Stuttgarter Nachrichten: Staatsfinanzen

In der Euro-Zone ist eine Debatte um die
sogenannte Sparwut entbrannt. Immer mehr Politiker fordern eine
Abkehr vom Kurs der Konsolidierung der Staatsfinanzen, auch
EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso reiht sich in diese Reihe
ein. Sparwut? Geht es noch? Es gibt einen Grund, warum die Euro-Zone
in dieser heiklen Lage ist: Etliche Länder sind dermaßen
überschuldet, dass sie keinen Kredit mehr bekommen. Sollte jemand das
schon vergessen haben? Griechenland,

neues deutschland: Waffen an Katar: Hoflieferanten¶

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz
ungeniert. Nach diesem Motto scheint die Bundesregierung immer
häufiger die Genehmigungen für Waffengeschäfte zu handhaben. Wie
jetzt erst auf Nachfrage der Linksfraktion im Bundestag öffentlich
wurde, hat der BundessicherAheitsrat hinter verschlossenen Türen
nicht nur einen Rüstungsdeal der Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann
mit Katar über 62 Leopard-Kampfpanzer und 24 Panzerhaubitzen 2000 –
das laut Eigenwe

Neues Mess- und Eichwesen: Gewerkschaft BTE begrüßt „Ende der Hängepartie“

"Endlich ist diese Hängepartie beendet",
kommentierte Ronald Kraus, Vorsitzender der Fachgewerkschaft Mess-
und Eichwesen (BTE), die Verabschiedung des neuen Mess- und
Eichgesetzes im Deutschen Bundestag.

Das Gesetz regelt die messtechnische Prüfung von Messgeräten im
geschäftlichen Verkehr wie Zapfsäulen, Waagen oder
Elektrizitätszähler. Zukünftig ist bei allen Messgeräten der
Hersteller beim erstmaligen Inverkehrbringen komplett

Wirtschaftsrat der CDU e.V. im Norden: „Deutschlands maritime Wirtschaft braucht einen Investitionsschub – nur dann läuft der Exportmotor rund“

Anlässlich des 4. Norddeutschen Wirtschaftstages
der fünf norddeutschen Landesverbände des Wirtschaftsrates heute in
Bremerhaven, erklärt das Landesvorstandsmitglied im Wirtschaftsrat
Schleswig-Holstein, Jens Broder Knudsen: "Maritime
Verkehrsinfrastruktur seit Jahrzehnten auf Verschleiß gefahren"

"Die maritime Verkehrsinfrastruktur ist seit Jahrzehnten auf
Verschleiß gefahren worden. Die chronische Unterfinanzierung des
Verkehrsetats trif

Bundespräsident a. D. Herzog kritisiert Platzvergabe im NSU-Prozess / Mahnt Einhaltung von Regeln im Fall Hoeneß an

Bonn/Jagsthausen, 23. April 2013 – Der ehemalige
Bundespräsident Roman Herzog hat in der PHOENIX-Sendung KAMINGESPRÄCH
(Ausstrahlung: Sonntag, 28. April 2013, 13.00 Uhr) scharfe Kritik an
der Platzvergabe des Münchener Oberlandesgerichts geübt: "Ich weiß
nicht, was da vorgegangen ist. Es hängt wahrscheinlich ein bisschen
mit der doch nicht unerwähnenswerten Lebensfremdheit mancher
Zivilgerichte zusammen", so Herzog. Einen zusätzlichen Saal

Spitzengespräch von CDU und EKD

Das Präsidium der CDU Deutschlands ist unter
Leitung der Vorsitzenden, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, am
heutigen Montag in Berlin mit dem Rat der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD) unter Leitung des Ratsvorsitzenden, Dr. h.c.
Nikolaus Schneider, zusammengetroffen.

Auf der Agenda des Meinungsaustausches standen unter anderem
Fragen der Ökumene, der Europapolitik, Grundfragen der Ethik sowie
aktuelle Entwicklungen auf dem Sozialmarkt in Deutschland und Fragen
der F

Europa-Terminvorschau vom 22. bis 26. April 2013

Die EU-Terminvorschau ist ein Service der
Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalisten. Sie
kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen
Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen
Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an.
Kurzfristige Änderungen sind möglich!

Montag, 22. April

Europaweit: Europäische Impfwoche

Die Weltgesundheitsorganisation WHO will mit der Eu

Angriff der Euro-Killer – Alternative für Deutschland oder Gefahr für Europa? / „2+Leif“ am 22. April 2013, 23 Uhr im SWR Fernsehen

Raus aus dem Euro, zurück zur D-Mark! Mit dieser
Forderung will die neue Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) im
Herbst in den Bundestag einziehen – und schreckt damit die Regierung
auf. Die AfD könnte, so die internen Befürchtungen, vor allem
Schwarz-Gelb wichtige Stimmen im Kampf ums Kanzleramt kosten. Schon
gehen Parteistrategen zum Gegenangriff über: "Wer zurück zur D-Mark
will, riskiert Deutschlands Spitzenposition und eine Spaltung
E

Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zur Beisetzung Margaret Thatchers: Eiserne Ladys von Reinhard Zweigler

Macht und politisches Geschick: Beides hatte
Thatcher, beides hat auch Merkel. Doch es gibt Unterschiede.

Umstritten selbst nach ihrem Tod. Während Tausende Briten und
internationale Trauergäste gestern in London von der früheren
britischen Premierministerin Margaret Thatcher würdevoll Abschied
nahmen, gab es auch Proteste. An der "eisernen Lady", die ihrem Land
einst einen harten Sanierungskurs aufzwang, scheiden sich noch heute
die Geister. Thatcher-Gegn

neues deutschland: Entwicklungspolitik: Niebels desaströse Bilanz

Sein Ego ist groß: »Wir sind Marktführer der
Entwicklung in der Welt.« Deutschlands Entwicklungsminister Dirk
Niebel stellt seiner Politik ein Zeugnis aus, das mit der Realität
nichts zu tun hat. Es sei denn, man versteht Entwicklungspolitik so
wie Niebel: als Förderung deutscher Wirtschaftsinteressen. Das aber
sollte Aufgabe des Wirtschaftsministeriums sein. Entwicklungsgelder
sollten dorthin fließen, wo der Bedarf am größten ist – in die