Der solide Wachstumskurs des EUROPACE
Hauspreis-Index EPX hält im November an. Mit einem Anstieg um 0,47
Prozent auf 108,31 Zählerpunkte wird ein neuer Spitzenwert erreicht.
Getragen wird dies vor allem durch die Entwicklung bei den
bestehenden Ein- und Zweifamilienhäusern. Ihr Teilindex steigt noch
stärker als im Vormonat um 2,10 Prozent auf 101,99 Zähler. Der Wert
von neuen Ein- und Zweifamilienhäusern setzt mit 0,34 Prozent seinen
seit März 2012 anhal
Aufgrund mangelnder Alternativen investieren immer
mehr Anleger in Immobilien. Das niedrige Zinsniveau fördert diesen
Trend. "Ich mahne jedoch zu Vorsicht und genauer Prüfung, ob das
Verhältnis Kaufpreis und Mieteinnahmen stimmt", erklärt Stephan
Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de.
Doch hier liegt das Problem, denn die Preise für Wohnimmobilien
sind in den letzten Jahren rasant gestiegen, besonders in
Ballung
Egal ob die Elbphilharmonie in Hamburg, das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 oder der neue Berliner Flughafen: Kaum ein Großprojekt in Deutschland wird im geplanten Zeit- und Kostenrahmen umgesetzt. Jetzt will der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie die Reißleine ziehen und fordert Gesetzesänderungen. "Wir sind faktisch nicht mehr in der Lage, Großprojekte zu stemmen", sagte deren Hauptgeschäftsführer Michael Knipper der "Süddeutschen Zeitung&
Experten beobachten, dass im Zuge des von der Finanzkrise mitverursachten Baubooms auch die Fälle von Pfusch und Betrug zugenommen haben – und wohl weiter zunehmen werden. Verbraucherschützer und Fachverbände und Juristen fordern deshalb die Politik auf, private Bauherren besser vor unseriösen Baufirmen zu schützen. Das berichtet die "Welt". Es gebe für private Bauherren bis heute kaum gesetzliche Regelungen zum Verbraucherschutz, kritisierte der Berliner
Nach dem Scheitern der geplanten Steuersenkung beim Sanieren von Häusern und Wohnungen will die Bundesregierung am Mittwoch im Kabinett ihre Alternative vorstellen. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" erfuhr, soll es über ein neues KfW-Programm einen Zuschuss für Bauherren geben. Sanierer, die Einzelmaßnahmen wie Fenster, Kellerdecke, oder Türen umsetzen, erhalten demnach einen Zuschuss von zehn Prozent der Baukosten, maximal 5.000 Euro. Das Geld fließt,
Die Bundesregierung will energetische Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden mit einem weiteren Programm fördern. Dessen Volumen soll nach Informationen der "Welt am Sonntag" 2,4 Milliarden Euro – verteilt auf acht Jahre – betragen. "Mit einem neuen Programm bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau sorgen wir dafür, dass die Gebäudesanierung weiteren Schub bekommt", sagte Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU). Mit den 300 Millionen Euro pro Jahr wer
Zum dritten Mal befragte der unabhängige Münchner
Beteiligungsspezialist dima24.de seine Anleger nach ihren
Einschätzungen zur Entwicklung der Wirtschaft 2013 und zur Zukunft
des Euroraumes. An der diesjährigen Online-Umfrage im November 2012
beteiligten sich 676 überwiegend männliche (90 Prozent) Investoren.
"Eurokrise, Niedrigzinsen und eine gleichzeitig sehr positive
Wirtschaftsentwicklung in der Bundesrepublik senden sehr
unterschiedliche Signale an
Die Zinsen für Baufinanzierungen in Deutschland
haben sich auch in den letzten vier Wochen auf niedrigem Niveau
schwankend seitwärts bewegt und sind zuletzt unter das Tief von
Anfang Juni 2012 gesunken. Die Unsicherheit der Investoren
hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung der Eurozone ist immer
noch groß und deutsche Staatsanleihen werden bisher als sicherer
Hafen angesehen. Wie sich die Baufinanzierungszinsen im nächsten Jahr
entwickeln werden, wird aktuell vo
– Jetzt Eröffnung des Studierendenwohnheims in Mainz nach
Sanierung
– 17,7 Mio. Euro an KfW Förderkrediten sowie Tilgungszuschüssen
von bis zu 2,9 Mio. Euro für die energetische Wohnheim Sanierung
– Beispiel für den gelungenen Einsatz von Förderkrediten zur
energetischen Sanierung für Studierendenwohnheime
Das aus dem KfW – Programm Energieeffizient Sanieren energetisch
modernisierte Studierendenwohnheim Inter II auf dem Campus
Wohnimmobilienmakler haben selbst in der Immobilienbranche ein
schlechtes Image. Im Ranking der Immobilienberufe landen sie auf dem
letzten Platz. Höchstes Ansehen genießen Vertreter aus Forschung und
Lehre. Dies ergab eine Umfrage von Immobilien Zeitung (Verlagsgruppe
Deutscher Fachverlag) und Immo Media Consult, an der knapp 1.600
Personen teilgenommen haben.
Auf Platz 2 landen Ingenieure und Fachplaner, gefolgt von
Architekten, Immobilienbewertern sowie auf Immobilien