet diese Wassermengen hätte aushalten müssen:
"Diese ganze Neubausiedlung ist eigentlich eine Siedlung, die auf Klima-Resilienz ausgelegt ist. […] Also man hat darauf geachtet, dass eigentlich das Prinzip Schwammstadt e
Fast vier Jahre sind seit dem verheerenden Hochwasser in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz vergangen. Mindestens 188 Menschen starben in Folge der Fluten, unzählige Häuser wurden zerstört, ganze Dörfer überflutet. Noch heute sind in vielen der betroffenen Gebiete die Auswirkungen erkennbar, andernorts ist dank breiter Unterstützung ein Stück weit Normalität zurückgekehrt.