Wiesbaden, 11.06.2013 Der unerwartete Aufstieg der deutschen Immobilienwirtschaft bei Kapitalanlage-Investoren hat auch seine Schattenseiten. Hierauf macht Thomas Vogel als Geschäftsführer der NPL Select Vertriebsgesellschaft mbH aufmerksam. Dabei bestechen Immobilien durch viele Vorteile, wie Inflationsschutz, Wertbeständigkeit und – zumeist – fehlende Volatilität. Von Immobilienbesitzern wird oftmals auch die Sicherheit der laufenden Mieteinnahmen genannt. Diese zweifelsohn
– Dynamik auf Immobilienmarkt ungebrochen
– Hohe Eigenkapitalquote von bis zu 35 Prozent trotz steigender
Preise und niedriger Finanzierungskosten
Fehlende Anlagealternativen, niedrige Hypothekenzinsen,
Inflationsangst – im ersten Halbjahr 2013 hat die Dynamik am
deutschen Immobilienmarkt nicht an Fahrt verloren. Im Gegenteil:
Viele Investoren treffen ihre Kaufentscheidung schon zwei Monate nach
den ersten Beratungsgesprächen. "Im Schnitt entscheiden sich die
K&au
Der Gesetzgeber hat Änderungen bei der Riester-Rente beschlossen.
Vor allem aktuelle und angehende Eigenheimbesitzer profitieren
künftig von flexibleren Regeln beim Wohn-Riester. So können
beispielsweise Riester-Guthaben in Zukunft auch für alters- und
behindertengerechte Umbaumaßnahmen eingesetzt werden.
Trautes Heim, Glück allein: Die Mehrheit der Bundesbürger will
ihren Lebensabend in vertrauter Wohnumgebung verbringen. Allerdings
werden die w
Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel will die von ihr vorgeschlagene Mietpreisbremse im Wahlprogramm entschärfen: So soll die Deckelung der Mieten bei Neuvermietungen um bis zu 15 Prozent in drei Jahren nur für besonders betroffene Städte gelten. Die Länder sollten dies vor Ort entscheiden, sagte Merkel in der Präsidiumssitzung der CDU, wie die "Rheinische Post" unter Berufung auf Teilnehmer berichtet. Man wolle im Gegensatz zur SPD keine flächendeckende Miet
Bundesanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihren Vorstoß für eine Mietpreisbremse bei der Neuvermietung von Wohnungen intern korrigiert. Nach Informationen der "Bild-Zeitung" (Dienstagausgabe) sagte Merkel im CDU-Bundesvorstand, es habe da "Missverständnisse" gegeben, die "im Wahlprogramm der Union präzisiert" werden müssten. Jetzt sollen die Länder ermächtigt werden, in Ballungsräumen Mietgrenzen bei Neuvermietung festzulegen. I
Statt einer Mietpreisbremse fordert der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner einen staatlichen Mietzuschuss für die Mittelschicht. "Diejenigen, die wir auch in den Innenstädten weiter sehen wollen – qualifizierte Menschen, die einem Job nachgehen, der aber nicht ganz hoch bezahlt ist – die müssen gegebenenfalls ein Wohngeld erhalten auf den Quadratmeterpreis", so Lindner am Montag in der SWR-Talkshow "2+Leif". Statt sozialen Wohnungsbau zu f
Der Bundesrat hat am 7. Juni das Gesetz zur
Stärkung des Verbraucherschutzes im notariellen Beurkundungsverfahren
gebilligt, welches damit voraussichtlich am 1. September 2013 in
Kraft treten wird.
Ausgangspunkt der Gesetzesinitiative war der systematische Verkauf
von sog. Schrottimmobilien in einigen deutschen Großstädten seit den
1990er-Jahren als Vermögensanlage oder Altersvorsorge. Diese
"Schrottimmobilien" sind regelmäßig von einer erheblich
Deutschland hat 107 kreisfreie Städte*, in denen
rund 25 Millionen Menschen wohnen. In der aktuellen
Angebotsmietpreis-Betrachtung von ImmobilienScout24 beträgt bei der
Neuvermietung der durchschnittliche Preis für einen Quadratmeter
Kaltmiete in den kreisfreien Städten 6,90 Euro. Damit liegen die
Mieten in den kreisfreien Städten im Schnitt 90 Cent pro Quadratmeter
höher als in den Landkreisen.
In den kreisfreien Städten ist das Mietpreisniveau sehr
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble lehnt den Plan von Kanzlerin Angela Merkel (beide CDU) ab, nach der Bundestagswahl eine Mietpreisbremse für Neuvermietungen einzuführen. Bei einem Gespräch mit CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe klagte Schäuble darüber, was der Parteispitze denn da wieder eingefallen sei, berichtet der "Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Der CDU-Generalsekretär versuchte demnach Schäuble zu beruhige
Als Reaktion auf stetig steigende Mieten will die CDU die Abschreibungsmöglichkeiten für Investoren verbessern: Die degressive Absetzung für Abnutzung (AfA), bei der die Ausgaben anfangs stärker steuerlich geltend gemacht werden können, soll dem Nachrichtenmagazin "Focus" zufolge wieder eingeführt werden. In der CDU-Spitze hieß es, die Planungen für das Wahlprogramm gingen "in diese Richtung". Die Chefin der CSU-Landesgruppe, Gerda Has