Das Innenministerium weiß seit über 20 Jahren, dass die NSA Deutschland großflächig ausspioniert. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, zog das Ministerium im Juli 1992 damals hoch geheime Akten der Stasi-Unterlagenbehörde ein. Aus den mehr als 13.000 originalen NSA-Dokumenten ging unter anderem hervor, wie der US-Geheimdienst in den 70er-Jahren das Bundeskanzleramt und deutsche Unternehmen wie Siemens überwachte. Auch detaillierte Beschreibungen
Die Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz und des Bundesnachrichtendienstes haben einen "Spiegel"-Bericht über die Verwendung von US-Spähsoftware teilweise bestätigt. "Das BfV testet die vom `Spiegel` angesprochene Software, setzt sie aber derzeit nicht für seine Arbeit ein", sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der "Bild am Sonntag". Bei seiner Zusammenarbeit mit der
BND und BfV setzen US-Spähprogramm ein Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND und das im Inland operierende Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) setzen eine Spähsoftware der amerikanischen NSA ein. Das geht aus geheimen Unterlagen der National Security Agency hervor, die der "Spiegel" einsehen konnte. Das BfV wurde den Dokumenten zufolge vor allem deshalb mit dem Programm namens "XKeyscore" ausgerüstet, "um dessen Fähigkeiten auszubauen, die NSA
Sechs Wochen nach Bekanntwerden der Abhöraffäre des US-Geheimdienstes NSA macht FDP-Chef und Vizekanzler Philipp Rösler Druck auf die eigene Regierung. Er sei "alarmiert", sagte Rösler dem "Tagesspiegel am Sonntag". Als Liberaler habe er ein "besonderes Interesse daran zu erfahren, was wirklich geschehen ist und in welchem Umfang". Erkennbar auf Distanz ging Rösler zu Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU). Äußerungen Frie
Der Innenexperte der Linksfraktion, Jan Korte, hat den jüngsten Auftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor der Bundespressekonferenz und ihre Ausführungen zum NSA-Skandal scharf kritisiert: "Das, was die Bundesregierung jetzt schon seit Wochen aufführt, kann man nicht anders als Volksverdummung bezeichnen, um es einmal diplomatisch auszudrücken", sagte Korte der "Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Der Bundeskanzlerin fehlt offenkund
Angesichts der Enthüllungen über das US-Spähprogramm "Prism" dringt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf ein globales Datenschutzabkommen nach dem Vorbild des Kyoto-Protokolls für den Klimaschutz. "Das muss unser Ziel sein, so anspruchsvoll es auch ist", sagte die CDU-Vorsitzende im Interview mit der "Welt am Sonntag". "Frühere Generationen haben sich eine Menschenrechtscharta gegeben oder eine Welthandelsorganisation. Wir sollten au
Das Stadtmagazin "Coolibri", Marktführer in der
Region Rhein-Ruhr, hat einen neuen Eigentümer. Das meldet der
Branchendienst Newsroom.de.
Der Verlag "Überblick Medien", ein hundertprozentiges
Tochterunternehmen des Medienhauses Lensing ("Ruhr Nachrichten",
"Münstersche Zeitung"), übernimmt den Roland Scherer Verlags- und
Werbeservice, Herausgeber von "Coolibri".
Die Mitglieder des Kompetenzteams von SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, Thomas Oppermann und Gesche Joost, beklagen, dass bei Prism und Tempora "alle Maßstäbe verlorengegangen" sind. Das Ausmaß dieser Spionagetätigkeit erinnere an die McCarthy-Ära: "Um Sicherheit zu schaffen, werden Freiheit und Privatsphäre maximal eingeschränkt. Daran darf sich Deutschland nicht beteiligen", schreiben der Parlamentarische Geschäftsführe
Drei grosse mehrjährige Verträge im Wert von je mindestens 100
Millionen USD unterzeichnet
iGATE Corporation , der erste Anbieter von am Geschäftsergebnis
orientierten, integrierten Lösungen auf technologischer und
operativer Ebene, gab heute seine Finanzergebnisse für das zweite
Quartal und das erste Halbjahr mit Abschluss zum 30. Juni 2013
bekannt.
Die Elektronikhandelsketten Media Markt und Saturn wollen trotz des boomenden Onlinehandels noch mehr klassische Märkte eröffnen: "Es gibt überhaupt keine Überlegungen bei uns, Märkte zu schließen", sagte Wolfgang Kirsch, Deutschland-Chef der Metro-Tochter, der "Welt". Es gebe noch immer "Städte, in denen wir nicht vertreten sind. In den kommenden zwei oder drei Jahren dürften jährlich zehn neue Märkte hinzukommen",