Die Frankfurter Hilfs- und
Menschenrechtsorganisation medico international fordert von der
türkischen Regierung die Öffnung der Grenze zum vom IS belagerten
Kobane. Laut Berichten der örtlichen medico-Partner seien immer noch
zahlreiche Zivilisten in der Stadt und es gäbe immer mehr Verletzte
durch den andauernden Artilleriebeschuss durch die IS-Milizen.
Nahrungsmittel und Medikamente gingen zur Neige.
Da Kobane nur noch über die Türkei erreicht werden k&o
Dr. Victor Chu enthüllt in seinem spektakulären Buch "Lebenslügen und Familiengeheimnisse", wie Lügen den Weg zu einem authentischen und freien Leben untergraben und wie Abhilfe geschaffen werden kann
Eine Mehrheit von 62 Prozent aller Befragten hält die Luftangriffe
der USA und einiger arabischer Länder gegen die IS-Terrormiliz in
Syrien für gerechtfertigt. Lediglich 26 Prozent sprechen sich dagegen
aus, 12 Prozent wollen sich in dieser Frage nicht festlegen. In allen
Parteianhängergruppen gibt es hierbei eine – wenn auch
unterschiedlich starke – mehrheitliche Unterstützung.
Deutschland sollte mehr Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak
aufnehmen
Eine Mehrheit von 62 Prozent aller Befragten hält die Luftangriffe
der USA und einiger arabischer Länder gegen die IS-Terrormiliz in
Syrien für gerechtfertigt. Lediglich 26 Prozent sprechen sich dagegen
aus, 12 Prozent wollen sich in dieser Frage nicht festlegen. In allen
Parteianhängergruppen gibt es hierbei eine – wenn auch
unterschiedlich starke – mehrheitliche Unterstützung.
Deutschland sollte mehr Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak
aufnehmen
Am 19.08.2014 haben führende Mitglieder der Bundesregierung das offizielle Ende des bis dahin geltenden Grundsatzes verkündet, dass Deutschland keine Waffen in Krisengebiete liefert.
Der Verteidigungspolitiker und stellvertretende
Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Andreas Schockenhoff,
sieht im phoenix-Tagesgespräch Europa nicht kurz vor einem Krieg, da
man in der Ukraine militärisch nicht eingreifen könne: "Nein, Europa
kann nicht in einen Krieg schlittern, weil wir der Ukraine
militärisch nicht helfen können. Die Ukraine kann diesen Konflikt
militärisch auch nicht gewinnen, deswegen muss jetzt dringend ein
Waffenstillstan
Konflikte wo man hinschaut: in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und im Privatleben. Hat die Zahl der Konflikte so stark zugenommen oder der Wille zu kämpfen.
Jeder dritte Bundesbürger hält es für möglich,
dass es in Folge des Ukraine-Konflikts zu einer militärischen
Auseinandersetzung zwischen der Nato und Russland kommt. Nach einer
Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern schließen 33 Prozent
der Befragten einen Krieg nicht aus, 62 Prozent halten ihn für eher
unwahrscheinlich.
Frauen sorgen sich dabei mit 41 Prozent mehr als Männer (24
Prozent), die Anhänger der Grünen sind mit 7