China lehnt sich bequem zurück und schaut dem Treiben aufmerksam zu. Sollen sie doch machen was sie wollen, die Großen dieser Welt. China greift derweil mit friedlichen, kommunistischen Mitteln nach den Ressourcen anderer Staaten, die sich gerne von China helfen lassen.
Schätzungsweise 3.000 Afghanen arbeiteten für die
Bundeswehr während ihres Einsatzes am Hindukusch im Rahmen der
internationalen ISAF-Mission. Für Ihren Einsatz benötigten auch die
Deutschen die Hilfe einheimischer Unterstützer, der sogenannten
"Ortskräfte". In erster Linie Dolmetscher, aber auch ortskundige
Kraftfahrer und Wachpersonal waren gefragt und unverzichtbar. Seitdem
die Bundeswehr Afghanistan verließ, ist das Leben der einheimisc
Erste VN-Hilfskonvois erreichen eingeschlossene
Städte
Die ersten Hilfskonvois der Vereinten Nationen mit Lebensmitteln,
Wasser und Medikamenten sind in fünf eingeschlossenen syrischen
Städten angekommen. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz Josef Jung:
"Wir begrüßen, dass die ersten Hilfskonvois der Vereinten Nationen
mit insgesamt 100 Lastwagen die Zivilbevölkerung in fünf
eingeschlossenen
Die Welthungerhilfe muss die heutige Meldung über den
Beschuss von vier Krankenhäusern korrigieren. In einer ersten
Mitteilung unseres syrischen Partners wurde heute Vormittag der
Beschuss von zwei Krankenhäusern in Maarat al-Numan und zwei
Krankenhäusern in Azaz gemeldet. Die unübersichtliche Lage macht es
derzeit auch für humanitäre Hilfsorganisationen vor Ort extrem
schwierig, Mitteilungen zeitnah zu überprüfen.
Die Welthungerhilfe verurteilt auf das Schärfste den
heutigen Beschuss von insgesamt 4 Krankenhäusern in Syrien. Nach
Angaben von lokalen Partnerorganisationen wurden zwei Hospitäler in
Azaz, in der Provinz Aleppo getroffen und zwei weitere in Maarat
al-Numan in der Provinz Idlip.
"Diese Angriffe machen unsere humanitäre Unterstützung noch
schwieriger. Wir haben in Idlip in dem zerstörten Krankenhaus noch in
der letzten Woche neue Krankenpfleger ausgeb
Die internationale Syrien-Kontaktgruppe hat sich in München auf
eine Waffenruhe in Syrien verständigt. Dazu erklärt der
stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Franz
Josef Jung: "Wir begrüßen, dass die USA, Russland und wichtige
Regionalmächte sich auf eine Waffenruhe zwischen dem Assad-Regime und
der gemäßigten Opposition binnen einer Woche geeinigt haben. Jetzt
müss
Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg hat Europa eine solche
Gewaltspirale und solche Flüchtlingsströme erlebt wie heute. Die
Dokumentation "Wie der Krieg nach Europa kam" von Pietro Boschetti
und Jean-Bernard Menoud, die 3sat am Montag, 22. Februar 2016, 22.25
Uhr, in deutscher Erstausstrahlung zeigt, lässt Flüchtlinge aus
Syrien, dem Irak, Libyen und Afghanistan zu Wort kommen, die in
Europa Asyl suchen. Ihre Geschic
Aktuell treffen sich in Brüssel die
Nato-Verteidigungsminister, dabei geht es nur um ein Thema – den
Krieg in Syrien und seine Folgen. Ob es der Kampf gegen Schlepper
ist, der Kampf gegen die Terrormiliz IS oder das Ringen um eine
gemeinsame Linie, die Staatengemeinschaft scheint bei der Suche nach
Lösungen, auf der Stelle zu treten. Außerdem steht der Vorwurf im
Raum, Russland bombardiere absichtlich Assads Opposition, um diese zu
schwächen.
Den syrischen Flüchtlingen kann nur mit der Türkei
gemeinsam geholfen werden
Bundeskanzlerin Angela Merkel berät am heutigen Montag in der
Türkei mit Präsident Recep Tayyip Erdogan und Ministerpräsidenten
Ahmet Davutoglu über die aktuelle Flüchtlingspolitik. Dazu erklärt
der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen
Hardt:
"Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist entsetzt über die
Bombenangriffe Russ
Der Kampf gegen den Terror muss sich stärker auf
dessen Finanzquellen und Verbindungen zur organisierten Kriminalität
konzentrieren. Darin waren sich Wissenschaftler auf einer
Expertentagung der NATO Defense College Foundation (NDCF) und der
Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) in Berlin einig.
An der Tagung nahmen internationale Experten wie Peter Neumann vom
Londoner King–s College, Louise Shelley von der George Mason
Universität und Tom Keatinge