Weil zu viele Absolventen von Journalistenschulen
in die gleichen Redaktionen streben, bleiben viele auf der Strecke.
"Die Generation frustriert sich selbst, indem sich alle
gleichzeitig durch das Renommee-Mauseloch quetschen. "Der Spiegel",
"Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Süddeutsche Zeitung", "Frontal
21", "Monitor": Da soll es hingehen – und zwar möglichst schnell",
schreibt der freie Journalist und Fernsehautor
Zeitungsjournalisten und Pressesprecher haben 2014
die stressigsten Jobs der Welt – die Arbeit der Medienmacher ist
sogar noch stressiger als die von Polizisten oder Taxifahrern.
Das geht aus einer neuen US-Studie hervor, die dem Branchendienst
Newsroom.de vorliegt.
Grund für den Ärger im Job bei Zeitungsreportern und
PR-Verantwortlichen sind vor allem die engen Abgabefristen. Zudem
sorgt der ständige Blick der Öffentlichkeit, der oft jeden Fehler
gnadenlos komm
Seit ihrem Start vor zweieinhalb Jahren hat die
Doku-Reihe "ZDFzoom" über Missstände und Ungerechtigkeiten berichtet.
Anlässlich der 100. "ZDFzoom"-Sendung blickt die Redaktion zum
Jahresbeginn auf die Themen, die besonders bewegt haben und
exemplarisch für die Sendereihe sind. In "Nachgezoomt" fragen die
"ZDFzoom"-Autoren am Mittwoch, 8. Januar 2014, 22.45 Uhr, nach:
Konnten die Filme etwas bewegen?
Am 27. und 28. März 2014 findet in den Seminarräumen des Journalistenzentrum Deutschland in Hamburg-Altona der Rhetorik-Workshop "Körpersprache für Journalisten" statt. Um die Geheimnisse geschlechterspezifischer Kommunikation zu entschlüsseln, laden die Berufsverbände DPV und bdfj interessierte Medienschaffende ein.
Dozent Markus Miksch arbeitet unter anderem als Autor, Karriere Coach, NLP- sowie Körpersprache-Experte und vermitt
Der Mittelrhein-Verlag aus Koblenz setzt
verstärkt auf das global wachsende Digitalgeschäft. Für das
hauseigene Redaktionssystem red.web interessieren sich inzwischen
potenzielle Kunden aus aller Welt, wie Verlagsleiter und
red.web-Geschäftsführer Siegmund Radtke dem Branchenblatt "medium
magazin" (Ausgabe 1-2014) sagte. Seit einem Jahr seien seine Leute
verstärkt in Osteuropa, Asien, Australien und Amerika aktiv. "Im
November haben wir das ers
Ab sofort präsentiert sich die "Verlagsgruppe Deutscher
Fachverlag" mit dem neuen Namen "dfv Mediengruppe", kurz dfv.
Gleichzeitig stellt der dfv seinen modernisierten Markenauftritt vor,
der ein neues Logo, einen neuen Claim und ein optimiertes Corporate
Design umfasst. "Der dfv hat sich zu einem breit aufgestellten,
crossmedial arbeitenden Fachmedien-Anbieter entwickelt. Wir haben
unser Angebot insbesondere im digitalen Segment sowie im
Veranstaltungsber
Welche Lehren kann der Journalismus aus der
Diskussion um die Berichterstattung des Satire-Website "Der
Postillon" zum geplanten Wechsel von Ronald Pofalla zur Deutschen
Bahn ziehen? Für Michael Klein, Nachrichtenchef der Zeitungsgruppe
Lahn-Dill/Wetzlarer Neue Zeitung, ist der Fall ein Lehrstück zur
Medienkompetenz.
In einem Debattenbeitrag für den Branchendienst Newsroom.de
schreibt Michael Klein:
"Dem Postillon ist zu danken: Er hat mit seiner Pofal
Nun ist es amtlich: Die NetRange MMH GmbH hat
umfangreiche Verträge über 2000 zusätzliche Senderrechte für die
Einspielung linearer TV-Kanäle via IP unterzeichnet. "Künftig braucht
es keine TV-Infrastruktur mehr, um lineares Fernsehen auszuspielen"
zitiert das Handelsblatt Online heute Jan Wendt, Geschäftsführer des
Hamburger Unternehmens. Damit wird NetRange, einer der führenden
Anbieter von markenunabhängigen Smart TV-Portall&oum
Bei der Arbeitslosigkeit befindet sich Österreich in
einer seltsamen Lage: Das Land weist die niedrigste Quote in der EU
auf, aber die zweithöchste in seiner modernen Geschichte. Noch nie
haben so viele Menschen einen Job gesucht, aber auch noch nie waren
so viele beschäftigt. Und einiges, was Experten seit Jahren vehement
fordern – bessere Kinderbetreuung, damit Mütter früher wieder
arbeiten können, ein Anstieg des Pensionsantrittsalters -, wird das
Arbeitslosenpro
Unter dem Titel "Afghanisches Tagebuch" startet
die ARD im neuen Jahr ein Multimedia-Projekt zur Frage, wie der
Rückzug der internationalen Kampftruppen aus Afghanistan das Land
verändert. Im Fokus stehen Afghaninnen und Afghanen, deren Ängste und
Hoffnungen für die Zukunft eng mit dem Einsatz der ISAF verbunden
waren und sind.
"2014 wird für Afghanistan ein entscheidendes Jahr. Wohin
entwickelt sich das Land – in Richtung einer stabilen Demokra