Für 750 Euro Kreditrate gibt es trotz Zinstief keine Villa in Bestlage / Interhyp rät Kreditnehmern bei Immobilienfinanzierung zu solider Kalkulation / Verhältnis Monatsrate zu Einkommen muss passen

Die Zinsen für Immobilienkredite haben im Mai
einen neuen Tiefststand erreicht. Für eine Monatsrate von 750 Euro
lässt sich ein Darlehen über 220.000 Euro aufnehmen (Effektivzins 2,1
Prozent, 2 Prozent Tilgung, 10 Jahre Zinsbindung), berichtet
Interhyp, Deutschlands größter Vermittler für private
Baufinanzierungen. "Ob die Kreditrate und das gewünschte
Darlehensvolumen jedoch wirklich die finanzielle Kragenweite eines
Kreditnehmers sind, sollte

Strategisches Wachstum: Immowelt AG eröffnet weiteren Standort in Berlin

Mit einem weiteren Firmenstandort in Berlin setzt
die Immowelt AG ihre Wachstumsstrategie konsequent fort.
Mittelfristig sollen vom neuen Hauptstadtbüro aus 20 bis 30
Mitarbeiter Kunden in Berlin und den neuen Bundesländern betreuen.

Mit einem neuen Standort in Berlin schreibt die Immowelt AG ihre
Erfolgsgeschichte weiter: Ab sofort betreuen 6 Mitarbeiter in den
Räumlichkeiten am Treptower Park Kunden in Berlin und den neuen
Bundesländern. Mittelfristiges Ziel ist es

KfW-Award Bauen und Wohnen 2013: Die Nominierten stehen fest

– Jury hat dreizehn Bauherren nominiert
– 164 eingereichte Projekte
– Preisverleihung am 13. Juni 2013 in Berlin

Die Jury hat dreizehn kreative Bauherren nominiert, die das
diesjährige Motto "Entdeckt. Gestaltet. Wiederbelebt: Mit
unkonventionellen Mitteln Wohneigentum schaffen" in ihren Projekten
erfolgreich umgesetzt haben. Die 164 eingereichten Projekte verteilen
sich deutschlandweit; die Nominierten stammen aus Rheinland-Pfalz,
Bayern, Nordrhein-Westfalen, B

NRW will mit Bundesratsinitiative explodierende Mieten verhindern

Mit einer Bundesratsinitiative will die nordrhein-westfälische Landesregierung verhindern, dass die Mieten explodieren. "Erhöhungen bei Neuvermietung um bis zu 50 Prozent sind nicht mehr tolerabel", sagte NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD), der die Lage der Mieter im Land untersuchen ließ, im Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Über die rot-rot-grün dominierte Länderkammer will er durchsetzen, dass die Preisobergrenze

Steigende Mieten: Scholz fordert konkrete Schritte von Union

Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Olaf Scholz hat von der Union konkrete Schritte im Kampf gegen Wohnungsnot und steigende Mieten gefordert. "Eine späte Erkenntnis ist besser als keine. Aber es gilt auch hier: An ihren Taten sollt ihr sie messen", sagte Scholz der "Welt am Sonntag". "Es geht um konkrete Schritte und konkrete Ergebnisse." Zuvor hatte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe angekündigt, eine Preisbremse bei Neuvermietungen ins Wahlpro

CDU will Anstieg der Neumieten begrenzen

Die CDU ändert ihren Kurs in der Wohnungspolitik: Die Partei will jetzt doch eine Preisbremse für Neuvermietungen einführen. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe), die Union habe bereits "dafür gesorgt, dass bei bestehenden Mietverhältnissen Steigerungen begrenzt werden". Jetzt müsse man "aber auch Neuvermietungen in den Blick nehmen, Mieten dürfen nach einem Mieterwechsel ni

Wohnungspreise in Berlin: Mitte am teuersten / In sechs Stadtbezirken ist Wohnungskauf günstiger als Miete (BILD)

Wohnungspreise in Berlin: Mitte am teuersten / In sechs Stadtbezirken ist Wohnungskauf günstiger als Miete (BILD)

Wohnungen in Berlin sind begehrt – das zeigt auch die
Preisentwicklung der vergangenen Jahre: Seit 2008 sind die Preise für
gebrauchte Eigentumswohnungen durchschnittlich um 9 Prozent pro Jahr
gestiegen. Aktuell ist Mitte der teuerste Bezirk: Als Spitzenwerte
werden hier rund 3.900 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche verlangt.
Wohnungen mit Quadratmeterpreisen unter 1.000 Euro finden sich nur
noch in Marzahn-Hellersdorf.

Die Daten stammen aus dem aktuellen Kaufpreisspiegel, d

Wohnungsnot: FDP will Grundsteuer reformieren

Die Liberalen setzen auf eine Reform der Grundsteuer, um den deutschen Wohnungsmarkt anzukurbeln. "Wir werden eine Debatte darüber in der nächsten Legislatur erleben", sagte Generalsekretär Patrick Döring den "Kieler Nachrichten" (Freitagausgabe). "Die Grundsteuer muss aufkommensneutral reformiert werden, sie ist ja auch Bestandteil der Miete." In sozialdemokratisch regierten Ländern steige die Grunderwerbssteuer überproportional an. &q