Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen erreicht 2026 den höchsten Stand seit mehr als 18 Jahren. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes und führender Wirtschaftsforschungsinstitute liegt sie sogar über dem Niveau der Finanzkrise 2009. Für Schuldencoach Jörg Engel ist das kein Naturgesetz. Er ist überzeugt, dass sich ein erheblicher Teil dieser Insolvenzen vermeiden ließe.
Die Baumarktkette Hellweg hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Rund 2.900 Mitarbeiter sind betroffen, alle 68 Standorte bleiben vorerst geöffnet und Sanierungsexperten sollen das Unternehmen restrukturieren. Dem Schritt gingen bereits Filialschließungen, Restrukturierungen und ein schwieriges Marktumfeld voraus.
Die meisten Unternehmenskrisen beginnen nicht mit der Insolvenz – sondern Jahre vorher mit kleinen Warnsignalen, die niemand ernst genug nimmt. Wer erst handel
Das Tagesgeschäft läuft, Aufträge kommen herein, die Belegschaft ist an Bord – für viele Geschäftsführer und Unternehmer kleiner und mittelständischer Unternehmen wirkt die Lage damit zunächst stabil. Gleichzeitig wachsen im Hintergrund oft Risiken, die lange unbemerkt bleiben: verspätete Zahlungseingänge, steigende Verbindlichkeiten oder erste Probleme mit Krankenkassen und Finanzämtern. Gerade deshalb trifft eine Insolvenz viele Unte
Eine Firmenpleite ist der absolute Albtraum jedes Unternehmers – doch noch schlimmer wird es, wenn mit dem Lebenswerk auch die private finanzielle Existenz vernichtet wird. Viele Geschäftsführer begehen den fatalen Fehler, ihre Altersvorsorge nicht absolut wasserdicht vom Betriebsvermögen zu trennen. Im Ernstfall greift der Insolvenzverwalter gnadenlos zu, und die hart erarbeitete Reserve für den Ruhestand ist plötzlich rettungslos Teil der Insolvenzmasse.
– Späte Spiele und Cocooning als Bremsfaktoren für Gastronomie in Deutschland
– Atradius Umfrage: Effekte der Fußballweltmeisterschaft für die Wirtschaft kaum spürbar
Fußball-Fans fiebern der in 2 Tagen beginnenden Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada entgegen. Doch in der Gastronomie ist die Euphorie eher verhalten. "Die späten Spiele und der Trend zum Cocooning dürften allenfalls ein Strohfeuer entfachen, aber keinen nachhaltig positi
Im Umfeld geopolitischer Krisen und Reformstau in Deutschland hat sich die Stimmung bei Kleinunternehmen in den vergangenen Monaten deutlich eingetrübt. Das zeigt das aktuelle Stimmungsbarometer der VR Smart Finanz zusammen mit dem Steinbeis-Institut. Die Investitionen sind zurückgegangen und finanzielle Engpässe unverändert hoch. Insbesondere der Blick in die Zukunft ist von Sorge geprägt: Fast ein Fünftel der Befragten fürchtet um den Bestand des eigenen Unte
– Warnsignale im B2B: 87 Prozent der befragten Unternehmen berichten von Zahlungsverzögerungen
– Ertragsmargen unter Druck durch Ausfälle: Bei zehn Prozent der Unternehmen liegen Forderungsausfälle bei über fünf Prozent des gesamten B2B-Rechnungsvolumens
– Weiter steigende Insolvenzzahlen erwartet: Mehr als jedes dritte Unternehmen erwartet einen weiteren Anstieg
Späte Zahlungen und steigende Forderungsausfälle setzen deutsche Unternehmen unter Druck. Die sch
Der erst kürzlich neu ins Amt eingeführte Berliner Staatssekretär für Digitalisierung, Matthias Hundt (CDU), muss sich wegen seiner Vergangenheit als Unternehmer in Sachsen kritischen Fragen stellen.
Nach Recherchen von MDR INVESTIGATIV und rbb24 Recherche gibt es Fragen zur Insolvenz einer Firma, die der aus Sachsen stammende Unternehmer als Geschäftsführer leitete. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Das Zahlungsverhalten deutscher Unternehmen hat sich im März 2026 spürbar verschlechtert und entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Frühindikator für wachsende wirtschaftliche Risiken und Insolvenzen. Aktuelle Auswertungen von CRIF Deutschland zeigen, dass Rechnungen im März 2026 deutlich später bezahlt wurden als noch zu Jahresbeginn. Bundesweit lag die durchschnittliche Dauer der Zahlungsüberfälligkeit bei Nicht- oder Spätzahlern bei 31,6 Tage
Im Zusammenhang mit dem von der bk Group AG veröffentlichten "Schlussbericht" zur in 2025 gemeldeten Insolvenz durch die bk Group AG bezüglich der THE GROW GmbH, sowie den hierzu erfolgten Darstellungen, unter anderem durch Herrn Gerold Wolfarth, stellt Bernhard Schindler klar, dass zentrale Aussagen nachweislich unzutreffend, verkürzt oder irreführend selbstdarstellend wiedergegeben werden.
"Wer einen Schlussbericht veröffentlicht, oder öffentlich