Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet damit, dass der langjährige Abwärtstrend der Unternehmensinsolvenzen allmählich auslaufen wird. Der neusten BVR-Insolvenzprognose zufolge wird die Anzahl der Firmenpleiten in Deutschland 2021 gegenüber dem Vorjahr zwar nochmals zurückgehen, um rund 1 Prozent auf etwa 15.700 Fälle. Eine Analyse der Insolvenzquoten der vergangenen 50 Jahre lässt mittelfristig aber merklich wieder ste
– Keine Trendwende für 2021 in Sicht: weiterer Rückgang der globalen Insolvenzen um 6 % erwartet
– Globale Exportrisiken steigen: 2022 zeichnet sich erstmals nach zwei Jahren ein Zuwachs der weltweiten Insolenzen ab
– Deutschland dürfte 2021 einen Rückgang um rund 5 % auf 15.000 Fälle verzeichnen
– Negativrekord: Erwartete durchschnittliche Schadenshöhe bei Unternehmen durch Insolvenzen in Deutschland hat sich im 1. Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitr
Studie Lebensmittel-Einzelhandel in Europa: Umsatzwachstum imösterreichischen Lebensmittel-Einzelhandel deutlichüber europäischem Durchschnitt; E-Commerce Marktvolumen steigt um 12,3 Prozent
> Halbleiter-Knappheit führt zu Preissetzungsmacht der Automobilhersteller
> Angebot und Nachfrage klaffen auseinander, Normalisierung erst im 1. Halbjahr 2022 erwartet
> Preise könnten europaweit 3 bis 6 % zulegen, in Deutschland sogar 4 bis über 10 %
Die europäischen Autobauer könnten in den kommenden Monaten deutlich an der Preisschraube drehen. Grund dafür: die noch nie dagewesene und sich verschärfende Materialknappheit, insbesondere bei Halbleit
Die Politik hat die corona-bedingte Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für alle Firmen nicht mehr verlängert. Das von dieser Entscheidung ausgehende politische Signal findet auch die Unterstützung von Ralf Strehlau, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater (BDU). "Angesichts der aktuellen Entwicklung in der Pandemie ist dies der richtige Zeitpunkt. Die Unternehmen – egal, ob überschu
– Beratungsgesellschaft PwC kontaktiert potenzielle Investoren weltweit
– Verkauf zum 1. Jul 2021 geplant
– Übertragung samt Belegschaft und Fortführung sind das Ziel
Hamburg (ots) – Die Suche nach einem Käufer der insolventen Nobiskrug-Werft in Rendsburg ist in eine neue Phase getreten: Der vorläufige Insolvenzverwalter der Spezialwerft für Superyachten, Hendrik Gittermann (https://www.reimer-rae.de/anwaelte/hendrik-gittermann/) von der Hamburger Kanzlei REIMER, hat
Aufgrund der Corona-Pandemie und dem dadurch ausgelösten negativen Wirtschaftsverlauf wurde eine sehr hohe Anzahl von Unternehmensinsolvenzen erwartet. Bislang ist hiervon wenig zu spüren. Warum?
Die schwierige Situation der Cateringunternehmen hat sich im letzten halben Jahr drastisch zugespitzt. Die Auswirkungen sind absehbar: Es wird zu weiteren Insolvenzen und Betriebsschließungen der Betriebe kommen. Hinzu kommt bereits jetzt: Viele Caterer können aufgrund fehlender Liquidität oder gar Insolvenzen die Struktur der Kita- und Schulverpflegung nicht mehr aufrechterhalten. Viele Kita- und Schulcateringbetriebe stehen schon jetzt vor den Scherben ihrer Existenz. Für
Auf Einladung von Mazars Deutschland, der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) und des Arbeitskreises deutscher Aufsichtsrat fand am 1. März 2021 eine digitale Konferenz zum Thema „Reformbedarf nach Wirecard: Ist das Finanzmarktintegritätsstärkungsgesetz (FISG) die richtige Antwort?“ statt. Der Tenor der Vorträge und der Diskussionsrunde war eindeutig: Damit sich ein Fall Wirecard nicht wiederholt, sind grundlegende […]
In Live Webcasts und persönlichen Gesprächen wird vermittelt, wie Unternehmen ihre Prozesse digitalisieren können. Die virtuelle Messereihe startet mit Branchenfokus auf Projektdienstleister.