Der Chef der SPD-Arbeitnehmer, Klaus Barthel, hat die Entscheidung der SPD bei der Kanzlerkandidatur begrüßt und fordert jetzt ein Entgegenkommen von Peer Steinbrück bei der Rentendiskussion. Barthel sagte der "Bild-Zeitung" (Samstagausgabe): "Wir freuen uns, dass nun feststeht, wer Kanzlerkandidat wird. Es ist dabei zwingend notwendig, dass Peer Steinbrück uns beim Rentenkonzept entgegen kommt. An einem Rentenniveau von 50 Prozent gibt es nichts zu rütte
Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück kann sich auch auf die Unterstützung der Parlamentarischen Linken (PL) in der SPD-Bundestagsfraktion verlassen. Der Sprecher der PL, Ernst Dieter Rossmann, sagte den "Lübecker Nachrichten" (Samstagausgabe), die Linken werden Steinbrücks Kandidatur "100prozentig und mit ganzer Kraft" unterstützen. Steinbrück stehe ganz klar für den Politikwechsel hin zu Rot-Grün. Steinbrücks politischer Schwer
Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Renate Künast, hat die Klärung der K-Frage bei der SPD begrüßt. "Die klare Zuspitzung ist die richtige Ansage an Angela Merkel", sagte Künast der "Leipziger Volkszeitung" (Samstagausgabe). Steinbrück spreche die SPD-Wähler an und könne bis weit in die Mitte Wähler mobilisieren. "Er ist als ehemaliger Finanzminister in Zeiten der Euro-Krise gut geeignet, den Menschen in De
Der Meinungsforscher Klaus-Peter Schöppner (TNS Emnid) hält die vorgezogene Entscheidung für Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat der SPD für richtig. "Damit kommt die Partei aus der elenden K-Diskussion heraus", sagte er der "Neuen Westfälischen" (Samstagsausgabe). Doch er sieht auch Probleme für die SPD: "Die Hälfte der SPD-Wähler schätzt Steinbrück als konservativ ein." Das sei zwar gut um Wähler der Mitt
Der Sprecher des Konservativen Seeheimer Kreises in der SPD, Carsten Schneider, geht davon aus, dass der Kanzlerkandidat seiner Partei, Peer Steinbrück, einen schonungslosen Wahlkampf gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) führen wird. "Die Fehler von Bundeskanzlerin Merkel und ihrer Regierung wird er schonungslos offenlegen und gleichzeitig Alternativen aufzeigen", sagte Schneider "Handelsblatt-Online". Schneider lobte zugleich Steinbrücks Fähigkeiten. Der E
Der Vorsitzende der nordrhein-westfälischen Landesgruppe der SPD-Fraktion im Bundestag, Axel Schäfer, hat die Nominierung von Peer Steinbrück zum Kanzlerkandidaten der SPD zurückhaltend aufgenommen. "Ich bedaure, dass Frank-Walter Steinmeier nicht als Kandidat zur Verfügung steht", sagte Schäfer der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). Seine Leistung als Fraktionsvorsitzender sei jedoch "so exzellent, dass er natürlich weiter i
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt erwartet vom SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück eine Korrektur des wirtschaftspolitischen Kurses der SPD. "Ich hoffe sehr, dass Herr Steinbrück die wirtschaftsfeindlichen steuer- und rentenpolitischen Vorschläge der SPD der letzten Wochen korrigiert", sagte Hundt der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). "Massive Steuererhöhungen zulasten von Unternehmen und Arbeitsplätzen und Mehrausgaben von jährli
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat am Freitagnachmittag erklärt, dass die Sozialdemokraten mit dem früheren Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in den Bundestagswahlkampf 2013 ziehen werden und bestätigte damit Medienberichte vom Freitagvormittag. Er werde dem Parteivorstand am Montag auf einer Sondersitzung Steinbrück als Kanzlerkandidaten für die im kommenden Jahr stattfindende Bundestagswahl vorschlagen, sagte Gabriel in der SPD-Parteizentrale in Berlin. SPD-Fraktionsc
Der Chef der SPD-Arbeitnehmer, Klaus Barthel, hat die Entscheidung der SPD bei der Kanzlerkandidatur begrüßt und fordert jetzt ein Entgegenkommen von Peer Steinbrück bei der Rentendiskussion. "Wir freuen uns, dass nun feststeht, wer Kanzlerkandidat wird. Es ist dabei zwingend notwendig, dass Peer Steinbrück uns beim Rentenkonzept entgegen kommt. An einem Rentenniveau von 50 Prozent gibt es nichts zu rütteln. Wenn Herr Steinbrück will, dass die Gewerkschaften u
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) liegt in der Gunst der Wähler im direkten Vergleich deutlich vor dem wahrscheinlichen SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück. Dies ist das Ergebnis des aktuellen ZDF-"Politbarometers". Demnach sprechen sich im direkten Vergleich lediglich 36 Prozent für den früheren Bundesfinanzminister Steinbrück aus, während 53 Prozent Merkel favorisieren. Auch der Abstand zwischen Union und SPD ist nach wie vor groß: 38 Prozent d