Fernsehansprache des Bundespräsidenten Christian Wulff eröffnet „Woche der Welthungerhilfe“ – Hungerbekämpfung ist möglich

Mit einem Aufruf von Bundespräsident
Christian Wulff, Schirmherr der Welthungerhilfe, startet auch in
diesem Jahr die "Woche der Welthungerhilfe".

Der Bundespräsident stellte in der für die Woche der
Welthungerhilfe aufgezeichneten Ansprache die Krise am Horn von
Afrika in den Mittelpunkt und nannte dabei das kenianische
Flüchtlingslager Dadaab, in dem derzeit eine halbe Million Menschen
leben, meist Flüchtlinge aus Somalia.

"Hungerkatastrophe

Sudan: Welthungerhilfe fordert Zugang zu Flüchtlingen in umkämpften Gebieten

Anlässlich der Reise von
Bundesaußenminister Guido Westerwelle in den Sudan fordert die
Welthungerhilfe einen ungehinderten Zugang von Hilfsorganisationen zu
den Krisengebieten in Südkordofan. "Wir hoffen, dass die
Bundesregierung ihre Gesprächspartner in Khartum darauf drängt, dass
internationale Hilfsorganisationen die Opfer der militärischen
Auseinandersetzungen in Südkordofan erreichen und mit den nötigen
Hilfsgütern versorgen k&ouml

Südsudan: Stabilität durch Friedensdividende

28.1.2011. Die Welthungerhilfe fordert, bereits jetzt
die wichtigsten Grundlagen für eine friedliche Entwicklung des
Südsudans zu legen. "Die Menschen müssen lernen und erfahren, dass
sich der Frieden lohnt und bezahlt macht. Es gibt eine enorme
Aufbruchsstimmung, die Südsudanesen wollen ihre Zukunft jetzt selbst
in die Hand nehmen", sagt Wolfgang Jamann, Generalsekretär der
Welthungerhilfe. "Deshalb müssen die möglichen Stolpersteine wie
K

„Steigende Lebensmittelpreise – Gefahren und Chancen in der Entwicklungszusammenarbeit“

"Steigende Lebensmittelpreise –
Gefahren und Chancen in der Entwicklungszusammenarbeit"

am Freitag, 21. Januar 2011

von 9:30 bis ca. 11:00 Uhr Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung Reichstagsufer 14, Berlin, Raum 4

Bonn/Berlin, 14.01.2011.Extremes Wetter, wachsende
Weltbevölkerung: Die Lebensmittelpreise und Preise für Agrarrohstoffe
erhöhen sich erneut aufgrund weltweit steigender Nachfrage. Laut FAO
(Food and Agriculture Organisation of the Un

Welthungerhilfe-Präsidentin Dieckmann nach Haiti-Reise: Haitianer aktiv einbeziehen

Ein Jahr des Schreckens liegt hinter Haiti – erst
das verheerende Erdbeben, dann der Hurrikan Tomas und Ende Oktober
der Ausbruch der Cholera, der nun die Wiederaufbauarbeiten verzögert.
"In der Nothilfe zu Beginn ging es darum, so schnell wie möglich zu
helfen. Doch was Haiti jetzt braucht ist ein Neuanfang, der auch von
den Haitianern getragen wird. Nur wenn der haitianische Staat und die
Menschen in die Wiederaufbauarbeit aktiv mit einbezogen werden,
können sich die L