Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Roloff, hat mit Blick auf die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland davor gewarnt, Investitionen in Innovationen zu kürzen. Bei phoenix sagte Roloff, auch wenn die Prognosen wieder etwas positiver aussähen, sei es wichtig, "dass wir gerade bei Innovationsförderung, Forschungsförderung, Investitionen – zum Beispiel übrigens auch in KI – keine Kürzungen vornehmen, wie es jetzt teilweise
Wenn wir über Demokratie sprechen, denken wir an Parlamente, Wahlkabinen, politische Talkshows.
Selten an den Ort, an dem die meisten Menschen den größten Teil ihres Tages verbringen: ihre Arbeit.
Nach dem spektakulären Ausbruch eines Häftlings aus der JVA Duisburg-Hamborn, fehlt vom Ausbrecher immer noch jede Spur. In der Aktuellen Stunde im WDR Fernsehen stand NRW-Justizminister Benjamin Limbach der Moderatorin Susanne Wieseler Rede und Antwort. Er sagte, ihm liegen keine Hinweise darauf vor, dass der enflohene Häftling aus der JVA Duisburg Hilfe von Bediensteten beim Ausbruch hatte. Ermittlungen zu dem Fall liefen unter Hochdruck, sagte Limbach in der Aktuelle Stunde. Di
Hitze senkt die Leistungsfähigkeit, erhöht das Unfallrisiko und kostet die deutsche Wirtschaft Milliarden. Gleichzeitig verändern Vegetationsbrände, Starkregen und neue gesundheitliche Belastungen die Arbeitswelt. Die Folgen des Klimawandels sind deshalb auch ein Thema für die gesetzliche Unfallversicherung. Stephan Fasshauer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), sieht Prävention als Wirtschaftsfaktor.
In den USA ist die Gerichtsverhandlung gegen Meta eröffnet worden. Dem Konzern wird vorgeworfen, Kinder gezielt an Facebook und Instragram zu binden und bekannte Risiken zugleich verschwiegen zu haben. Vor diesem Hintergrund äußert die Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz Amy Kirchhoff, dass Konzerne nicht in die tatsächliche Verantwortung genommen werden. Im Interview bei phoenix fordert Kirchhoff Anerkennung für den Umstand, dass Social Media ein gro
Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Brandenburg, Günther Fuchs, hat am Mittwoch im rbb24 Inforadio vor einem massiven Lehrermangel im kommenden Schuljahr gewarnt.
Fuchs sagte, man dürfe nicht nur auf die Homepage des Potsdamer Bildungsministeriums schauen, mit derzeit 120 Stellenangeboten.
"Wir erleben zurzeit auch, dass Zusagen von Lehrkräften, in Brandenburg ihren Dienst aufzunehmen, nicht eingehalten werden. Das heißt also, wir haben
Die Rente mit 63 sei nicht nur "eine sehr wichtige Perspektive" für die Beschäftigten, sondern auch eine Frage der Generationengerechtigkeit, so die Erste Vorsitzende der IG Metall Christiane Benner im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. "Unsere Junge IG Metall, die findet es zutiefst ungerecht, generationenungerecht, wenn ihnen ein Eintritt in den Arbeitsmarkt dadurch verwehrt wird, dass Menschen noch länger im Arbeitsleben bleiben", meint Benner. "W
LapID wird 20. Geschäftsführer Jörg Schnermann über eine Idee, die aus einem Kundengespräch entstand, über den langen Weg von der Prüfstation zur automatisierten Führerscheinkontrolle – und darüber, warum ein Unternehmen manchmal investieren muss, ohne zu wissen, ob es aufgeht.
Herr Schnermann, Sie hatten gerade 20-Jahr-Feier. Uwe Latsch, der Gründer, und Alexander Kirn, der geschäftsführende Gesellschafter, waren auch dabei?
Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Uwe Zimmermann, beklagt, dass die Gelder aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes zu langsam fließen.
Zimmermann sagte am Mittwoch im rbb24 Inforadio, von den 100 Milliarden Euro, die für Länder und Kommunen gedacht sind, seien erst 500 Millionen Euro geflossen. Hinzu komme, dass der Rückstand bei kommunalen Investitionen inzwischen 230 Milliarden Euro betrage: &q
Wegen Vorwürfen von Drogenhandel und Bestechlichkeit ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen zwei Bedienstete der Justizvollzugsanstalt in Willich. Es ist nicht der erste Fall dieser Art: Auch in Rheinbach und Euskirchen wird wegen Korruptionsverdachts ermittelt.
Im WDR-Interview hat sich der stellvertretende Bundesvorsitzende des Bundes der Strafvollzugsbediensteten, Horst Butschinek, dafür ausgesprochen, als Konsequenz mehr in die Vorbeugung zu investieren: