Der Blick auf den Steuerbescheid sorgt bei gut verdienenden Angestellten regelmäßig für Ernüchterung: Trotz steigender Einkommen bleibt netto oft weniger übrig als erwartet. Philipp Wiermann von Offmarketdealz zeigt, weshalb aktuelle Regelungen rund um Neubauimmobilien neue Möglichkeiten schaffen und wo typische Fehler lauern.
Ein gutes Einkommen, Sicherheit im Job und regelmäßige Gehaltssteigerungen vermitteln vielen Angestellten das Gefühl, finan
Neuer Indikator zeigt: Ende vergangenen Jahres verfügten nur knapp 6 Prozent der jüngeren Mieterhaushalte über ausreichend Eigenkapital, um Wohneigentum zu erwerben. Vor 15 Jahren waren es noch fast 10 Prozent.
Viele Mieter würden lieber in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus leben, wie Befragungen immer wieder zeigen. Doch den wenigsten gelingt der Sprung in die eigenen vier Wände. Wie gut oder schlecht es um das Potenzial an Ersterwerbern von Wohneigentum in Deu
Der deutsche Investmentmarkt ist mit einem Transaktionsvolumen von gut 8,8 Mrd. EUR in das Jahr 2026 gestartet. Damit konnte das Vorjahresergebnis um rund 5 % übertroffen werden. Stärkste Assetklasse bleibt weiterhin das Wohnsegment mit rund 2 Mrd. EUR. Für den Gewerbeimmobilienmarkt (6,9 Mrd. EUR) kann derweil ein deutliches Plus von gut 16 % verzeichnet werden. Die mit insgesamt knapp 390 Transaktionen mit Abstand größte Anzahl an Abschlüssen seit 2022 belegt, da
– DAA macht mit neuer Marke TapTapHome Hausbesitzer zu Entscheidern
– Umfassendes Beratungs- und Supportangebot vereinfacht den Weg zum energetisch optimierten Eigenheim deutlich
– Mit der digitalen Gebäudeakte als Ausgangspunkt auf TapTapHome starten und überwachen Hausbesitzer ihre Sanierungsprojekte, erhalten passende Produktempfehlungen und finden mit optimalen Fachbetrieben zusammen
Ab heute wird es einfach für sanierungswillige Hausbesitzer. Denn jetzt startet TapTapHome,
– 82 % fühlen sich gut informiert, erkennen aber viele Risiken nicht.
– Fast jeder Zweite besitzt keinen Elementarschutz.
– 41 % geraten bei Schäden unter 10.000 Euro in finanzielle Not.
– 36 % verschieben notwendige Modernisierungen aus Kostengründen.
Die Mehrheit der deutschen Eigenheimbesitzer fühlt sich sicher. Die Realität ist eine andere. Die neue PrimeHome Studie der Versicherungsgruppe die Bayerische zeigt eine gefährliche Schieflage: Das Eigenheim ist in
Starkregen, Überschwemmungen, Erdrutsche! Solche Extrem- Ereignisse kommen immer häufiger vor und die sogenannten Elementarschäden, die daraus resultieren, sind längst kein seltenes Thema mehr. Trotzdem denken die meisten immer, das passiert nur irgendwo anders, bis es plötzlich doch vor der eigenen Haustür geschieht. Und dann hat man den Salat! Denn viele klassische Versicherungen decken solche Schäden gar nicht automatisch ab. Seit der Flutkatastrophe im Ahrt
VELLOWS baut ihre Aktivitäten in der Wirtschaftsregion Zentralschweiz weiter aus. Christina Annen-Basler verstärkt das Unternehmen seit dem 1. April 2026.
Mit ihrer langjährigen Führungs- und Beratungserfahrung sowie ihrer starken Vernetzung in der Wirtschaftsregion Zentralschweiz bringt Christina Annen-Basler wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung von VELLOWS ein.
Als Partnerin wird sie sich insbesondere um die strategische Entwicklung des Standorts in Zug/Rotk
Getrieben durch die geopolitischen Spannungen im Iran haben die Zinsen für 10-jährige Darlehen im Schnitt die Marke von 3,9 Prozent erreicht. Eine Entspannung ist vorerst nicht in Sicht: Die Angst vor steigenden Energiepreisen befeuert die Inflation und sorgt für einen spürbaren Anstieg bei den Finanzierungskosten.
Bankenpanel: Gemischtes Bild
Die Unsicherheit im Nahen Osten sorgt für ein gemischtes Bild im Interhyp-Bankenpanel: Während die Hälfte der befrag
– Fast 50 % der Mieter, die eine unterjährige Verbrauchsinformation (uVI) erhalten, sparen bewusster Energie.
– Transparente Verbrauchsdaten ermöglichen es Bewohnern, Einsparpotenziale frühzeitig zu erkennen und ihren Energieverbrauch zu steuern.
– Jedoch: 34 % der befragten privaten Vermieter wissen nicht, dass eine uVI-Pflicht besteht.
Eine Novellierung der Heizkostenverordnung (HKVO) verpflichtet Vermieter seit Januar 2022 dazu, ihren Mietern bei fernablesbaren Gerä
Ein 4-Jahresvergleich der Angebotsmieten von Bestandswohnungen in den 80 deutschen Großstädten von immowelt zeigt:
– Großstadt-Mieten seit 2022 um durchschnittlich 13,7 Prozent gestiegen – Berlin mit stärkster Verteuerung (+22,3 Prozent)
– Mietanstiege vor Hintergrund allgemeiner Teuerung: Inflation im selben Zeitraum bei rund 16 Prozent; Bau- und Handwerkerkosten sogar noch deutlicher gestiegen
– Mögliche Folge der Autokrise: Wolfsburg (+3,7 Prozent) mit schwäc